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Holmes

Shinigami

  • »Holmes« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 572

Registrierungsdatum: 3. Februar 2008

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1

Freitag, 8. Januar 2010, 12:40

Charaktere

Hier werden alle RPG-Charaktere aufgelistet:

Sheewa [Leiter]

Spoiler Spoiler


Name: Shyreen
Geschlecht: weiblich
Alter: 18
Pokémon: , (Musheen), , (Saphira), (Zwar)

Spezialisierung: Mentalist

Aussehen: struppige, graue Haare, bis zur Mitte des Rückens; hellgraue Augen; bleiche Haut; schwarzes Shirt; graue Hose; schwarze Stiefel; Tatoo aus schwarzen Flammen am linken Oberarm und auf dem gesamten Oberkörper; schlank; hochgewachsen

Eigenschaften:
Shyreen ist sehr abweisend, stur und geht Gesprächen für gewöhnlich aus dem Weg. Sie ist ein Einzelgängerin und wirkt oft mürrisch. Andere Menschen lässt sie erst gar nicht an sich heran. Sie ist sehr verschlossen. Dunkelheit und Nacht liebt sie. Ihre Pokémon gehören ausschließlich den Elementklassen Unlicht und Geist an. Und sie hat große Probleme sich anderen zu beugen oder Befehle von anderen anzunehmen.

Beschreibung/Geschichte:
Einst war Shyreen das beliebteste Mädchen ihrer Stadt, Mittelpunkt jeder Party und umschwärmt von den Jungs. Sorglos, schusselig, immer gut gelaunt und liebenswert, ein echter kleiner Sonnenschein und eine talentierte Mentalistin. Ihre Familie unterstützte sie. Mit ihrer rauchigen Stimme und ihrem attraktiven Aussehen [damals: helle Haut; hellgraue Augen; seidige, silberblonde Haare; strahlendes Lächeln; schlanke, hochgewachsene Gestalt] war sie der unangefochtene Star der näheren Umgebung.

Bis sie eines Abends von einigen älteren Jungs in einer gut bewohnten Gegend abgefangen und vergewaltigt wurde. Ihre Schreie blieben scheinbar ungehört. Und selbst ihre Clique und ihre Familie schenkten ihr keinen Glauben. Damals war etwas in ihr zerbrochen. Ihr Vertrauen in andere Menschen, ihre Unbekümmertheit, ihr heiteres Wesen, alles schien wie weggefegt. Tief verletzt zog sie sich vor allen anderen zurück, ließ niemanden mehr an sich heran. Selbst von ihrer Familie wandte sie sich ab. Fast verlor sie sich in Depressionen, nur mit der Hilfe eines Fiffyens entging sie einem Selbstmord. Die Nacht wurde ihre liebste Zeit. Die Dunkelheit, die die Schattenseite der Menschen zum Vorschein brachte. Stundenlang konnte sie den Mond betrachten.Sie gab sich aggressiv und immer in Alarmbereitschaft.

Sie hasst schwache Menschen und Mädchen, die sie an ihre Vergangenheit erinnern, sieh aber immer noch ab und zu Überreste ihres alten Selbst hinter der harten Maske auftauchen. Sie hat einen sehr aggressiven Kampfstil, ist aber nur durchschnittlich im Kampf.

Ein einfühlsamer, sehr geduldiger Mensch könnte eventuell ihr wahres Wesen ans Licht bringen.


drsnake [Co-Leiter]

Spoiler Spoiler


Name: Aeon
Geschlecht: männlich
Alter: 15
Pokémon: , , , (Gesshoku)

Spezialisierung: Mentalist

Aussehen

Eigenschaften:
Intelligent, kühl, wissbegierung, hilfsbereit und zuverlässig für seine Freunde, aber zu anderen eher schweigsam und abweisend, ein wenig arrogant, sieht immer auf seine Uhr wenn er nervös ist.

Beschreibung/Geschichte:
Aeon stammt aus einer Familie, die in Herzofen wohnt. Dort waren seine Pokemon seine einzigen Freunde.Seine Eltern sind Priester eines Tempels, in dem Dialga verehrt wird. Er wurde von ihnen streng als Nachfolger seines Vaters aussgebildet. Seine Pokemon bekam er zu seinem 6 Geburtstag von seinem Großvater, der ihm als einziger Liebe zeigte.Kurz darauf starb sein Großvater jedoch und dadurch verschloss sich Aeon vor jedem, zu dem er kein Vertrauen hat. Seine Uhr [ebenfalls ein Geschenk seines Großvaters] und seine Pokemon sind ihm heilig, da sie das einzige sind was er von seinem Großvater noch hat. Als Abschluss seiner Ausbildung soll er nun die Welt für eine bestimmte Zeit bereisen.
Zu Beginn dieser Reise bekam er den Zeitenstab [keiner weiß warum ihn so nennt ist doch eher eine Lanze mit Uhr], als Beweis seiner zugehörigkeit zum Tempel. Der Stab soll die Macht Dialgas besitzen, die Zeit zu beherrschen, jedoch nur wenn sein Träger in not gerät.


Dragonfire

Spoiler Spoiler


Name: Ben
Geschlecht: männlich
Alter: 17
Pokémon: , , ,

Spezialisierung: Kundschafter

Aussehen: 1,90 m groß, braune Haare, braun-grüne Augen, schlank

Eigenschaften:
Intelligent, neugierig, lebensfreudig [manchmal jedoch deprimiert], hilfsbereit, gesprächig, ehrgeizig, großes Talent mit Drachenpokemon umzugehen, großes Verlangen seltene Pokemon zu suchen.

Beschreibung/Geschichte:
Ben lebt in einer bergigen Region in der Hoenn-Region. Sein Vater, ein berühmter Drachenzähmer, verlies vor einem Jahr die Stadt um ein legendäres Drachenpokemon zu finden, blieb seitdem aber verschollen. Das einzigste was er hinterlies war ein Pokeball mit einem Kindwurm. Ben möchte in die Fußstapfen seines Vaters treten und auch ein guter Drachentrainer werden, natürlich zieht er mit seinem treuen Partner Kindwurm los um seinen Vater zu finden.


prime-dialga

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Name: Ace
Geschlecht: männlich
Alter: 19
Pokémon: , , ,

Spezialisierung: Archäologe

Aussehen: unordentliche schwarz-braune Haare, eine Jeans und ein Hemd und darüber eine schwarze Jacke. Außerdem trägt er immer einen großen Rucksack mit Ausgrabungswerkzeug mit sich, falls er etwas Interessantes sieht. Typisch für ihn ist, dass er immer ein Buch unter dem Arm trägt, welche meist von Archäologie handeln.

Eigenschaften:
Er ist oft nachdenklich und wissensdurstig. Wenn er aber in etwas vertieft ist, vergisst er schon mal gern seine gesamte Umwelt! Außerdem redet er nicht oft und ist eher still. Dennnoch ist er zu Freunden zuverlässig und hilfsbereit.

Beschreibung/Geschichte:
Mit 10 bekam er sein erstes Pokemon: ein Rihorn, jedoch wollte er nicht, wie die meisten seiner Freunde, eine Reise beginnen, nein, er reiste nach Erzelingen um dort Archäologie zu studieren, da ihn die Legenden der vergangenen Zeit schon immer interessierten. Als es dieses abschloss, arbeitete er noch etwas im Untergrund von Sinnoh, wo er dann auch schon sehr bald ein Fossil fand, ein Koknodon, das er mit Hilfe neuester Technologie wieder zum Leben erwecken konnte!
Nun konnte ihn die Vorstellung nicht mehr loslassen, dass es vielleicht noch größere Legenden irgendwo auf der Welt geben könnte, die nur darauf warteten von ihm entdeckt zu werden. Aber bevor er sich nun auf seine eigene archäologische Reise begab, wollte er noch beim Kraterberg vorbeischauen, ein Berg um den sich viele Myhten ranken. Auch wenn er von dem Verbot wusste, dass man die Speerseulen nicht betreten darf, zumindest die unteren Ebenen wollte Ace erforschen, bevor er aufbrach.
Und auch hier fand er ein sehr altes Pokemon, ein Bronzel. Jetzt war er bereit für seine Reise, wo auch immer sie ihn hinführen würde, er hatte auf seiner Seite Pokemon, die die Welt schon lange nicht mehr so gesehen hatte.


Zeev

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Name: Leonardo di Tempesta (Leon)
Geschlecht: männlich
Alter: 14
Pokémon: , , ,
Spezialisierung: Battler

Arenaorden:

Aussehen


Eigenschaften: Am Körper von Leonardo oder kurz Leon ist eigentlich vom Körperbau her nichts besoders oder speziell, im ganzen einfach ein trainierter junger Mann, bei dem die Muskeln aber kaum sichtbar sind, aber sie sind da. Das Gesicht ist wider etwas ganz anderes denn zum einen besitzt er blaue Haare was ihn deutlich von seiner Umgebung abhebt, das seine Haare blau sind ist wahrscheinlich auf einen fehler in seinen Genen zurückzuführen. Ein weiteres Merkmal ist um sien rechtes Auge zu beobachten, das rote Tattoo liess er sich zu seinem 13. Geburtstag stechen, was es Bedeutet und warum genau in seinem Gesicht, das weiss nur er selber. Zu seinem Charakter gibt es nicht viel zu sagen. Er ist ein wahres Genie und es gibt in ganz Sonnewik nur eine Person abgesehen von den Lehrern an der Pokéschule, die besser war als er selbst, sie war ein Jahr älter als er und besitzt wie er ein Tattoo im Gesicht, aber unter dem linken Auge. Folglich besitzt er ein recht hohes Selbstvertrauen, was aber auch auf sein Einschätzungsvermögen zurückzuführen ist. Ihn aus der Ruhe zu bringen ist extrem schwer.

Beschreibung/Geschichte:Leon wuchs in Sonnewik im Südosten von Sinnoh auf. Die Stadt verfügt über ein gigantisches Kraftwerk weshalb sich dort Pokémon vom Typ Elektro sehr wohl fühlen. Seine Elter waren Professoren an Universitäten, wodurch sie sehr selten zuhause waren, dadurch musste Leon sehr schnell lernen was es heisst Selbstständig zu sein. Aber im grossen und ganzen schadete es ihn nicht sondern half ihm sich alleine zurechtzufinden wenn er mit seinen Eltern auf einer Reise wahr und sie unterrichten musste. Schon früh entdeckte er seine Zuneigung zur Elektrizität, wodurch man ihn oft in der Nähe des Kraftwerks fand, und bald durfte er sich darin auch frei bewegen den die Leute des Sicherheitsdienstes kannten ihn und wussten das er nichts anstellen würde. An einem Morgen irgendwann anfangs Herbst stand er früher auf als sonst und war vor allen anderen Wach und auf der Strasse, wieder einmal unterwegs in Kraftwerk. Die Strasse hinauf zum Eingang war steil und jeder Stein lag dort wie immer, Leon hätte den Weg schon lange auch mit verbundenen Augen beschreiten können, so gut kannte er den Weg bereits. Am Tor stand wie immer der Schichthabende Wachmann, und wie immer war er kurz davor im stehen einzuschlafen. Aus Rücksicht auf die Müdigkei des Mannes schlich er so lautlos wie möglich an ihm vorbei und verschwand lautlos hinter dem Tor. Im inneren roch es vertraut nach Öl und Schmierfett. Hier fühlte sich Leon mitlerweilen wie Zuhause. Leider wurde er schneller als gewollt, durch einen Ruf eines Pokemons aus seinen Gedanken gerissen. Die vermutung das es sich dabei um ein Elektropokemon handelte war relativ gross, da sich diese hier regelrecht einnissteten. Nach seiner vermutung ein Elekid, aber von wo kam der Ruf. Das er nicht wusste von wo der Laut kam war nicht gerade sehr gut für ihn da man in letzter Zeit häuffiger angriffslustige Elekids gesehen hatte. Kaum war dieser Gedankengang zu ende kam ein weiterer Ruf, dadurch konnte er ungefähr die Richtung festlegen und mit ein wenig Glück würde er bald sein erstes Elekid sehen. Und nur ein paar sekunden später entdeckte er es in einer Abzweigung, die weiter ins innere führte. Leon machte sich schon auf einen Schock bereit aber da kam nichts, das Elekid sah ihn nur so an als ob es ihn um hilfe bitten wollte, vorsichtig näherte er sich dem kleinen immer bereit beim kleinsten anzeichen eines Angriffes zu fliehen. Dies war aber nicht nötig, denn das kleine liess sich sogar berühren. Gerade als Leons Hand über den rechten Arm des Kleinen strich gab es einen schmerzensschrei von sich, vermutlich war der Arm gebrochen. Das er ihm helfen wollte war klar aber die Frage war wie. Die Lösung fiel ihm sekunden später ein, das Pokecenter. Aber um dorthin zu kommen musste er es mitnehmen, das war nur in einem Ball möglich da er sich kaum vorstellen konnte das es freiwillig diesen Ort verlassen würde. Die Idee war dem Kleinen schnell erklärt und es willigte ein. Als der Arm einen Monat später wieder geheilt war wollte das kleine Elekid Leon gar nicht mehr verlassen und so behielt er es.


Zitronig

Spoiler Spoiler


Name: Dan
Geschlecht: männlich
Alter: 16
Pokémon: , ,
Spezialisierung: Batler (Taktiker)

Arenaorden:

AussehenDan ist ein muskulös gebauter, 1.90 Meter großer Jugendlicher, der trotzdem schlank erscheint. Er hat kastanienbraune Haare, die kurz geschnitten sind. Seine Haare hat er immer schräg zur Seite gekämmt. Der Junge hat eisblaue Augen, die ihn manchmal sehr kalt und unbarmherzig wirken lassen. Im Licht funkeln sie geheimnisvoll und unnahbar, sie sind auch sehr groß und auffallend. Quer über seine Brust hat er eine Narbe, die ihm früher von einem Ganoven zugefügt wurde. Der Weideburger hat keine Sommersprossen, sein Gesicht ist wie sein Körper braungebrannt. Er trägt meistens eine blaue Jeans, hat aber auch eine kurze Hose im Gepäck. Dan trägt auch verschiedene Pullover, die er meistens hochkrempelt. Einen grünen Rucksackträgt hat der Jugendliche auch , den er von seiner Freundin geschenkt bekommen hat. Er trägt außerdem auch einen schwarzen Gürtel, an dem seine Pokébälle befestigt sind. Dans Erscheinungsbild ist stets ordentlich, da er auf sein Aussehen penibel achtet.[/url]

Eigenschaften: Dan ist eine aufrichtige, ehrliche aber auch ein wenig naive Person. Seine Philosophie ist „Mach was aus deinem Leben, egal was passiert und sei froh dass du es hast!“ Er ist sehr hilfsbereit und ist sehr ehrgeizig, denn er hat immer den Drang 110% zu geben. Der junge Trainer ist eigentlich eine Frohnatur, wird aber in manchen Momenten schnell aufbrausend und kann eiskalt sein. Außerdem hält er nicht viel von Angebern oder Wichtigtuern. Der Jugendliche schreckt vor nichts zurück und liebt dass Risiko.
Bei Kämpfen ist er vorher umsichtig, wählt sein Terrain bedacht und hält viel von Taktik. Auch außerhalb der Kämpfe ist er eher ein ruhigerer Typ, der überlegt bevor er Entscheidungen trifft. Seine Schwachstelle ist dass er leicht zu provozieren ist und dass er ab einen gewissen Punkt mit aller Kraft frontal angreift. Der Jugendliche ist aber nicht nachtragend, außer jemand beleidigt ihn oder seine Pokemon. Aber der Junge kann auch sehr stur werden, wenn er sich einmal was in den Kopf gesetzt hat, zieht er es auch meistens durch. Dan hat auch einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist ein kleiner Perfektionist. Eine weitere negative Eigenschaft von ihm ist, dass er manchmal die Orientierung verliert und herumirrt. Außerdem ist er ein kleiner Tollpatsch, der nicht besonders Handwerklich begabt ist.

Beschreibung/Geschichte:Der Junge wurde in einer wohlhabenden und angesehen Familie in der Sinnoh Region, in Weideburg geboren. Dass mag für manche Glück sein, bloß für ihn war es das blanke Grauen. Er hatte nicht viel von seiner Kindheit, er erinnerte sich auch nicht mehr wirklich daran. Er wusste nur dass er mit nahezu militärischen Drill erzogen wurde, er musste immer dass machen was sein grimmiger Erzieher befahl. Da seine Eltern immer unterwegs waren, brachten sie ihm einmal von einer Reise ein Hydropi mit. Da war er zehn Jahre alt. Das war so ziemlich das einzig Gute, dass seine Eltern für ihn getan hatten. Er schloss das Hydropi sofort ins Herz, es wurde sein bester Freund. Von nun trainierte er leicht mit ihm, ging ausgiebig mit ihm spazieren. Später entdeckten sie einen Teich in dem sie immer entflohen.
Im Alter von vierzehn Jahren hatte er seine erste richtige feste Freundin. Sie kam auch aus Weideburg und er dachte sie wären Seelenverwandte. Während eines Urlaubs mit ihr in Blizzach und einer anschließenden Wanderung, entdeckte er ein Absol; allein, verlassen und majestätisch auf einen Berg sitzen. Er fing es und es wurde ein wertvolles Teammitglied von ihm. Im Alter von 15 Jahren passierte ein Schlüsselereignis, das ihn die Jahre danach immer noch beeinflusste. Er wollte mit seiner Freundin eine Einkaufstour in Schleiede machen, als er schon von weiten sah dass zwei Männer sie bedrohten. Er rannte natürlich sofort zu ihr, um ihr beizustehen. Diese zwei Verbrecher gehörten einer großen Organisation an sagten sie. Dann forderte Dan sie zum Kampf heraus. Die Verbrecher waren schon fast geschlagen, als der eine Gangster ein Messer nach seiner Freundin schleuderte. Sie ging getroffen zu Boden, während der zweite Mann dann mit einem zweiten Messer die Narbe bereitete. Währenddessen setzten seine beiden Pokémon ihre Spezialfähigkeiten ein und vertrieben die Männer. Der Jugendliche rief sofort den Notarzt, aber für seine Freundin kam jede Hilfe zu spät. Der Junge stand in tiefster Trauer und schrieb seinen Eltern einen Brief, warum er nicht mehr hier bleiben könne. Das Pokémon seiner Freundin, ein Fukano nahm er an sich, als letzte Erinnerung an sie. Darauf reiste er durch viele Region und zuletzt verschlug es ihn nach Kanto, um dort nach seiner wahren Bestimmung und den Verbrechern zu suchen. Während seinen ersten Reisen litt er häufig an Depressionen, er sah seine Freundin immer noch im Schlaf. Seine ersten Kämpfe hatte er nur verloren, er hatte den Kopf nicht frei. Doch mit seinen Pokémon überwand er diese Krise. Aber nun suchte er neue Herausforderungen.


Marill91

Spoiler Spoiler


Name: Lifa Zytam (Spitzname: Lif)
Geschlecht: weiblich
Alter: 15
Pokémon: (Kleffer), (Rose),

Spezialisierung: Botaniker

Aussehen: lange, hellblonde(aber nicht weißblonde), glatte Haare , fasst bis zum Po.Sie trägt ihre Haare oft als Pferdeschwanz. Smaragdgrüne Augen. 1.72m groß.Dadurch das sie oft im Wald herum streifte hat sie kräftige Beine und gute Ausdauer,auch eine ganz ansehnliche Figur. Trägt normale Jeans, flache Stiefelletten, buntes T-Shirt und braune Jacke.

Eigenschaften: nett, hilfsbereit, hat Humor,will manchmal unbedingt ihre Meinung durchsetzen, muss sich erst an eine neue Umgebung gewöhnen,kann aber schnell Freundschaft schließen, gut organisiert, erzählt gerne von Erlebnissen

Beschreibung/Geschichte: Mara kommt aus Septerna City. Ihr Vater arbeitet in dem Museum von Septerna City, ihrer Mutter gehört das Cafe. Außerdem hat sie noch einen großen Bruder der im Freizeitpark von Rayono City arbeitet. Von ihrer Mutter bekam sie immer sehr viel Liebe geschenkt , doch ihr Vater hatte immer nur Augen für seine Arbeit. Dies machte sie manchmal sehr traurig, deshalb schenkt sie ihren Pokemon sehr viel Liebe. Als sie 6Jahre alt wurde, wurde sie in die Trainerschule aufgenommen und sie fing ihr erstes Pokemon, ein Yorkleff .Als sie 10 wurde begann sie ihre Trainerreise. Doch nach einem halben Jahr brach sie die Reise ab .Sie kehrte nach Septerna City zurück und dort half sie im Cafe ihrer Mutter und im Museum aus. Währenddessen streifte sie oft im Wald herum und erkundete die Umbegung, sie erforschte die Pflanzen und Pokemon im Ewigwald und schrieb alles was sie herausfand auf. Sie las viele Bücher und studierte die Pflanzen in ihrer Umgebung genau. Einmal besuchte sie ihre Oma im Weißenwald die ihr zeigte wie man aus Beeren Säfte und Tränke herstellt. Währenddessen lernte sie viele neue Freunde, sie hatte zwar nie eine beste Freundin ,doch einige gute Freunde. In der zwischen Zeit waren sie und Yorkleff aller beste Freunde geworden, doch sie brachte es nicht übers Herz es weiter zu entwickeln. Nun war ihr 15 Geburtstag nicht mehr weit entfernt und sie wollte sich auf eine neue Reise machen neue Pokemon zu entdecken. Zum Abschied schenkte ihre Mutter ihr eine wunderschöne Kette mit einer Muschelperle und eine Taschenbuch mit allen Pflanzen aus der Einallregion . Auch ihr Vater schenkte ihr etwas , ein Fossil das sie an ihn erinnern sollte. Sie nahm es dankbar an. Bevor sie sich auf den Weg machte ließ sie sich noch eine grüne Strähne machen. Sie packte sie ihre Tasche und machte sich auf den Weg um neue Abenteuer zu entdecken…


Gtrano

Spoiler Spoiler


Name: Taylor Kyrushi
Geschlecht: männlich
Alter: 16
Pokémon:

Spezialisierung: Botaniker

Aussehen: Dank der wohlhabenden Familie in der Taylor aufgewachsen ist, konnte er sich immer die neuste und angesagtesten Klamotten leisten die es auf dem Markt gab. Seine kastanienbraunen Haare hängen ihm meist über die Augen. Er wurde von seiner Familie oft auf diverse Adelsveranstaltungen gezwungen, daher trägt er auch bei besonderen Anlässen teure Smokings. Trotz dem ganzen Geld welches seine Familie besitzt, liebt es Taylor T-Shirts und Shorts aus Jeans Stoff zu tragen. Seine schwarzen Sneaker sind durch all die Jahre bereits sehr kaputt, dennoch will er sie nicht hergeben. Er trägt Kontaktlinsen, welche seine fast schwarzen Augen etwas heller machen, obwohl er sie anfangs nur trug, um einer Brille auszuweichen. Mit seinen 1,76 Metern fällt er nicht gross auf, auch wenn er sich manchmal wegen seiner Körpergrösse etwas schämt. Zudem hat er ein eher schlanken Körperbau, nicht abgemagert, obwohl man es vom reinen hinsehen denken könnte. Taylor trägt an seiner linken und rechten Hand einige Silberringe mit speziellen Gravierungen, welche irgendetwas mit der Geschichte der Pokémon zu tun haben sollen. Am linken Arm trägt er zusätzlich ein Lederband welches seine Schwester als Abschiedsgeschenk für ihn gemacht hat. Seine ganzen Items wie Pokébälle, Verpflegung usw. verstaut er in seiner schwarzen Umhängetasche.

Eigenschaften: Taylor ist trotz seines Lebensstils ganz und gar nicht überheblich. Er ist immer auf dem Boden der Tatsachen geblieben, er verabscheut sogar Snobs die denken, sie seien etwas besseres als alle anderen. Er hat zwar Mühe im Mittelpunk zu stehen, doch sobald er ein Pokémon in seiner Nähe hat, fühlt er sich wohl und kommt aus sich heraus. Ihm liegt es nicht besonders neue Freunde zu finden, doch sobald man einen Draht zu ihm hergestellt hat, ist er ein super Kamerad. Obwohl er ziemlich schüchtern ist, liegt ihm sehr viel an den Menschen in seinem Umfeld, sodass er auch mal gerne einer Lady über die Strasse hilft, oder sonstige Kleinigkeiten tut, was ihn schon oftmals in einige brenzlige Situationen brachte, da er zu keinem Gefallen nein sagen kann. Auch wenn er es immer gut meint, passiert es oft, dass er dank seiner leichten tollpatschigkeit die Situation verschlimmert anstatt sie zu verbessern. In dem Garten seiner Eltern spielten oft kleine Pokémon, mit denen er sich anfreunden konnte und sie pflegte, falls sie einmal verletzt waren. Dank der Eieraufzucht welche seine Mutter betreibt (dazu später mehr) hatte er immer kleine Partner mit denen er spielen konnte. Kämpfe meidet Taylor, da er eine friedliche Natur hat und selber weiss, dass er keinen Kampf gewinnen könne. In der Schule wurde er beim Sport oft als letzter ausgewählt, was ihm aber nicht wirklich etwas ausmachte. Da er nach seinem 10. Geburtstag von Zuhause weggeschickt wurde, um in eine bessere Schule zu gehen und erst kürzlich wieder zurück kam, konnte er seine Bindung zu Pokémon nicht weiter stärken. Er hat daher, trotz seines Alters, wenig Erfahrung in Sachen Pokémon und hofft daher auf seiner Reise gute Freunde zu finden, welche ihm das eine, oder das andere beibringen.

Beschreibung/Geschichte: Aufgewachsen ist Taylor in einem kleinen Dörfchen nahe Teak City bei seiner wohlhabenden Familie. Sein Vater arbeitet bei Silph Co. Wodurch er nur sehr selten Zuhause ist. Wobei seine Mutter eine Eierpension betreibt und die geschlüpften Pokémon betreut. Taylor liebte es sich um die Eier und ganz besonders um die frisch geschlüpften Pokémon zu kümmern. Er verbrachte viel Zeit in dem grossen Garten hinter der Pension und kümmerte sich dort auch um verletze Pokémon welche vom Wald zu gelaufen kamen, von da hatte er auch sein ausgiebiges botanisches Wissen. An seinem 10. Lebensjahr schickte sein Vater ihn in eine Privatschule, mit der Hoffnung später Geschäftsmann zu werden oder sonstige gut bezahlte Berufe auszuführen. Auf der Schule erging es ihm nicht wirklich gut. Der Alltag war durchstrukturiert und sehr eintönig. Das schlimmste war jedoch, dass Pokémon verboten waren, da diese die Schüler zu sehr ablenkten. Für Taylor totaler Unsinn, daher hatte er die Nase voll und ging nach Abschluss der Schulzeit wieder nach Hause, wo seine Schwester sehnsüchtig auf ihn wartete. Nach einigen wenigen Tagen beschloss er seine Reise anzutreten, mit der Hoffnung, die Pokémon besser kennen zu lernen, neue Orte entdecken, Freunde zu finden und mit diesen Abenteuer zu erleben. In diesen Tagen konnte er im Garten der Pension ein wildes Sonnkern fangen, welches er als Starterpokémon auserkuhr, da es ziemlich leicht zu trainieren war, und keine grosse Vorkenntnisse benötigte. Als Abschiedsgeschenk gab seine Schwester ihm ein Lederband welches er von da an ständig trug. Er wollte so schnell wie möglich weg von seinem Heimatort, weg von den alt bekannten Orten, weg von der Jotho Region, deshalb nahm er so schnell wie es ging ein Schiff auf die Zinnoberinsel um einen guten Start in sein Abenteuer zu haben.


Glutexo94

Spoiler Spoiler


Name: John Bradley
Geschlecht: männlich
Alter: 16
Pokémon: (Glu), (Piddgi), (Mach 3)

Spezialisierung: Tutor

Erlernbare Attacken: Metallklaue

Aussehen: Klick(ohne Glutexo natürlich)


Eigenschaften: John ist ein aufgeweckter Mensch der zwar oft dadurch auffällt dass er gemeine oder auch sehr unangebrachte Witze. Dadurch fällt er oft auf und wird eher etwas gemieden, einfach da viele glauben dass er seine Witze ernst meint.
Eigentlich ist er aber ein sehr netter Mensch, der nur eine etwas seltsame Art hat zu zeigen dass er einen mag. Er macht dann eben Witze die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen, was man aber am besten nie wirklich ernst nehmen sollte. Er ist im Kern ein netter Kern, der gerne mit Freunden zusammen ist, die ihn, wenn sie die Tirade der Beleidigungen und schlechten Witze überstanden haben, schätzen und auf ihn vertrauen können.
Wenn man wirklich sein Freund so muss man erkennen dass es John liebt anderen etwas beizubringen, er merkt sich unglaublich viele Dinge die gesehen, gehört oder gelesen hat und gibt sie dann komprimiert an andere weiter.
So wirkt er auch oft besserwisserisch, wobei es nicht sein Ziel ist intelligent zu wirken, sondern den anderen etwas mitzuteilen was sie vorher nicht wussten.
Das überträgt sich auch auf seinen Umgang mit seinen Pokemon, so wirkt er weniger wie ein Trainer der versucht seine Pokemon durch hartes Training zu stählen, vielmehr versucht er, indem er die Schwächen erkennt, mit seinem Wissen darüber, diese auszumerzen.

Beschreibung/Geschichte: John wurde in eine ganz normale Familie in Vertania City geboren. Sein Vater war Angestellter, seine Mutter Lehrerin.
Er lebte dabei ein eigentlich glückliches Leben auch wenn man ihn wegen seiner großen Klappe oft etwas mied.
Mit 10 bekam er sein erstes Pokemon Glu , das seitdem sein bester Freund ist.
Trotz seiner Vorliebe für derbe und verletzende Witze fand John einige gute Freunde, doch war es den meisten bereits erlaubt früher auf reise zu gehen, weswegen irgendwann nur noch er und seine Schwester übrig waren.
Denn obwohl er bereit zu diesem Zeitpunkt aufbrechen wollte, durfte er nicht da seine Eltern erst von ihm verlangten die Schule zu beenden.
So verbrachte er die nächsten Jahre mit Schule und dem normalen leben, wobei sein Team um Piddgi und Mach 3 anwuchs.
Piddgi bekam er nur durch Zufall weil es sich durch ein offenes Fenster in sein Zimmer verirrte, dabei alles demolierte und nebenbei Glu einfach ausschaltete.
Davon beeindruckt entschied er es sich mit eigenen Händen zu fangen, da Glu in diesem Moment ja bereits K.O war.
Es folgten mehrere Rangeleien zwischen Piddgi und John, weil er immer wieder versucht sich auf es zu stürzen, was damit endete dass ihn ein Wirbelwind durch Lüfte fegte.
Irgendwann waren dann aber beide so müde, dass Piddgi freiwillig in den Ball ging, einfach weil es keine Lust mehr hatte.
Mach 3 bekam er als er an einem Dojo vorbei ging, aus dem Mach herausgeworfen wurde, weil es den Dojobetreibern zu schwach war.
John hatte Mitleid mit dem halbtot geprügelten Pokemon und nahm es bei sich auf. Dennoch ist es immer noch vollkomen am Boden, selbst heute noch traut es sich kaum aus seinem Pokeball.
Sein Lebenstraum ist es irgendwann eine Schule zu eröffnen in der er junge Kinder das wichtigste des Trainerdasein und über Pokemon beibringen kann.
Seine Fähigkeit als Tutor erkannte er auf einem Ausflug zu Mondberg wo er und Glu mit einem wütenden Onix kämpfen mussten.
Glu hatte keine Chance, Mach 3 war gleichzeitig zu verängstigt um zu kämpfen , doch John erinnerte sich an eine Attacke die einst bei einem Kampf gesehen hatte. Metallklaue.
Also sammelte er alle Informationen schnell in seinem Kopf zusammen und während Piddgi den Angreifer ablöenkte konnte John Glu so präzise die Attacke erläutern, dass dieses in der Lage war die Attacke zu lernen und Onix damit zu vertreiben. Seitdem sieht er sich nicht als Trainer sondern als Tutor und hat sich zum Ziel genommen sich als solcher einen Namen zu machen um irgendwann seinen Traum erfüllen zu können.
Nun, mit 16 Jahren und dem Abschluss der Schule kann er endliche aufbrechen, wobei ihn seine Schwester bereits alleine gelassen hat und vor einem Monat alleine wegging.
Nun ist John bereit loszulegen.


Elay

Spoiler Spoiler


Name: Rick Payne (er stellt sich meist als Professor Payne von der Stratos-Universität vor, seinen Vornamen verwendet er nicht gerne)
Geschlecht: männlich
Alter: 27
Pokémon: , ,

Spezialisierung: Koordinator

Bänder:
bisher noch keines

Aussehen: Klick

Eigenschaften: Payne ist eine gutherzige, neugierige und intelligente Person, die einem aber schnell auf die Nerven gehen kann. Dadurch, dass er alles und jeden über alles und jeden ausfragt wird er von den meisten Leuten gerne gemieden. Obwohl es so wirkt, als würde er absichtlich die Aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen wollen liegt das einzig und allein an seiner Persönlichkeit. Er ist sehr überzeugt von sich selbst und lernt neue Dinge geradezu im Schlaf. Sein einziges Problem ist sein stetiges Einsamkeitsgefühl. Er fühlt sich von allen alleine gelassen und glaubt sogar, dass seine eigenen Pokémon ein Komplott gegen ihn schmieden würden. Rick liebt es allen zu berichten, dass er für seine Kameraden auf der Schule ständig Luft gewesen ist und nutzt jede Gelegenheit dazu dies rauszulassen. Er reagiert allergisch auf die Pollen von Duflor und Giflor und muss in ihrer Nähe ständig niesen. Früher hatte er es außerdem auf junge Frauen abgesehen, doch heute hat er es aufgegeben.
Gegenüber Mentalisten hegt er aus privaten Gründen eine große Abneigung, er findet es unnötig eine solch innige Beziehung zu seinen Pokémon zu besitzen. Trotzdem bleibt er den Leuten, die er mag, sehr treu. Da er Geschichte studiert hat weiß er eine menge über mystische Pokémon und die Legenden, die sie umranken. Trotzdem macht er immer wieder mit leuchtenden Augen neue Entdeckungen.

Beschreibung/Geschichte: Payne wurde in Isshu als Sohn einer reichen Familie geboren. Wie bereits oben erwähnt wurde er in der Schule von seinen Klassenkameraden wie Luft behandelt. Während andere Jungs in seinem Alter spielten und sich dreckig machten... lernte er nicht, nein, den Stoff bewältigte er beinahe nebenbei. Stattdessen rannte er lieber den Mädchen hinterher, die ihm aber auch keinerlei Beachtung schenkten. Sich anbahnende Minderwertigkeitskomplexe versuchte er abzuwehren, indem er sich einredete, dass er einfach etwas besseres als die anderen sei. Trotzdem tat es ihm innerlich einfach nur weh.
Als er mit 23 Jahren sein Geschichtsstudium abgeschlossen hatte bekam er von seinen Eltern ein Sichlor geschenkt. Anfangs hatte er große Probleme mit dem kaltblütigen Pokémon, bis er der Liebe seines Lebens begegnete, einer jungen Frau namens Alicia. Diese gehörte den Mentalisten an und konnte sich großartig mit allen Pokémon verstehen. Payne bewunderte sie dafür und wollte alles mögliche über diese für ihn wundersamen Fähigkeiten wissen. Alicia reagierte darauf sehr aufgeschlossen und erzählte ihm viel darüber, doch der Grünhaarige konnte sich einfach keinen Reim daraus machen, vielleicht weil er mit seinem Sichlor einfach nicht gut genug umgehen konnte.
Nach einiger Zeit wurde er wegen seiner großartigen Leistungen zum Professor an der Stratos-Universität ernannt, die sich wie schon der Name sagt in Stratos City befindet. Alicia freute sich sehr für ihn und hatte auch ein Geschenk für ihn bereit: ein Pokémon-Ei. Rick nahm es sehr zerknirscht entgegen, da ihm sein Sichlor allein schon Probleme bereitete. Dennoch versuchte er so glücklich wie möglich zu sein.
Alicia hatte aber wahrscheinlich seine innere Abneigung gegenüber Pokémon gespürt. Seitdem war ihre Beziehung nicht mehr so, wie sie einmal war. Zwar versuchten sie so gut es ging zusammenzubleiben, doch irgendewann lebten sie sich auseinander. Das ist auch der Grund, weshalb Payne eine Abneigung gegenüber Mentalisten hat.
Kurz nachdem Alicia ihn verlassen hatte schlüpfte aus seinem Ei ein gesundes Natu. Er versuchte es so nett wie möglich zu behandeln, doch das Pokémon spürte ebenso wie Paynes ehemalige Liebe, dass er einfach nicht so gut mit Pokémon umgehen konnte.
Schließlich beschloss Rick aus Forschungsgründen nach Kanto zu reisen und die dortige Geschichte etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dort traf er einen alten Mann, der sich sehr für Paynes Sichlor interessierte. Der alte Mann fragte den Professor, ob er sein Pokémon damit gegen sein Knogga tauschen wolle, da er sich schon immer ein Sichlor gewünscht hätte. Payne tat es ohne darüber nachzudenken, da ihm seine Pokémon schließlich nicht so wichtig waren. Später konnte er jedoch beobachten, wie der alte Mann das Käferpokémon schrecklich missbrauchte und schlug.
Von Schuldgefühlen getrieben rief Rick anschließend die Polizei, die ihm Sichlor zurückbringen konnte. Seitdem gehorcht es ihm nicht mehr. Das Knogga durfte er ebenfalls behalten und es schien Payne sehr dankbar zu sein, da er es von seinem schrecklichen Trainer erlöst hatte.


Rexy

Spoiler Spoiler


Name: Karî
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Pokémon: , , ,

Spezialisierung: Mentalist

Aussehen:
Größen
- ca. 1,85 m groß
- ca. 70 kg schwer
Gesicht
- eisblaue Augen
- lange Wimpern, schmale Augenbrauen
- weißsilbergraue, hüftlange, glatte Haare
- blasses, weiß - roséfarbene Haut
- schmale Nasenflügel ansonsten normal geformte Nase
- normalgroße Ohren
- eher schmaler Mund, allerdings normal volle Lippen
Körper
- lange, eher dünne, aber trotzdem kräftige Arme
- schlanker Bauch
- vergleichsweise große Oberweite
- normalbreite/s Becken/Hüfte
- lange, eher schmale Beine, Oberschenkel aber zur Hüfte passend
Weitere/Sonstige Auffälligkeiten
- teils auffälliger, teils provokanter Modestil, aber...
... generell auf Absatzschuhen unterwegs (findet sie bequem)
... trägt generell alle möglichen Arten von Hanschuhen
... trägt am liebsten schwarz, ist anderem jedoch nicht abgeneigt (schwarz hat aber einen schönen Kontrast zu Haut, Haar und Augen)

Zusammengefasst wäre sie wohl als schön zu bezeichnen, allerdings auf eine wiederum eher abstoßende Weise, da sie nicht unbedingt Modelmaßen oder anderen Schönheitsidealen entspricht und schon allein äußerlich anders, sonderbar, "unnormal" wirkt.

Eigenschaften:
Stärken
- gerecht
- aufmerksam
- wissbegierig
- mutig
- athletisch
- redet an sich viel, meist wenig Unsinn und ist durchaus wortgewandt
- ehrlich, aufrichtig
- selbstbewusst
- tolerant in vielerlei Hinsicht
- kreativ

Schwächen

- rachsüchtig
- lässt andere nur schwer an sich ran / in ihr Innerstes blicken
- wirkt manchmal arrogant
- mischt sich gern in Dinge anderer ein
- redet an sich viel, meist mit dem Drang sich zu/über allem/alles und jedem/jeden zu äußern
- akzeptiert zu gewissen Themen andere Meinungen schwer

Beschreibung/Geschichte: Karî stammt ursprünglich aus Isshu, was auch ihre Pokémon erklärt, wo sie aber auf Grund diverser Vorfälle nicht mehr bleiben wollte, weswegen sie zur reisenden Trainerin wurde und ihr Glück als erstes in Kanto versuchen wollte, was berüchtigt für das Indigo Plateau ist, welches allgemein gesagt die schwerste Pokémonliga aller Regionen sein soll.
Sie ist ein 17-jähriges Mädchen, welches mit vielen Vorurteilen auf Grund ihres Aussehens und ihrer Art zu kämpfen hat, wie zumm Beispiel, dass jeder annimt sie wäre auf gut deutsch gesagt eine, die ständig den Typen wechseln würde und sich durchs leben schläft, wobei sie in Wahrheit bisher keinerlei Erfahrungen gemacht hat und Treue, Vertrauen und Ehrlichkeit für die wichtigsten Idelae einer Beziehung hält.
Sie bekam ihre Pokémon erst, da war sie 15 Jahre alt bzw bekam sie sie nicht, sondern fing sie sich nach und nach selbst, wobei Wattzapf ihr erstes Pokémon war, welches sie nur indirekt gefangen hat, viel mehr war es ein Moment, in dem zwei "Seelenverwandte" aufeinander trafen und sich voneinander angezogen fühlten, obwohl Karî an sich nichts für Spinnen übrig hatte.
Ihr zweites Pokémon war ihr Lichtel, welches sie auf regulärem Wege fing und welches ihr seitdem in dunklen Nächten, in denen sie nicht schlafen konnte, leuchtet, sodass sie sich diversen Hobbies, wie Schreiben oder Zeichnen auch bei absoluter FInsternis widmen konnte. Zusammen mit Wattzapf übte sie, wenn auch in Isshu selbst keine Wettbewerbe stattfinden, verschiedene Attackenkombinationen ein, da sie schon davon träumt mal an einem Wettbewerb teilzunehmen.
Ihr drittes Pokémon war dann ihr Milza, welches ursprünglich einem anderen Trainer gehörte, der es auf hinterlistige Weise gegen ein Grypheldis eintauschen wollte (er hatte dem Tauschpartner ursprünglich ein Nidoking versprochen). Als der Tausch hinter sich gebracht wurde, war der andere Junge natürlich erbost, über den unfairen Tausch und wollte sein Grypheldis zurück haben, was ihm der andere verwehrte. Da er Milza nicht akzeptierte setzte er es aus und stürmte wutentbrannt von dannen. Der nun stolze Besitzer eines Grypheldis rief ihm nur etwas belustigendes hinterher und grinste wie ein Strahlemann. Karî die das Szenario mit ansah, konnte das nicht auf sich sitzen lassen und ging zu ihm hin, schrie ihn wutentbrannt an und als er dann immer noch grinste, bekam er richtig eine gescheuert, was er von einem Mädchen nicht erwartete und machte sich dann schnell aus dem Staub. Das Milza fing daraufhin bitterlich an zu weinen und Karî nahm es dann in ihr Team auf. Milza mag Karî zwar und Karî mag Milza, aber dennoch kommt sie noch etwas schwer an das Pokémon heran, da es (bzw. er) noch dem alten Trainer nachtrauert und allgemein sehr große Selbstzweifel hat, ebenso sehr schreckhaft, wieso es schwierig ist, mit ihm also schwer zu trainieren ist.
Kastadur fing sie dann kurz vor ihrer Abreise in der Elektrolithhöhle, da sie schon immer eines besitzen wollte.
Ansonsten besitzt sie sehr strenge Eltern, keine nennenswerten Freunde (abgesehen vo nden Pokémon) und ist von ihrem bisherigen Leben, sowohl in positiver, als auch negativer Hinsicht gezeichnet.

Dieser Beitrag wurde bereits 74 mal editiert, zuletzt von »Sheewa« (15. Mai 2012, 22:31)


Sheewa

Geist der Träume

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2

Sonntag, 8. Mai 2011, 02:16

*lach* Da scheint einer zu viel geschrieben zu haben, ich muss die Liste trennen. ^^"

König Rasta

Spoiler Spoiler


Name: Julius Johnson
Geschlecht: männlich
Alter: 17
Pokémon: , ,
Spezialisierung: Archäologe

Aussehen

Eigenschaften: Julius ist eine sehr ruhige Persönlichkeit und behält auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf. Dadurch schätzt er viele Lagen allerdings falsch ein, da er die Misslichkeit einfach unterschätzt. Dennoch ist er sehr zielstrebig und lässt sich nicht leicht unterkriegen.
Er hat viele Jahre seiner Zeit in die Ausbildung investiert, wodurch er heute über einen beeindruckenden Wissenstand verfügt. Julius mischt sich gerne in Gespräche ein und prahlt mit seinen Kentnissen, wirkt dadurch allerdings wie ein arroganter Besserwisser.
Neuen Menschen gegenüber verhält er sich sehr förmlich, das legt sich allerdings wenn er die Personen besser kennen lernt. Ansonsten ist Julius höflich und versucht gerne bei Problemen zu helfen, auch wenn er eigentlich nicht gefragt worden ist.

Beschreibung/Geschichte:Ursprünglich stammte Julius aus Hoenn (Metarost City, um es genau zu nehmen), doch seine Eltern sind aus geschäftlichen Gründen nach Marea City in Einall umgezogen als er noch ein kleines Kind war. Julius Großvater ist der Leiter einer großen Firma, welche ihren Sitz in Metarost City hat und war in jungen Jahren ein sehr erfolgreicher Trainer. Dadurch ist Julius in einer recht noblen Familie aufgewachsen, auf die faule Haut konnte er sich deshalb allerdings nie legen.
Der Umzug nach Marea City sollte die Geschäftsbeziehung zu dem dort ansässigen Arenaleiter und Bergwerksmagnaten Turner verbessern, und nebenbei konnte sich der Vater Julius dort seinem Hobby, der Mineralogie, widmen. Die Elektrolithhöhle stellte einen exzellenten Ort für Forschungen dar, und Julius selbst durfte bei unzähligen Ausgrabungen teilnehmen. Dadurch entwickelte sich bei ihm bereits sehr früh ein Interesse für die Geo- und Mineralogie, sowie den anderen "Geheinmissen" des Erdreichs.

Viel Zeit für dieses Hobby blieb ihm allerdings nicht, immerhin lastete ein gewaltiger Druck auf ihn, da er sich verpflichtet fühlte das Familienunternehmen zu übernehmen, wenn sein Großvater und auch sein Vater nicht mehr imstande dazu wären. Seine Eltern versicherten ihm, dass er sich noch nicht so viele Gedanken darüber machen sollte, doch diese Bürde hat sich Julius selbst auferlegen. Er investierte sehr viele Zeit in seine Ausbildung - als Trainer durch die Lande zu streifen, diesen Gedanken hat Julius abgelehnt.

Seine Meinung änderte er allerdings, als er in der Elektrolithhöhle ein verletztes Zapplardin fand, welches scheinbar dein Anschluss zu seiner Familie verloren hat. Da muss man die eigenen Prioritäten nochmal überdenken, völlig herzlos war Julius doch nicht und so rannte er mit dem verwundeten Pokemon ins nächste Center. Ein paar Tage später war das kleine Zapplardin wieder aufgepeppelt - stellte sich nur die Frage, wohin damit? Es zurück in die Elektrolithhöhle bringen und riskieren, dass es wieder so endet wie vorher? Oder die Ausbildung mal ruhen lassen um sich weiter um das kleine Geschöpf zu kümmern? Nach einigem Hin und Her entschied sich Julius für Letzteres - auch wen er diese Entscheidung noch bereuen sollte, erwies sich das Zapplardin doch als sehr scheu und began im Haus der Familie Johnson ein Möbelstück nach dem anderen zu vernichten, bis es sich etwas beruhigt hat und hinter einem Kasten einschlief. Julius hat das kleine Pokemon daraufhin zugedeckt und verbrachte die Nacht auf dem Boden schlafend neben ihm, wodurch er langsam das Vertrauen des Zapplardin gewan. Zwar ist es bis heute noch sehr schüchtern und leicht zu verängstigen, fühlt sich aber in der Nähe seines neuen Trainers sehr wohl und weicht ihm nicht mehr von seiner Seite.

Mit dem neuem Pokemon an seiner Seite wollte Julius nun neue Bahnen einschreiten, die Firma seines Großvates könne noch warten. Sofort wollte er natürlich nicht aufbrechen, es musste noch die Familie informieren, die zwar überrascht, aber erfreut war. Zusätzlich galt es noch einige Lektüre über Pokemon selbst zu lesen, damit man dann später keine bösen Überraschunen erlebt. Auch das kleine Zapplardin musste noch einiges trainieren, um letztendlich den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Um die neuen Kentnisse zu testen war natürlich auch ein Kampf von Nöten, und wer würde sich wohl besser eignen als der Arenaleiter der Stadt? Zapplardin war durch seine Fähigkeit immerhin immun gegen Bodenangriffe, was könnte also schiefgehen?

Ziemlich viel, wenn man nicht auch bedenkt, dass Julius Elekotropokemon gegen Boden genauso wenig machen konnte, der Gegner allerdings noch einige Tricks mehr auf Lager hatte, wodurch er den Kampf herumreißen konnte. Herumreißen ist eigentlich nett ausgedrückt, Julius wurde bereits im ersten Qualifikationskampf vernichtend geschlagen und er wollte sich gar nicht vorstellen, was Turner mit seinem kleinem Pokemon angestellt hätte. Angeschlagen dachte er nochmal über seine Vorstellung als Trainer nach und kam ernsthaft ins Zweifeln, ob sein Zapplardin möglicherweise nicht bei einem anderen Trainer besser aufgehoben wäre...

Doch als Julius Großvater plötzlich zu Besuch erschien, sollten sich alle Zweifel wieder legen. Julius berichtete ihm enttäuscht von seiner Niederlage, und dass er möglicherweise doch bei seinem jetzigen Leben bleiben sollte. Allerdings versicherte ihm sein Verwandter aus Hoenn, dass solche Niederlagen nunmal zum Leben eines Trainers gehören, und er als junger Trainer selbst nur allzu gerne mit dem Kopf durch die Wand ist... und schau zu was er es gebracht hat. Mit diesen Worten konnte er Julius wieder wieder aufmuntern, um die Reise in die Ferne doch anzutreten. Nach dem Gespräch hatte sein Opa für ihn noch eine besondere Überraschung - ein Tanhel, welches ihm einst weit gebracht hatte, und nun seinem Enkel auf seiner Reise unterstützen sollte. Und vielleicht wird auch Julius den Familiennamen ehren, indem er ein besonders erfolgreicher Pokemontrainer wird, wie sein Großvater vor ihm...


Fiara-Chan

Spoiler Spoiler


Name: Rai Yamamoto
Geschlecht: männlich
Alter: 16
Pokémon: (Jelly), (Hydro), (Avalon)
Spezialisierung: Koordinator
Bänder:

Aussehen: Rai hat kurze schwarze Haare, die meist etwas verwuschelt aussehen. Er ist durchschnittlich groß und weder zierlich noch sonderlich muskulös. Rai hat grün-blaue Augen und eine schnittförmige Narbe an seiner linken Wange, die parallel zu seinem Auge verläuft. Rai trägt besonders gerne ein weißes T-Shirt mit verschiedenen Runenaufdrucken. Darüber hat er meist eine dünne, dunkelblaue Jacke, die an den Ärmeln verschiedene Taschen hat. Seine Lieblingshose ist lang und schwarz. Von seiner kleinen Schwester bekam er den Gürtel aus einzelnen Lederbändern, den er trägt. Um eine weitere Narbe zu verdecken, benutzt Rai fingerlose Handschuhe, die er nur zum Schlafen oder Duschen ablegt. Um den Hals hat er eine Kette, an der sein erster Pokéball befestigt ist. Seine Schuhe sind normale, weiße Chucks, die an den Seiten blaue Streifen haben.

Eigenschaften: Rai ist ein zuverlässiger Junge, der immer zu seinem Wort steht. Seine wohl größte Angst ist es, dass seiner Familie oder seinen Freunden etwas zustößt, denen er immer verständnisvoll begegnet, obwohl er ihnen gegenüber sehr verschlossen ist. Wenn jemand seine Hilfe benötigt, zögert er nicht, sie zu leisten. Rai neigt dank seiner Kindheit zu Selbstzweifeln. Er ist ziemlich zielstrebig und stur. Ebenso hasst er es aufzugeben.
Trotz seinem strategischen Handeln handelt er manchmal auch leichtsinnig. Für Strategien entscheidet er sich je nach Situation spontan, um flexibler zu sein. Das und Rais Fähigkeit, schnell die Strategien von anderen zu analysieren, bringt ihm den Vorteil rasch Gegenstrategien zu entwickeln.
Der scharfsinnige Junge neigt zur einer paranoiden Art. Fremden gegenüber ist er sehr misstrauisch. In Gesprächen ist er so gut wie immer sehr passiv und er versteckt seine Gefühle allen gegenüber. Deswegen ist er sehr schlecht im Knüpfen neuer Kontakte. Er ist lieber alleine oder in Gesellschaft seiner besten Freunde, als in Menschenmengen. Rai teilt seine Gedanken und seine Gefühle nur seinen besten Freunden - seinen PKMN mit - und ist deswegen oft einsam, was man ihm aber weder zutraut noch ansieht.
Die einzige Zeit, in der er seine Selbstzweifel und seine Vergangenheit ausblenden kann ist die Zeit, in der er kämpft.

Beschreibung/Geschichte: (vorheriges wird extra nicht mitgeteilt ) Mit zehn Jahren begann er nicht wie viele Trainer mit seiner Reise, sondern besuchte eine Trainerschule. Statt wie manche seiner Klassenkameraden stur zu trainieren konzentrierte er sich auf verschiedene Strategien und Attacken. Zwischen den Attackentypen zu unterscheiden viel ihm nicht sonderlich schwer und nach einem halben Jahr durften sie ihren ersten Kampf austragen. Nach einigen Trainingskämpfen, in denen er aus Gefühl immer das gleiche Pokémon 'zog', freundete er sich mit diesem an und entdeckte, dass Pokémon viel mehr als nur Pokémon waren. Sie entwickelten sich zu seinen besten Freunden.. Schnell erkannte er, dass auch Pokémon ein Gespür dafür besitzen, die Gefühle ihrer Trainer zu fühlen und teilte das erste Mal jemandem mit, wie er sich fühlte - wenn auch gezwungener Maßen. Während er die Stärke und Verteidigung in seinen Strategien eher vernachlässigte und die Pokémon nicht darauf trimmte, wurde er der beste Trainer im theoretischen Bereich, sowie im Bereich von Attacken und Typen.
Während seinem zweiten Jahr, überfiel eine Räuberbande die Trainerschule. Während die Schüler aus dem Gebäude rannten und ein paar Lehrer versuchten, die Räuber aufzuhalten, begab sich Rai lieber in den Lagerraum der Pokémon. Da er unglücklicher Weise auf einen der Räuber traf und dessen Gesicht sah, blieb diesem nichts anderes übrig, als den zwölfjährigen Jungen als Geißel mitzunehmen - Was sie lieber nicht getan hätten. In einem unvorsichtigen Moment, besser gesagt, als sie ihn in den Kofferraum ihres Autos packten und dort unbewacht mit den Pokébälle ließen, befreite sich sein Kampfpartner aus seinem Pokéball und löste Rais Fesseln.
Rai nutzte die Gelegenheit, um auch die anderen Pokémon aus ihren Bällen zu befreien und gab ihnen leise ein paar Kommandos. Mit einer Glut und Aquaknarre-Kombo schmolz er ein Lock in die Türe und floh mit den Pokémon. Zurück in der Trainerschule beschrieb er die Räuberbande, die auch gefasst wurde. Was er allerdings erst später bemerkte, war ein Schnitt an seiner Wange, den er sich während der ganzen Aktion irgendwie zugezogen hatte.
Mit 14 Jahren machte Rai den Abschluss der Trainerschule und bekam ein Zertifikat, die das bestätigte. Es brachte ihm zwar keine materiellen Vorteile, aber immerhin Wissen, welches er ziemlich schätzte. Während er durch die verschiedenen Regionen reiste, um sein Wissen zu festigen und seine Schwester zu finden, fing er sich -oder besser gesagt- traf/bekam/fand drei Pokémon, die er zwar nicht kämpferisch trainierte, aber mit denen er viele Strategien ausprobierte. Das Band zwischen seinen Pokémon und ihm wurde dadurch ziemlich.


Devils Dog

Spoiler Spoiler


Name: Aoife Matheson (wird „iefe“ ausgesprochen, also wie in Tiefe, nur ohne T.)
Geschlecht: weiblich
Alter: 16
Pokémon: (Choco Kroko); (Luna); Ei (???)
Spezialisierung: Botaniker

Aussehen: Klick

Eigenschafen: Aoife ist ein sehr aufgewecktes Mädchen. Sie liebt es Orte zu erkunden und ihre große Neugierde hat sie nicht selten auch schon mal in Schwierigkeiten gebracht. Anderen gegenüber ist sie nicht immer darauf bedacht höfflich hinüber zu kommen. Sie sagt was sie denkt, auch wenn es nicht immer passend ist. Frech ist wohl eines der Worte die Aoife sehr gut beschreiben, sowie auch Ungeduld. Sie hasst es auf etwas zu warten und hätte am liebsten alles gleich sofort. Das zeigt sich auch in Kämpfen, oft steigt sie etwas überstürzt in den Kampf ein, was nicht heißt, dass sie eine schlechte Trainerin wäre, ganz im Gegenteil. Aber wenn sie sich überwinden kann, alles ein wenig ruhiger anzugehen, ist sie durchaus in der Lage auch ausgefeilte Strategien zu entwickeln und umzusetzen.Denn auch wenn es nicht immer so scheint, ist Aoife alles andere als dumm, schon als kleines Kind zeigte sich ihr enormes Potenzial. Doch dies setzt sie durch ihre aufgebrachte Art nicht immer ein. Ein weiteres Merkmal ist ihr Humor, sie lacht gerne, und wenn es auch manchmal reine Schadenfreude ist. Aber gemein, oder gar unfair kann man sie nicht nennen, so sollten sich zartbesaitete Leute jedoch lieber etwas von ihr fernhalten. Sie meint viele Dinge gar nicht böse, nur hasste sie es, mit etwas nicht auf den Punkt zu kommen. Was gesagt werden muss, wird auch gesagt. Unter ihrer rauen Oberfläche schlägt ihr Herz für ihre Pokémon, sie würde nie zu lassen das ihnen etwas geschieht.


Beschreibung / Geschichte:
Aoife wurde in Teak City geboren, wo sie ganz normal bei ihren Eltern aufwuchs. Sie waren durchschnitt Bürger, nicht gerade reich, aber auch nicht arm. Sie waren erst vor kurzem nach Johto gezogen, als sie erfuhren das Aoifes Mutter mit ihr schwanger war. So war Aoifes Geburt eine doppelte finanzielle Belastung durch den Umzug für sie, aber nichts desto trotz liebten sie ihr Kind. Deshalb übernahmen sie abwechselnd mehr Schichten, um besser über die Runden zu kommen und Aoife auch etwas bieten zu können. Das Aoife manchmal alleine sein musste schien kein Problem, sie war ein braves Kind und nicht gerade auf den Kopf gefallen. Sie interessierte sich schon damals sehr für Pokémon. Sie liebte das große Lexika ihrer Mutter, in dem alle bekannten Beeren aufgelistet waren, ihre Wirkungen und welche Pokémon sie mochten. Ihre Eltern dachten, dies würde ewig so weiter gehen. Doch kaum wurde Aoife 12. Jahre alt, begann für ihre Eltern eine hektische Zeit. Das sonst so ruhige Mädchen wurde immer auffälliger, zuerst versteckte sie sich nur vor ihren Eltern, dann kam sie hier und da erst um 23 Uhr nach Hause. Doch bald fing sie an ihre Späße auf Kosten anderer Stadtbewohner zu treiben. In einer Woche sorgte sie sogar als „Mädchen das die Turmruine hinaufkletterte“ Schlagzeilen in der Zeitung. Immerhin schaffte sie es bis zum ersten Stock, danach erschrak sie durch ein Zubat und rutschte ab. Dies endete mit einer Woche Krankenhaus für sie. Sie streunte viel in der Gegend herum, denn ihren Wissendurst über Pokémon und insbesondere Beeren konnte auch ihre veränderte Persönlichkeit nicht bremsen. Sie verbrachte viel Zeit damit herumzustreunen und versuchte selbst manchmal im Geheimen Beeren zu züchten. Ihr Interesse für Beeren spielte ihrer Neugier über Pokémon nur in die Hand. Sie versuchte einige Beeren zu pflanzen, die bestimmte Pokémon anlockten, und legte sie als Köder aus. Nicht selten stibitzte sie sich auch einfach die Beeren die sie brauchte. Danach machte sie es sich gemütlich, vorzugsweise auf einem Baum. Aoifes Eltern ließen sich diese Gefälligkeiten jedoch nicht gefallen, und setzen Maßnahmen ein. Doch keine Tür die abends abgeschlossen wurde und auch kein Aufpasser, konnte Aoife davon abhalten auszureißen. Sie wollte neue Eindrücke gewinne und auch Teak City wurde ihr langsam zu öde. So weitete sich ihr Kreis immer weiter aus, und bald hatten auch die Bewohner in Oliviana mit Aoife zu kämpfen. Als sie an einem Tag wieder herumstreunt und eine gestohlene Frucht genoss, lief ihr plötzlich ein Karnimani entgegen. Es schien irgendwie wütend, aber auch gleichzeitig etwas verängstigt zu sein. Aoife war unsicher was sie tun sollte, als das kleine Karnimani sich hinter ihren Beinen versteckte. Doch schon bald sah sie am Horizont eine Gestalt die mit schnellen Schritten näher kam. Sie ahnte schon, dass es wohl der Trainer des Karnimani sein musste. Als dieser jedoch Aoife sofort anfuhr, warum sich Karnimani hinter ihr versteckte, wurde sie wütend. Sie lieferte sich ein lautstarkes Wort Gefecht, bis der Trainer schließlich aufgab und selbst sein Karnimani hinter sich ließ. Verwundert betrachtete Aoife das Karnimani, welches hinter ihren Beinen hervorkroch und sie mit großen Augen anschaute. Sie überlegte lange, aber alleine lassen wollte sie das arme Ding auf keinen Fall. Umso größer war ihre Verwunderung, als das Karnimani ohne Kompromisse und mit einem Ausdruck, das Aoife als lächeln deutete, mitkam. Später am Abend, als ihre Eltern und auch Karnimani eingeschlafen war, bemerkte sie, dass Karnimani die ganze Zeit etwas fest umschlossen in der Hand hielt. Vorsichtig öffnete sie die kleine Hand und fand einen Ewigstein vor. Nun begriff sie warum sein Trainer so erbost gewesen war, jedoch verstand sie es keinesfalls wie er sein Pokémon so alleine lassen konnte. Am nächsten Tag jedoch bekam sie die Rechnung, dafür das sie ein fremdes Pokémon beherbergte. Ihr wurde nahe gelegt das Karnimani lieber jemandem zu geben, der sich wirklich um es kümmern konnte. Jedoch mochte Aoife ihr neues Pokémon und auch Karnimani schien damit nicht zufrieden. Als es erneuten Streit mit ihren Eltern gab, entschloss sich Aoife aufzubrechen. Sie wollte nicht mehr dort bleiben, weder in der Stadt, noch bei ihren Eltern. So packte sie ihre Sachen und machte sich mit ihrem neuen Freund auf eine Reise.

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Sheewa« (15. Mai 2012, 22:30)