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Madarak

Arenaleiter

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  • »Madarak« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 767

Bisafan seit: 10. Mai 2011

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1

Samstag, 3. September 2011, 15:05

Was ist besser- Normale Schule oder Privatschule?

62%

Normale Schule (38)

38%

Privatschule (23)

Wenn es dieses Thema gibt, bitte löschen (SuFu hat nichts gefunden)
Also:
Was ist besser, die normale Schule, oder Privatschule?

UNTERSCHIEDE:
Man muss für eine Private Schule zahlen
Die Leute in der Privatschule konzentrieren sich mehr
Kinder können einzeln besser gefördert werden
Die Lehrer müssen so gut wie nötig sein, sonst werden sie ersetzt

GEMEINSAMKEITEN:
Es gibt viele Kinder in einer Klasse
(Mehr fällt mir nicht dazu ein, wird ggf. editiert)

Es steht heutzutage gut mit Privatschulen, weil viele Eltern denken, dass es besser auf Privatschulen ist (ist auch eigentlich so^^)
Die Privatschulen-Anzahl wächst
Es kommen immer mehr Kinder in Privatschulen
siebn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Madarak« (4. September 2011, 18:06)


domflo

poɯuǝsɹǝoqɥɔsnɐʇ ⅋ ɹǝnǝɹʇǝqʇɐɥɔ

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2

Samstag, 3. September 2011, 15:15

Was genau lässt dich denken, dass man in einer "normalen" Schule mehr bzw. besser Freunde finden kann?

Ich befinde mich zurzeit auf einer öffentlichen Schule, war allerdings von der 5. bis zur 9. Klasse auf einer Privatschule und ich muss sagen, dass ich keine als wirklich "besser" hinstellen kann. Vielleicht möchte ich das auch einfach nicht, aber allgemein Privat- und öffentlich zu vergleichen und zu fragen "Was ist besser?" finde ich nicht wirklich sinnvoll. Welche Schule besser ist kommt imho nicht wirklich darauf an, ob sie privat oder öffentlich ist, sondern wie die Dinge in dieser Schule gehandhabt werden. Es gibt sicherlich sehr schlechte Privatschulen, und es gibt bestimmt auch sehr schlechte öffentliche Schulen, aber das eine Schule (mal objektiv betrachtet, es gibt ja auch einige die Schulen eh immer schlecht finden) schlecht ist, kommt eben auf die Leitung der Schule und das soziale Umfeld im Gebiet der Schule an.
Nintendo Network ID: domflo
Einfach ne Freundschaftsanfrage schicken :)

Glacy

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3

Samstag, 3. September 2011, 15:30

Mir ist eine öffentliche Schule lieber als eine Privatschule, da ich auf der Schule, die ich zur Zeiz noch besuche, meine Freunde habe bin ich total zufrieden mit der. Dort habe ich auch einiges erreicht und kann am Ende meines letzten Schuljahres stolz mit der mittleren Reife abschliessen. Bei uns sind die Klassen nicht so groß und man kommt besser im Unterricht mit. Wir sind in unsere Klasse grad mal 14 Schüler und ich glaube, das in einer Privatschule mehrere Schüler in einem Raum sind. Ausserdem kostet mir eine Privatschule zu viel.

Vg. Glacy, das Glaziola-Mädchen

philmon

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4

Samstag, 3. September 2011, 15:36

naja eigentlich hat domflo alles gesagt^^
ein nachteil von privatschulen ist natürlich der aspekt dafür zahlen zu müssen. dafür gibt es in den meisten fällen nicht so überfüllte klassen (und man kann sich besser auf den stoff konzentrieren^^)
ich besuche derzeit eine privatschule und bin garnicht unzufrieden damit - ich hab meine freunde, eine gute klassengemeinschaft und (fast^^) alle lehrer sind voll ok.

die meisten privatschüler nehmen ihre schule als viel toller/wichtiger, wegen der bezahlung - aber teurer muss nicht immer besser sein. (siehe flos post zwei über mir)

*Glaziola*

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5

Sonntag, 4. September 2011, 20:12

Mich würde ehrlich gesagt auch interessieren, welche von beiden in irgendeiner Weise "besser" ist...
Ich habe meine bisherigen neun Schuljahre an öffentlichen Schulen verbracht, einfach, weil es in meinen Umgebungen keine privaten Schulen gab, und ich kann nicht sagen, dass ich darüber unglücklich bin. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich bis jetzt nur in Kleinstädten gewohnt habe, ich kann nicht beurteilen, ob es da zu Großstädten einen bedeutenden Unterschied gibt...
Ich könnte mir zwar vorstellen, dass die Schule in manchen Gegenden eine Art Statussymbol ist, aber im Endeffekt hat man doch soweit ich weiß den gleichen Abschluss, egal, ob man jetzt auf einer öffentlichen Realschule war, oder auf einer privaten... Mit dem einzigen Unterschied, dass man für die private Schule Geld bezahlt hat.

Portgas D. Ace

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6

Mittwoch, 7. September 2011, 21:06

Also ich finde dass das Kinder können einzeln besser gefördert werden nicht wirklich stimmt den das ist genau so in den normalenschulen auch,aber nur wenn es gute sind.

Die Lehrer müssen so gut wie nötig sein, sonst werden sie ersetzt: Das stimmt auch nicht wirklich den es gibt auch sehr unfähige lehrer in privatschulen,das hat man besondes in den privat schulen gemerkt wo ich war!
Welche schule wirklich besser ist kann man nicht genau sagen,es gibt normale schulen die sind besser als privatschulen und auch umgekehrt :genau: .
LG

villitch

Top-Vier-Mitglied

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7

Freitag, 9. September 2011, 09:44

Ich persönlich finde die Normalen Schulen besser als die Privaten. Bei den normalen findet man eher Freunde und man lernt da in der Gruppe. In den Privaten ist es eher anders. Man findet nicht so schnell Freunde und die lernen ganz ander als in der normalen. Ich war nur in einer Noramlen Schule, aber unsre Leher waren so doof, die haben ein Thema nach den andren gemacht und wir kamen nicht hinter her. Dan regte sich die eine Lehrerin städnig auf wen man mit einen gesprochen hat, aber wen der nachbar es begriffen hat und er dir es nur erklären wollte ><. Man die Leher sind echt komisch drauf ><

Thx Moon x3

Izushi

Koopa Cup Champion

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Bisafan seit: 14. August 2011

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8

Freitag, 6. Januar 2012, 00:40

Wie es schon im Startpost steht, bin ich ebenfalls der Meinung, dass beide Schulen Vor- und Nachteile mit sich bringen.
Ein großer Vorteil der Privatschule ist sicher, dass die Lehrer sich besser auf einzelne Kinder konzentrieren können und diese auch dementsprechend gebildet werden. Gerade bei lernschwachen Kindern ist so etwas ein großer Vorteil. Allerdings gibt es auch hier Nachteile, klar ist jedenfalls, dass Privatschulen sehr teuer sind und sie sich somit nicht jeder leisten kann. Außerdem gibt es dort weniger Kinder, somit sehe ich auch weniger Freundschaften. Des Weiteren werden Privatschul-Kinder oft als eingebildet eingestuft, zumindest nach meinen Erfahrungen.
Kommen wir zu den normalen Schulen, ein Vorteil ist meiner Meinung nach, dass man dort mehr Freunde finden kann, außerdem sind die Kosten um einiges niedriger, als die für eine Privatschule. Ein Nachteil ist, dass die Lehrer ein niedrigeres Niveau besitzen, die Kinder somit weniger gefordert werden. Und die Klassen sind größer, somit lauter.
Ich selbst bin eher für die normalen Schulen, ich denke dort kann man mehr Freunde finden, und das minimale Defizit an Förderung kann man durch genug eigenes lernen aufholen.
Time waits for no one.

9

Freitag, 6. Januar 2012, 00:48

Um ehrlich zu sein:
Privatschulen sind reine Geldabzocke, egal ob sie einen guten Ruf haben oder nicht.
Förderung, wie jeder Andere sie erlebt ist mehr als angebracht, die Disziplinierungsmaßnahmen an öffentlichen Schulen sind gut genug für alle und auch auf Privatschulen nicht besser.
Ich war mehr als zwei Monate auf einer, die Lehrer hatten die Schüler definitiv nicht im Griff und obwohl die alle in der 10. waren, war der Lernstoff von Klasse 6-8.
Öffentliche Schulen haben einfach den Vorteil, dass man mit seinen Freunden auf eine Schule kann, auch wenn deren Eltern nicht so viel Geld haben. Private Schulen haben diesen Vorteil nicht.
Allerdings sind die Klassen dort oft kleiner (oft != immer) was die Atmosphäre verbessert. Als Schüler ist das ein Nachteil, weil man sich dann eher outet, wenn man Mist macht.

@Izushi: Die Lehrer haben kein Niveau, das niedriger oder gar unangemessen ist, das ist Schwachsinn. Es sind einfach Leute, die auf die unsinnige Idee gekommen sind, mit dem gleichen Verdienst mehr Geld zu bekommen als Andere. Oder um andere Erziehungsmaßnahmen zu bieten.
Vermutlich sehr wenig aktiv oder gar inaktiv...

Vengeance

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Bisafan seit: 9. Oktober 2011

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10

Freitag, 6. Januar 2012, 03:18

Hätte ich die Möglichkeit gehabt, wäre ich definitiv auf eine Privatschule gegangen.

Während meiner Schullaufbahn habe ich alle Lehrer bis jetzt so abgrundtief verachtet, weil sie alle nach dem selben Muster aufgebaut waren: Ich stelle dem Dummen eine Frage, gebe dabei nicht demjenigen die Chance, der sich gerade meldet und ganz sicher die Antwort auf meine Frage weiß, und wenn der Dumme die Antwort immer noch nicht weiß, werde ich ihm immer weiter auf die Sprünge helfen. Mir scheiß egal, ob der Intelligente seinen Arm bis zum Himmel ausstreckt, ich nehme ihn nicht dran und werde den Dummen fördern, der ohnehin kein Bock auf den Unterricht hat, Zuhause verödet und sich den Stoff nicht einmal angeschaut hat, weil er glaubt, irgendwie in seinem Leben schon über die Runden kommen zu können.

Wenn man nicht geistig behindert ist oder so, kann man meiner Meinung nach alles verstehen, wenn man es nur lernt. Und wer nicht lernt, der hat Pech gehabt im Leben. Und wer lernt und es immer noch nicht versteht, der sollte weiterlernen bis er es versteht. Und selbst wenn er es dann nicht ansatzweise versteht, ist die Schulform nicht für ihn geeignet. Warum sollten gerade 'die Streber' unter diesen Bedingungen leiden? Nicht nur, dass sie gegen den Neid ihrer Mitschüler ankämpfen müssen, sie müssen sich zusätzlich die Zähne zusammenbeißen gegen das Verhalten der Lehrer. Ich kann ganz sicher davon ausgehen, dass meine Leistungen gewaltige Unterschiede mit sich tragen würden, wenn ich mich an einer anderen Schule angemeldet hätte, weil der Stoff und die Lehrer jeweils anders sind. Sprich, ein Lehrer kann definitiv das größte Arschloch sein, dass dir begegnet, weil von ihm letztenendes deine Zukunft abhängt.

An einer Privatschule wird das Potential erkannt und die Schüler erhalten dementsprechend auch fairere Bewertungen.
Weißt du noch, als wir uns gestritten haben darüber, wer wen mehr liebt?
Ich hatte recht...

BlackSwan

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11

Freitag, 6. Januar 2012, 05:09

Ich war auf einer privaten Schule und auf einer staatlichen.

Unterschiede sind nur marginal und kaum erkennbar. Ich persönliche tendiere eher zu einer staatlichen Schule mit richtig verbeamteten Lehrern.

Es stimmt, die Athmo in der Klasse aufgrund der Anzahl der Schüler, ist auf Privatenschulen besser, aber die Lehrer sind einfach nur PANNE! Die meisten Privatschullehrer sind nicht mal echte Lehrer!

Das merkt der Schüler sofort. Pädagogik und Methodik kann man getrost in die Tonne kloppen und auf Privaten sind die Lehrer mal korrupt wie Hölle.

Private haben halt den Vorteil, dass eine etwas höhere Schicht zur Schule geht und man weniger auf "assis" und bullys trifft. Das geht aber leider auch immer weiter flöten. Die Schulgebühren auf privaten Schulen werden doch mittlerweile von Bafög, etc. übernommen.
Let's do thiiis...

zensiert

Arenaleiter

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12

Freitag, 6. Januar 2012, 08:50

Ich war zwar noch nie auf ner Privatschule aber trotzdem glaube ich dass öffentliche Schulen besser sind. Ich würde auch nie auf ne Privatschule gehen, wahrscheinliuch sind dort die meisten Schüler irgendwelche Bonzenkinder die sich für was besseres halten und auf so was kann ich echt verzichten, lieber geh ich auf ne Schule wo es ein paar Idioten gibt die sich für "Gangster" halten, als mit jeder Menge Idioten die sich für was Besseres halten.

Tedman

Pokémon-Professor

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Bisafan seit: 13. Dezember 2011

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13

Freitag, 6. Januar 2012, 09:23

Öffentliche Schulen finde ich persönlich besser. Dort sind die Interessensgruppen stark gemischt und so kann man sich gut anfreunden und die Interessen austauschen. Bei Privatschulen sehe ich das eher so "aufgezwungen" an Oo'

Außerdem ist es schon irgendwo eine Kostensache - es trennt klar den Spalt zwischen arm und reich!

Ich würde es vorziehen, anfangs eine öffentliche Schule zu nehmen und dann mit den höheren Klassen eine Privatschule oder ein Internat vorzuziehen, sofern machbar. Ich finde beides gut!
Online-Redakteur für: http://www.games-today.de/
Games-Today bei Facebook: http://www.facebook.com/pages/Games-Today/153777061334557

Lust bei uns mitzuwirken? Suchen Redakteure - gerne im Bereich Pokémon: http://games-today.de/?p=672

14

Freitag, 6. Januar 2012, 12:29

Mit einer Privatschule kenn ich mich nicht aus, deswegen sag ich mal "normale" Schule.
Überall lernt man ja was, egal obs eine private oder normale Schule ist.
Bis jetzt kenn ich keinen, der zu einer Privatschule geht, wenn dann vielleicht reiche Leute.
Ich kenn nur Privatunterricht, aber das ist eher für Sachen, die mit Musik zu tun haben.
Wenn ich es vorhin nicht falsch verstanden habe, dann ist man bei der Privatschule allein, oder?
Also bei einer normalen Schule hat man dann Freunde, mit denen man in den Pausen spielen kann.

Ren

Pokémon-Professor

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15

Freitag, 6. Januar 2012, 17:32

Ich würde auch nie auf ne Privatschule gehen, wahrscheinliuch sind dort die meisten Schüler irgendwelche Bonzenkinder die sich für was besseres halten und auf so was kann ich echt verzichten, lieber geh ich auf ne Schule wo es ein paar Idioten gibt die sich für "Gangster" halten, als mit jeder Menge Idioten die sich für was Besseres halten.

Spoiler Spoiler

AHAHAHAHAHAHAHA...

Das ist nicht dein Ernst, oder? x3 Wenn man keine Ahnung hat, dann halte dich doch bitte mit so einer schwachsinnigen Ansicht zurück. Ich besuche zurzeit selbst eine Privatschule und kann genau das Gegenteil behaupten: Die meisten Leute sind dort alle Normal geblieben, es gibt wie immer noch einige, die aus der Reihe tanzen aber dies ist wohl immer so. Abgesehen davon, stimmt es zwar, dass es nicht so viele Schüler in einer Klasse gibt, man aber weder alleine in den Pausen rumsteht, sondern mindestens 8 Leute hat.

Für mich war es zumindest eine positive Entscheidung, eine Privatschule zu besuchen, denn auf meiner öffentlichen Realschule war wirklich alles für die Tonne. Die Lehrer waren unkompetent bis zum geht nicht mehr, es ist unglaublich viel ausgefallen, etc.
Nach meiner Erfahrung ist eine Privatschule einfach besser, da ich besser lernen kann (=kleinere Klassen) und die Lehrer kompetenter sind. Nachteil ist natürlich, dass man viel Geld bezahlt. (welches aber hoffentlich gut investiert ist.)
>>Lieber stehend zu sterben als kniend zu leben<<

~Gelo~

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16

Samstag, 21. Januar 2012, 21:32

Also beides ist irgendwie in Ordnung, aber auch irgendwie blöd.

''Normale'' Schulen ~

Klar sind hier um einiges mehr Schüler, als bei einer Privatschule, doch wer sagt, dass es auch besser
so ist. In ''normalen'' Schulen gibt es auch viele Störenfriede, die meinen, einen nerven zu müssen und
einem das Leben schwer zu machen. In der Hinsicht würde ich wohl eher die Privatschule wählen.
Die Lehrer hier sind aber vielleicht auch nicht so gut und qualifiziert wie in einer Privatschule?
Die ''normalen'' Schulen sind aber auch um einiges günstiger.

Privatschulen ~

Privatschulen sind sehr teuer, aber schließlich soll es sich ja lohnen. Alles hat seinen Preis..
Die Lehrer sind bestimmt um einiges qualifizierter und bringen denen auch viel mehr Stoff bei.
Das kann natürlich auch sein. Ein Nachteil, für manche auch ein Vorteil: Weniger Schüler Allgemein
in der Schule oder in der Klasse. Freizeitaktivitäten wird sicherlich auch geben.
Ich weiß nicht wirklich viel über Privatschulen, weshalb ich jetzt nicht wirklich weiter weiß, was ich
schreiben sollte.

Im Großen und Ganzen sind beide Schularten ganz okay, könnten trotzdem besser sein..
Gelo.
Forbidden love, goes straight to your heart
..and your soul, losing control.


Tokepi 5

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17

Montag, 23. Januar 2012, 23:35

Ich finde die Entscheidung, ob eine Privatschule besser ist als eine öffentliche schwierig. Ich denke, dass es durch ausVorteile hat, wenn man auf einer privaten Schule ist, in kleineren Klassen usw. Aber ich denke mit besserer Organisation ist das auch in öffentlichen Schulen möglich. Ich finde es eher bedenklich, was passiert, wenn man für die Bildung zahlen muss. Ich fürchte dann wird Bildung nur noch was für "Reiche" und die "Armen" bleiben dumm. So würde es sich noch mehr zu einer 2 Klassengesellschaft ausbilden, als es jetzt schon der Fall ist.
Man muss ja nur ins Ausland schauen, wie es da teilweise läuft (habe mich damit zufällig gerade beschäftigt). In Japan zum Beispiel, ist Bildung das A und O im Leben von Kindern ab dem Kindergarten. Kommt man nicht in die begehrten Privatschulen, ist man später auf dem Arbeitsmarkt oder wenn man auf eine Uni will schwer im Nachteil. Darum ist u.a. auch die Selbstmordrate bei Jugendlichen so hoch. Sie wissen: Komme ich nicht auf diese oder jene Mittelschule, schaffe ich es nicht auf diese oder jene Oberschule und schließlich komme ich auf keine gute Uni. So verschließen sich schon sehr früh die Möglichkeiten und viele sehen nur noch den Tod als Ausweg -Gut ob es jetzt in Deutschland so drastisch wird ist fraglich- Aber die Problematik der Verschuldung wird auf viele Familien zu kommen, vor allem auf die, die nicht das 1,3 Durchschnittskind einer deutschen Familie bzw einer in Deutschland lebenden Familien hat.

RayquaZaKing

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18

Sonntag, 1. April 2012, 17:34

Naja, ich finde die Öffentliche Schule besser als die Private.
Vorteile gibt es in der Privaten Schule schon, da man sich viel besser konzentrieren kann, da keine anderen Schüler da sind, die z.B. recht laut sind und somit den Unterricht stören können. Doch, das ist für mich der einzige Vorteil. In einer Normalen Schule findet man viel besser Freunde was ja recht wichtig ist. Deswegen bin ich auch in einer Normalen Schule. So kann man dann natürlich mit ihnen mal Spaß haben. In einer Privaten Schule kann man sich zwar besser konzentrieren, aber deswegen würde ich nie in eine Private Schule gehen. Deswegen finde ich Normale Schulen besser.

MaxNerdii

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19

Montag, 2. April 2012, 19:17

Ich finde das man das jetzt nicht direkt vergleichen kann, da es beide seine Vor- und Nachteile hat.
Es mag schon sein, dass man auf Privatschulen mehr gefördert wird, aber es kommt ja auch auf die Art der Förderung an. Und diese ist bei manchmal Privatschulen bestimmt sehr fragwürdig.
Das Geld spielt hier auch noch ne entscheidene Rolle. Schließlich geht mein Bruder auch auf eine Privatschule während ich auf einer "normalen" Schule diesen Sommer meinen Abschluss machen werde.
Privatschulen haben halt den Nachteil das das Vorurteil rumgeht, dass man sich auf Privatschulen das Abitur nur "erkauft" hat. Das finde ich persöhnlich jetzt eigentlich auch Quatsch, da es für mich
auf die Art der Privatschulen ankommt.
Denn da gibt es auch immer noch große Unterschiede. Ich bevorzuge aber wiedehin die normalen Schulen. Dort lernt man eigentlich irgendwie besser und ich finde die Lehrer dort auch nicht ganz so schlimm.
Also normale Schule
"Because I don't want you forgetting how different our circumstance are.
If you die, and I live, there's no life for me at all back in District 12. You're my whole life."


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namenl0s

Arenaleiter

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20

Montag, 2. April 2012, 20:47

Naja, Privatschulen sind eig. besser. Das sage ich nicht, wegen der Unterrichts Förderung, sondern wegen dem Auffang Prinzip der Privatschulen. AUf Privatschulen ist man vorerst gerettet, davor, dass man auf die Hauptschule kommt, oder schon dort ist und versagen wird. Auch ist an Orivatsschule der Übergang von der 10 in die 11 leichter, da es keine Rolle spielt, ob man die Qualifikation hat oder nicht und da (fast) alle es mindestens ohne Qualifikation schaffen, ist es für manche Hilfreich in der selben Schule zu bleiben. Im Unterricht wird man ein bisschen mehr gefördert, aber das ist eig. nicht wirklich ausschlaggebend. Wenn Öffentliche Schulen auch mal so ein Prinzip wie Privatschulen hätten, würden nicht immer mehr Leute auf Privatschulen gehen.
MFG: namenl0s

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