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Justice

Sincerity

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1

Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:48

Charakter-Übersicht

Hier postet jeder der Gruppe seinen Charakter-Steckbrief.
Wenn euch etwas nicht mehr gefällt, könnt ihr ihn dann einfach durch editieren verändern.

Charakterübersicht:

- Destiny Moon (Leiterin) #009900
- Feuerdrache (Co-Leiter) #990099
- Kopapa #000099
- MysteryCresselia #999900
- Kyo #006600
- Illuminatus #9999ff
- CainSoles
- ♥Freak♥
- Akira #0000ff
- Adeptimus #660066
- Water #993300
Well you can get out of this party dress but you can't get out of
Feeling like you are part of something if you are part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Destiny Moon« (9. Mai 2012, 19:12)


Justice

Sincerity

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2

Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:57

Name: Antonella

Geschlecht: Weiblich

Alter: 16

Aussehen:

Spoiler Spoiler



Eigenschaften: Viele denken, dass Antonella sehr ruhig und nett wäre. Doch sie ist in Wirklichkeit sehr frech und trotzig. Nur das zeigt sie nie. Für alle ist sie das nette Mädchen von neben an. Niemand kennt sie richtig. Niemand weiß wer sie in wirklich ist. Kein Mensch weiß wie sie sich fühlt. Nur einem Freund zeigt sie ihr wahres Wesen.


Beschreibung/Geschichte: Antonella ist für jeden ein nettes Mädchen, doch in Wirklichkeit ist einfach frech und trotzig. Das zeigt sie aber nie, da ihre Eltern ihr das verboten haben. Sie wollten nicht, dass jemand sieht, wie schlimm die Tochter von ihnen sei. Schließlich muss die Familie immer gut aussehen, da der Vater ein bekannter Geschäftsmann ist. Natürlich war sie deswegen oft sauer und voller Wut erfüllt. Darum begann sie zu singen, damit sie ihren ganzen Frust heraus lassen konnte.
Sie konnte nie das Gefühl einer richtigen Freundschaft erfahren, denn sie zog oft um, aber das änderte sich als sie 15 war. Sie wohnte in einer kleinen Stadt und lernte ihren besten Freund dort kennen. Ihm vertraute sie sich an. Ihrer Mutter erzählte sie wenig, da diese eh nichts verstehen kann, was sie fühlt. Schließlich will sie nicht, dass Antonella auf eine Reise mit ihren Pokémon geht. Sie will, dass sie studiert und dann einen netten Mann heiratet. Aber dieser Ansicht ist Anto nicht. Sie will lieber mit ihren drei Pokémon auf Reisen gehen.

Pokémon:
Traunfugil (Männlich)
Riolu (Männlich)
Sheinux (Männlich)
Finneon (Weiblich)

Spezialisierung: Koordinatorin
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Feuerdrache

Arenaleiter

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3

Samstag, 27. März 2010, 12:58

Da ich eine Zusage bekommen habe, dass ich in die Hoenn-Gruppe einsteigen darf, kopiere ich meine Anmeldung jetzt auch einmal in die Charaübersicht.


Name: Friedrich-Johannes Freiherr von und zu Oberberg
In dem Waisenhaus wurde er üblicherweise mit seinem ersten Vornamen (Friedrich) gerufen, allerdings verbindet er unangenehme Erinnerungen mit dieser Zeit, so dass er selbst den vollständigen Vornamen benutzt (Friedrich-Johannes) oder den zweiten Vornamen einfach zu „Jan“ abkürzt.
Weil der vollständige Name zu lang ist, stellt er sich in der Regel als „Friedrich-Johannes Oberberg“ oder als „Jan von und zu Oberberg“ vor.

Geschlecht: männlich

Alter: 22 Jahre
(Das genaue Geburtsdatum ist unbekannt, wobei man zumindest davon ausgehen kann, dass Jan im Winter geboren wurde.)

Aussehen:
Jan ist ein mittelgroßer Junge mit einer Brille, blauen Augen, blonden Haaren und einer großen Brandnarbe im Gesicht. (Er hat noch weitere Brandnarben, aber die sind normalerweise durch seine Kleidung verdeckt.) Als Kleidung trägt er normalerweise eine schwarze Hose, ein weißes Polohemd und eine rote Strickjacke. Dazu besitzt er eine Umhängetasche aus blauem Stoff, auf der das Familienwappen der Familie „Freiherr von und zu Oberberg“ abgebildet ist.

Eigenschaften:
Aufgrund seiner Erfahrungen im Waisenhaus (vor Allem wegen der Abneigung, die seine Altersgenossen ihm gegenüber zeigten) ist Jan ein eher einzelgängerischer Junge, der lange braucht um zu anderen Menschen Freundschaften zu knüpfen. Falls es ihm jedoch etwas bringt, ist er allerdings gerne bereit, eine Zweckgemeinschaft mit anderen Personen einzugehen.

Wenn jemand es jedoch geschafft hat, Jans Freundschaft zu erlangen, dann kann er sich darauf verlassen, dass Jan ein sehr zuverlässiger Junge ist, dem die Freundschaft auch einiges Wert ist.

Pokemon gegenüber ist Jan sehr viel aufgeschlossener, so dass er sich mit diesen viel schneller als mit einem Menschen anfreunden kann. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Jans bisher einzige Freundschaft zu einem anderen Menschen durch ein Pokemon zustande kam.

Beschreibung/Geschichte (Kurzfassung):
Jan ist in einem Waisenhaus aufgewachsen, weil er im Alter von anderthalb Jahren seine Eltern bei einem Schiffsunglück verloren hat. Mit den anderen Kindern kam er nicht gut zurecht, weil diese ihn wegen seiner Brandnarben (die er auch bei dem Schiffsunglück bekommen hat) regelmäßig aufzogen. Das Waisenhaus organisierte in den Sommerferien regelmäßig Unlaubsreisen in andere Gegenden, und als Jan 14 Jahre alt war konnte er sich dabei einmal von seinen Altersgenossen absetzen. Dabei fand er ein verletztes Plinfa, und nachdem dieses im Pokemoncenter geheilt worden war, durfte er es mit nach Hause nehmen.

Als Jan mit 18 Jahren alt genug war, um das Waisenhaus zu verlassen, überlegte er sich, dass er gerne einmal durch die Welt reisen und weitere Pokemonarten kennen lernen würde. Aber da er dafür nicht die nötigen finanziellen Mittel besaß, heuerte er erst einmal als einfacher Matrose auf einem Frachtschiff an. Sein Plinfa nahm er dabei mit, musste es allerdings vor dem Kapitän verstecken. Wie er heraus fand, befand sich auch noch ein Feurigel an Bord, und mit dessen Trainerin freundete sich Jan mit der Zeit an. Nachdem sie bei einem Unfall verstarb, nahm er das Feurigel als zweites Pokemon in seinen Besitz.

Vor wenigen Wochen landete ein verletztes Taubsi auf dem Schiff. Jan fing es ein, wurde dabei jedoch von dem Kapitän beobachtet. Da dieser keine Pokemon auf seinem Schiff haben will, bestand er darauf, dass die Pokemon im nächsten Hafen das Schiff verlassen müssen. Da Jan seine Pokemon jedoch nicht freilassen will, entschied der Junge, dass er bei dem Hafen ebenfalls das Schiff verlässt.

Da er in den letzten Jahren sparsam gelebt hat, konnte er während der Zeit auf dem Schiff jedoch genügend Geld ansparen, so dass er jetzt seine eigentliche Reise beginnen kann.

Pokémon:
Plinfa (m) (Attacken: Heuler, Blubber, Nassmacher, Schnabel)
Feurigel (m) (Attacken: Tackle, Rauchwolke, Glut, Ruckzuckhieb)
Taubsi (w) (Attacken: Tackle, Sandwirbel, Windstoss, Ruckzuckhieb)

Spezialisierung: Mentalist

Ausführliche Biographie


Soweit Jans älteste Erinnerungen zurück reichen, wuchs er von klein auf in einem Waisenhaus auf und wurde dort Friedrich genannt. In der ersten Zeit nach seiner Ankunft in dem Waisenhaus mussten sich die Betreuer um die Behandlung seiner Brandwunden kümmern. Während dessen konnten sie sich natürlich nicht um die anderen Kinder kümmern, und genau das nahmen die etwas älteren Kinder (also diejenigen, die etwa vier bis sechs Jahre älter waren als Friedrich) ihm übel. Sie begannen, über die Brandwunden Witze zu machen und ließen Friedrich spüren, dass sie ihn nicht leiden konnten. Auch als die Brandwunden soweit verheilt waren, dass sich die Betreuer wieder um alle Kinder gleichermaßen kümmern konnten, behielten die anderen Kinder sie ihre Abneigung Friedrich gegen über bei.

Unglücklicherweise übernahmen die meisten Kinder in Friedrichs Alter die Abneigung ihm gegenüber von den älteren Kindern, so dass niemand übrig blieb, mit dem sich der Junge richtig anfreunden konnte.

In den Sommerferien organisierten die Betreuer des Waisenhauses regelmäßig Urlaubsreisen in andere Regionen. Leider kam auf diesen Reisen kaum ein Kontakt zu fremden Menschen zustande, weil die Betreuer stets darauf achteten, dass die Kinder beisammen blieben. Weil darüber hinaus fast die ganze Zeit der Urlaubsreisen für Gesellschaftsspiele (wie zum Beispiel Flaschendrehen oder Kartenspielen) verwendet wurde (und Friedrich so den anderen Kindern nicht entkommen konnte), waren die Sommerferien die Zeit, die er am meisten hasste.

Im Alter von 14 Jahren gelang es Friedrich jedoch, sich während einer Urlaubsreise für die Dauer eines Nachmittags von der Reisegruppe abzusetzen. Froh darüber, dass er endlich einmal keine Menschen um sich herum hatte, lief er querfeld ein über eine Wiese bis er ein Plinfa entdeckte, dass jemand übel zugerichtet und dann zurück gelassen hatte. Weil er es nicht übers Herz brachte, das arme Geschöpf einfach so zu Grunde gehen zu lassen, hob er das Pokemon auf und brachte es zum nächsten Pokemoncenter. Die dortige Schwester Joy versprach, sich um das Plinfa zu kümmern, erkundigte sich aber auch, wie Friedrich das Pokemon gefunden hatte. Es kam zu einem Gespräch, bei dem er auch von seiner Situation im Waisenhaus erzählte. Kurze Zeit später lief die Reisegruppe des Waisenhauses am Pokemoncenter vorbei, die Betreuer entdeckten den fortgelaufenen Jungen und sorgten dafür, dass er sich der Gruppe wieder anschloss.

Kurz vor der Heimreise tauchte auf einmal Schwester Joy auf. Sie hatte das (inzwischen gesund gepflegte) Plinfa und einige Pokebälle dabei und bestand darauf, dass Friedrich sich weiter um das Pokemon kümmerte. Offensichtlich war sie der Meinung, dass es ihm helfen würde, wenn er sich in Zukunft selbst um das Plinfa kümmern (und vielleicht auch selbst noch das eine oder andere Pokemon dazu einfangen) würde, und so bat sie die Betreuer, ihm das Pokemon und die Pokebälle zu geben. Zuerst wollten die Betreuer von der Idee nichts wissen, aber nach etwas Überzeugungsarbeit konnte Friedrich sein erstes Pokemon mit nach Hause nehmen.

Von nun an gab es für die anderen Kinder im Waisenhaus einen Grund mehr, Friedrich auszugrenzen, aber ihm machte das nun nicht mehr so viel aus wie vor diesen Erlebnissen: Jetzt hatte er das Plinfa, um welches er sich kümmern konnte. Das Pokemon und sein Trainer wurden schnell sehr gute Freunde. Gerne hätte der Junge das Waisenhaus verlassen um sich auf eine Pokemonreise zu begeben, aber die Betreuer des Waisenhauses ließen das nicht zu.

Als Friedrich etwa 16 Jahre alt war bat ihn der Direktor des Waisenhauses eines Tages zu sich ins Büro und erzählte dem Jungen, wie er in das Waisenhaus gekommen war. Wie Friedrich dabei erfuhr, war sein Vater (oder mit Namen Johannes-Günther Freiherr von und zu Oberberg) der dritte Sohn aus einem Adelsgeschlecht, welches in einer sehr weit entfernten Region größere Landflächen besitzt. Da der Grundbesitz in dieser Region immer an den ältesten Sohn vererbt wurde, musste Johannes-Günther für seinen Lebensunterhalt selbst arbeiten. Als die Region von einer Wirtschaftskriese erfasst wurde, entschied er, zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn Friedrich-Johannes auszuwandern.

Die erste Etappe legte die kleine Familie dabei zu Fuß zurück, bis sie nach einigen Tagen einen Bahnhof erreichten. Nun fuhren sie mit dem Zug in die nächstgelegene Hafenstadt. Eine kleine Fähre führte sie dann zu einem großen Hafen, und dort bestiegen sie ein großes Passagierschiff Leider brach während der nächsten Etappe im Maschinenraum ein Feuer aus. Weil die Konstrukteure des Passagierschiffs einen Fehler gemacht hatten, breiteten sich die Flammen sehr schnell über das gesamte Schiff aus, und so musste jeder an Bord Brandwunden einstecken. Zu allem Überfluss entstand dann auch noch ein Loch in der Bordwand, so dass das Schiff anfing zu sinken. Da die meisten Rettungsboote zu diesem Zeitpunkt schon ein Opfer der Flammen geworden waren, überlebten diese Tragödie insgesamt nur 15 Personen, darunter auch der anderthalbjährige Friedrich-Johannes, aber leider nicht seine Eltern.

Die Überlebenden wurden von einem Frachtschiff aus dem Wasser gefischt und zum nächsten Hafen gebracht. Weil die weder anderen Reisenden noch die Leute von dem Frachtschiff wussten, wo das Adelsgeschlecht der Freiherren von und zu Oberberg wohnte, wurde der kleine Junge daraufhin ins Waisenhaus gesteckt, und in einem Gespräch mit dem Direktor des Waisenhauses erzählten die Mitreisenden alles, was sie über die Herkunft des Kindes in Erfahrung bringen konnten.

Diese Informationen waren für Friedrich sehr interessant, aber an dem täglichen Leben änderten sie praktisch nichts. Da er mit seinem derzeitigen Rufnamen schlechte Erinnerungen verknüpfte, entschied er sich, den Namen sofort nach seiner Entlassung aus dem Waisenhaus zu ändern, aber bis dahin sollte es noch volle zwei Jahre dauern, in denen allerdings nichts weiter Erzählenswertes passiert ist.

Im Alter von 18 Jahren durfte er endlich das Waisenhaus verlassen. Am liebsten hätte er jetzt sofort eine Pokemonreise angefangen, aber dafür fehlte ihm das Geld. Also heuerte er als einfacher Matrose auf einem Frachtschiff an. Obwohl der Kapitän etwas gegen Pokemon hatte, nahm er das Plinfa mit auf das Schiff.

Die meisten Kollegen waren in kleinere Freundesgrüppchen aufgeteilt, bei denen der Neuling keinen Anschluss fand. Allerdings fand Friedrich-Johannes (der Kapitän hatte damit begonnen, den vollständigen Vornamen als Rufnamen zu verwenden, und für Jan war das auch OK) recht schnell heraus, dass es auf dem Schiff noch ein zweites Pokemon gab: Ein Feurigel, welches einem Mädchen gehörte, das in der Schiffsmannschaft genauso wenig richtige Freunde hatte wie Jan. Die beiden Pokemontrainer gingen eine Zweckgemeinschaft ein, damit sie sich gemeinsam um ihre Pokemon kümmern konnten. Im Laufe der Zeit kamen sich die beiden näher, so dass nach und nach eine richtige Freundschaft zustande kam. Weil der Name „Friedrich-Johannes“ doch etwas lang war, ging das Mädchen dazu über ihn einfach „Jan“ zu nennen.

Vor einem Jahr erreichte das Schiff bei erhöhtem Seegang eine Hafengegend. Der Kapitän wollte auf jeden Fall sofort in den Hafen einlaufen und forderte dafür einen Lotsen an. Unglücklicherweise fiel Jans Freundin bei der Ankunft des Lotsen über Bord und landete ungünstigerweise mit dem Kopf voran auf dem Lotsenboot. Wegen der dabei entstandenen Verletzungen verstarb das Mädchen wenig später. Von nun an kümmerte sich Jan nicht nur um sein Plinfa, sondern auch um das Feurigel seiner Freundin.

Vor wenigen Wochen landete ein verletztes Taubsi auf dem Schiff. Jan wollte sich sofort auch um dieses Pokemon kümmern und hätte es am liebsten einfach so mit in seine Kabine gebracht, damit er es in der nächsten Stadt in einem Pokemoncenter abgeben konnte (wo es nach der Genesung freigelassen worden wäre), aber das Taubsi wollte sich nicht einfach so in das Innere des Schiffes bringen lassen. Also versuchte der Junge, das verletzte Pokemon mit ein paar Angriffen von Plinfa und Feurigel zu überreden, und als auch das nichts half, warf er einen Pokeball und fing das Taubsi damit ein.

Leider hatte der Kapitän den Jungen dabei beobachtet. In einem darauf folgenden Gespräch bestand der Kapitän dass alle drei Pokemon im nächsten Hafen das Schiff verlassen müssen. Da Jan es nicht übers Herz brachte, das Plinfa und das Feurigel frei zu lassen, gab er dem Kapitän daraufhin zur Antwort, dass er das Schiff dann auch verlassen wird.

Da Jan in den etwa vier Jahren an Bord des Frachtschiffs sparsam gelebt hat, konnte er genügend Geld ansparen, um nun endlich seine Pokemonreise zu beginnen.

Sweet_Heitera

RPG-Spielleiterin

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4

Sonntag, 28. März 2010, 18:28

Name: Sarah Claymen
Alter: 16
Geschlecht: Weiblich

Spezialisierung: Botanikerin

Pokemon:
Waumpel (weiblich Lv 6): Puderabwehr: Tackle, Fadenschuss, Giftstachel. Spitzname: Honey
Endivie (weiblich Lv. 10): Notdünger: Tackle, Heuler, Rasierblatt. Spitzname: Flower
Fukano (männlich Lv. 12): Bedroher: Biss, Brüller, Glut. Spitzname: Berry

Aussehen:
Sarah ist 1,60 m groß und hat eine schlanke Figur. Zudem noch kastanienbraune Locken, die ihr bis zur Taille reichen. Damit sie ihr nicht ständig ins Gesicht fallen, hat sie sie mit einem gehäkelten Stirnband gebändigt. Sie hat braungrüne Augen. Ihre Kleidung besteht meist aus einer praktischen Jeans oder im Sommer eine Stoffhose. Röcke oder gar Kleider sind für sie ein absoluter Graus. Als Oberteil bevorzugt sie entweder einen grünen Pullover oder T-Shirt. Das Mädchen trägt außerdem fast immer Turnschuhe. Die sind bequem und das muss reichen. In ihrem Rucksack, bewahrt sie alle wichtigen Dinge auf. Wie zum Beispiel Kleidung zum Wechseln, Pflegemitteln, Beutel mit Beerensamen, Pokébälle und andere Kleinigkeiten.

Charakter:
Sie kann Streit und Unstimmigkeiten nicht ausstehen. Wenn so was ansteht, dann bemüht sie sich diesen zu schlichten. Sie ist von Natur aus hilfsbereit und falls jemand in einer Notlage steckt, versucht sie ihr möglichstes um zu helfen. Ihre freundliche und höfliche Art kommt gut bei anderen an. Am liebsten hält sie sich in der freien Natur auf und beobachtet die Umwelt. Zu Sarahs Schwächen gehören, dass sie manchmal zu naiv ist und nicht erkennt wenn jemand böses Spiel mit ihr treibt. Sie will auch in jedem Menschen das Gute sehen, obwohl andere es längst anders sehen. Sie kann große Menschenmassen nicht wirklich leiden und in kleinen Räumen fühlt sie sich zu eingeengt. Die Natur ist ihr sehr wichtig und sie kann auf die Barrikaden gehen, falls jemand diese wissentlich verschmutzt.

Geschichte:
Sarah kommt aus Wiesenflur City, in der ihre Eltern eine kleine Gärtnerei beitreiben, die Biopflanzen anbaut. Von ihnen hat sie ihre Liebe zur Pflanzenkunde beigebracht bekommen. Schon früh wurde sie in die Arbeit mitein gebunden und sie machte ihr großen Spaß zu sehen wie alles ohne künstliches Zutun wächst und gedeiht. Sogar Pokemon ließen sich dort ab und zu sehen und das war ein gutes Zeichen. Wenn manche es übertrieben, wurden diese verjagt aber nie wissentlich verletzt. Sarah sollte später mal die Gärtnerei übernehmen und lernte daher fleißig alles was dazu zu wissen gab.
Ihre Liebe galt auch schon immer den Pokémon. Sie durfte auch schon eines halten, aber sie wusste nicht welches. Alle waren in ihren Augen was ganz besonders. Nun eines Tages entdeckte sie, ein geschwächtes Waumpel dass am Rand eines Kohlkopfbeetes lag. Ein paar Schwalbinis flatterten um es herum. Sarah verjagte den Schwarm, nahm das Waumpel mit und päppelte es auf. Das kleine war ein Weibchen und wollte sie nach ihrer Genesung nicht mehr verlassen. Da das Pokémon eine Schwäche für Honig entwickelt hatte, nannte Sarah sie einfach Honey. Sie hatte das kleine in ihr Herz geschlossen und wollte sich auch nicht mehr von ihr trennen. Am liebsten kroch Honey auf ihrer Schulter herum und beobachtete von dort aus die Lage.
Als sie dann im Alter von 16 Jahren endlich auf Reisen gehen sollten, schenkte ihre Eltern ihr einen noch jungen Fukanorüden namens Berry. Er soll sie in Notlagen beschützen. Der kleine jedoch nahm seine Rolle, die ihm zugedacht war, nicht wirklich ernst. Er liebte es zu spielen und hat eine Vorliebe für Beeren entdeckt. Sarah hat bald erkennt, dass er einen guten Geruchsinn für Beeren entwickelt hatte. Er akzeptierte Sarah nicht immer als seine Trainierin und missachtet manchmal einen Befehl, doch wenn er das Gefühl hat, dass sie in Gefahr war, dann ist er schnell zur Stelle.
Eines Tages fragte sie ein Junge, ob sie ein Endivie gesehen hatte, es wäre ihm abgehauen und er mache sich Sorgen um es. Sie verneinte, bot ihm aber an bei der Suche zu helfen. Der Junge nahm das Angebot an. Sie durchsuchten die Umgebung bis Berry es gefunden hatte. Kaum hatte es den Jungen enteckt, schon wollte es wieder fliehen. Zu Sarahs Schrecken entdeckte sie auch bald den Grund dafür. Der Junge hatte ein Magmar gerufen und wollte das kleine dafür dass es abgehauen ist bestrafen. Das durfte sie auf keinen Fall zulassen, doch sie brauchte kein Wort sagen, denn Berry sprang vor Endivie um es zu beschützen. Sarah stellte sich daneben. Zuerst wollte dieser trotzdem angreifen, kam dann aber zur Überzeugung dass sich sowas nicht lohnen würde und verschwand wieder. Er zerbrach dabei den Pokéball. Sarah versuchte das Vertrauen von dem Weibchen zu gewinnen und es gelang ihr auch dass sie es fangen konnte. Nur langsam würde es sich erholen, aber sie hatten ja genug Zeit dafür.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Destiny Moon« (23. Februar 2012, 15:14)


Kopapa

Pokémon Beobachter

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5

Donnerstag, 7. April 2011, 19:13

Name: Dave (Spitzname: D)
Geschlecht: männlich
Alter: 17



Aussehen: Dave hat schwarzes, mittellanges glattes Haar, und ein breites Lächeln ziert ständig sein Gesicht. Wenn man in seinen
grasgrünen Augen schaut dann hat man immer das Gefühl, er würde in die Seele seines Gesprächspartners blicken. Er ist 1,76 m groß und normal gebaut. Sein markantestes Merkmal ist der Strohhut seines Vaters, den er immer trägt, ob Regen oder Schnee, ob Wind und Wetter. Meistens trägt er ein grünes T-Shirt, eine blaue Jeans und eine schwarze Umhängetasche mit einem goldenen Poké-Ball Aufdruck, in die er seine ganzen Utensilien verstauen kann. Bei kalten oder regnerischen Tagen zieht er sich eine rote Jacke über.



Eigenschaften/Charakter: Sein Optimismus, sein sonniges Gemüt und seine Abenteuerlust stecken einfach jeden an, mit dem er Unterwegs ist. Mit ihm kann man viel unternehmen und Spaß haben, er nimmt sich nicht allzu sehr Ernst und blödelt gerne rum. Wenn es aber hart auf hart kommt ist er eine große Hilfe und ein super Mitstreiter. Zu seinen Mitmenschen ist er stets nett und freundlich. Wenn ihm aber etwas stört, nimmt er keinen Blatt vor dem Mund und sagt offen und direkt seine Meinung zu dem Thema. Hat Dave sich ein Ziel gesetzt, wird er bis zum bitteren Ende kämpfen, um es zu erreichen. Er kämpft jedoch nicht nur für seine Ziele, sondern auch für seine Freunde und für seine Pokémon, sollten sie ein Problem haben oder in einer schwierigen Situation stecken.
Dave handelt oft unüberlegt und gerät dadurch häufig in Schwierigkeiten. Er ist zwar ein geduldiger Mensch, wird er jedoch immer und immer wieder genervt, reißt auch ihm der Geduldsfaden. Dann wird er sehr giftig, sarkastisch und verletzend. Das legt sich doch meistens nach ein paar Minuten. Wenn er immer noch provoziert wird kommt Dave richtig in Rage. In diesem Zustand ist er Blind vor
Wut: im Kampf lässt er alle Hemmungen fallen und nimmt keine Rücksicht auf sich und seine Pokémon. Wenn er sich beruhigt hat, ist ihm sein Verhalten sehr unangenehm und er schämt sich dafür.



Geschichte: Geboren ist er in Rosalia City. Seine Eltern kennt er nicht. Sein Vater gilt als Verschollen, seine Mutter starb bei der Geburt. Aufgewachsen ist er bei seinen Großeltern auf Route 34, wo sie eine Pokémon-Pension betreiben. Das einzige, was von seinen Eltern blieb war der Strohhut seines Vaters und die schwarze Umhängetasche seiner Mutter. Die Fotos von seinen Eltern sind leider einem Feuer zum Opfer gefallen.
Dave war eigentlich nicht an Kämpfe interessiert. Viel lieber spielte er mit den Pokémon in der Pension, als sie zu trainieren, sehr zum Leidwesen seiner Großeltern. Da sie langsam alt wurden haben sie gehofft ihr Enkel würde ihnen aushelfen mit der Pflege und eines Tages die Pension übernehmen. Seine Einstellung sollte Dave jedoch bald ändern...
Als er 11 war kam eines Tages ein Mann mit seinem Sohn in die Pension. Er wollte seinen Sohn für ein paar Tage in der Pension lassen, weil er geschäftlich in Dukatia City zu tun hat und ihn nicht alleine in einem Hotelzimmer lassen wollte. Die Pensionsleiter lehnten zunächst ab – es sei eine Pension für Pokémon und keine Jugendherberge – doch als der Mann ihnen die doppelte Geldsumme anbot willigten sie ein. Der Junge hieß Rob, war im selben Alter wie Dave und hatte schon ein Feurigel. Dave musterte den anderen Jungen erst vorsichtig bis er sich entschloss doch noch mit ihm zu reden. Sie wurden schnell Freunde. Vor allem das Feurigel hatte es Dave sehr angetan. Sie spielten den ganzen Tag mit den Pokémon, lachten und kämpften auch gegeneinander (Rob mit seinem Feurigel und Dave mit irgendeinem Pokémon in der Pension). Sie waren unzertrennlich.
Nach 3 Tagen kam dann Robs Vater um ihn abzuholen. Der Abschied viel den beiden sehr schwer, doch sie gaben einander ein Versprechen: eines Tages werden sie sich wiedersehen und gemeinsam Abenteuer bestreiten und genau so viel Spaß haben wie in den vergangenen 3 Tagen.
Ungefähr 3 Jahre danach hatte Dave zufällig in der Zeitung gelesen, dass sich ein junger Trainer namens Rob sich langsam einen Namen machte. Er erinnerte sich plötzlich an das Versprechen und wollte sofort losreisen, doch seine Großeltern hielten ihn davon ab. Wer würde denn den beiden aushelfen, wenn er weg war? Dave war am Anfang sauer, doch nach reiflicher Überlegung musste er gestehen, dass er dadurch eine größere Chance hat. Dank der vielen unterschiedlichen Arten und Typen von Pokémon, die in der Pension abgegeben wurden, konnte er alles über diese wundersamen Geschöpfe lernen. Ab diesem Tag an spielte Dave nicht mehr mit den Pokémon in der Pension, er trainierte sie. Er entwickelte dabei ein Talent, die Pokémon nach seinen Vorstellungen zu trainieren und jedes Pokémon einen Schwerpunkt zu geben.
Als er endlich 17 wurde und seinen Großeltern davon erzählte, dass er die Pension verlassen und die Welt sehen möchte, waren sie nicht begeistert. Es entsprach nämlich nicht das, was sie für ihren Enkel geplant hatten. Dennoch gab ihm sein Großvater den Strohhut seines Vaters, die Umhängetasche seiner Mutter und 6 leere Poké-Bälle mit auf dem weg, unter einer Bedingung: wenn er die Welt gesehen hat und all seine Ziele erreicht hat, soll er zurück kommen und die Pension weiterführen. Dave willigte ein.
So machte er sich auf um das alte Versprechen von damals einzulösen.


Spezialisierung: Battler-Allrounder


Pokémon:
Feurigel (M) Explotaro

Lvl.13
-Tackle
-Glut
-Rauchwolke
-Silberbilck

Fiffyen (W) Okami

Lvl.11
-Tackle
-Jauler
-Sandwirbel

Hoothoot (M) Federkiel

Lvl.12
-Tackle
-Gesichte
-Schnabel
-Heuler
3DS FC: 5327 0913 5520
Suche jeden Montag würdige Gegner in SSF4
Bei Interesse bitte eine PN

Dieser Beitrag wurde bereits 19 mal editiert, zuletzt von »Kopapa« (17. April 2011, 16:53)


MysteryCresselia

Pokémon Koordinator

  • »MysteryCresselia« ist weiblich

Beiträge: 33

Registrierungsdatum: 1. Dezember 2007

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6

Sonntag, 10. April 2011, 12:48

Anmeldung (überarbeitet)

Name
: Julia
Geschlecht: Weiblich
Alter: 15 Jahre
Aussehen: Julia ist 1,52m. groß und ist recht schlank. Sie hat ein rundes Gesicht sowie glatte, mittelblonde und schulterlange Haare. Ihre Augenfarbe ist grau und sie trägt gerne Eyeliner auf um die Augen leicht schwarz zu umrunden und größer wirken zu lassen. Da sie kurzsichtig ist trägt sie eine schwarze Brille, auf die sie so gut aufpasst wie nur möglich. Obwohl sie gerne ihre Zeit draußen verbringt hat sie einen blassen Hautton. Am liebsten trägt sie ihr schwarzes, langes T-Shirt und darüber eine braune Strickjacke. Dazu trägt sie eine weiße Stoffhose mit vielen Taschen, in denen sie Futter oder Tränke lagert. Ihre anderen Sachen trägt sie in einer alten, olivgrünen Umhängetasche mit sich herum und um besser durch jedes Terrain zu kommen trägt sie große, schwarze Wanderschuhe.


Eigenschaften: Julia ist recht naiv und sehr optimistisch eingestellt. Durch ihre leichte Denkensweise und ihrer Tollpatschigkeit wirkt sie stets wie ein kleines Kind, weswegen ihr Fehler schnell verziehen werden. Gegenüber anderen Menschen ist sie offen und schlägt keine Bitte aus. Wenn sie Menschen gefunden hat, die ihr sympathisch sind, bleibt sie meist in deren Nähe. Julia ist für ihre Freunde immer da, beschützt sie wenn es notwendig ist und kümmert sich um sie, wenn einer von ihnen traurig ist. Auf Julia kann man sich immer verlassen, wenn man sie braucht. Gegenüber Pokémon ist sie immer freundlich und gutmütig. Für sie sind Pokémon Freunde und behandelt sie mit hohem Respekt. Julias größte Schwäche ist ihre Schokoladensucht. Sie bekommt nie genug davon und gibt lediglich Freunden etwas ab.


Beschreibung/Geschichte: Julia wurde in Dukatia-City geboren und lebte dort auch einige Zeit mit ihren Eltern und ihrer zwei Jahre älteren Schwester Lea. Jedoch kann sich Julia an nichts mehr erinnern was vor ihrem 8. Lebensjahr war. Das früheste, an das sie sich erinnern kann ist das sie in einem brennenden Haus saß. Ein Fremder brachte sie hinaus und sie verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Sie und Lea überlebten den Brand im einstigen Zuhause, ihre Eltern starben jedoch. Deswegen kamen die Beiden in ein Waisenheim, das nahe Viola-City liegt.

Julias Schwester Lea schien schon damals etwas von der Brandursache gewusst zu haben, aber sie bestritt es immer. Die anderen Kinder im Heim waren freundlich und Julia schloss mit einigen von ihnen Freundschaft. Zusammen mit ihnen spielte sie auch viel, aber am liebsten verbrachte sie ihre Zeit mit Lea im Garten des Heimes. Lea hat einen "grünen Daumen" und konnte daher mit jeder Art von Blumen und Bäumen umgehen und sie großziehen. Gemeinsam pflanzten sie viele verschiedene Pflanzen und Julia lernte auch viel von Lea über Pflanzenkunde.

Eines Tages, als Julia 12 Jahre alt war, kam ein merkwürdiger Brief für Lea an. Julia wusste nicht, was im Brief stand, aber es schockierte Lea so sehr, das sie kurz darauf zu einer Reise aufbrach. Lea sagte Julia nicht wohin sie gehen werde, versprach ihr aber bald zurück zu kommen. Indessen sollte sich Julia um den Garten kümmern, was sie auch fleißig tat und immer mehr über Kräuter und deren Wirkungen lernte.

Es verging immer mehr Zeit und Lea kam nicht zurück. Julia hegte inzwischen Interesse dafür, eines Tages eine Reise als Trainer zu beginnen um neue Freunde zu finden und Abenteuer zu erleben.

Drei Jahre später, kurz nach ihrem 15. Geburtstag, erhielt Julia einen Brief, der von Lea kam. Der Brief hatte keinen Absender und im Brief selbst stand nur "Ich weiß, was damals geschah als unser Haus nieder brannte. Suche und finde mich und ich werde es erklären.". Julia erkannte Leas Handschrift wieder und war froh wieder etwas von ihr zu hören, auch wenn es ein verwirrender Text war. Sie beschloss somit ihre Reise als Trainer zu beginnen und würde nebenbei ihre Schwester suchen. Denn sie war gleichermaßen neugierig wie glücklich. Neugierig, mehr über ihre verlorene Vergangenheit herauszufinden und glücklich, mehr von der Welt sehen und entdecken zu können.

Julia überredete ihre Heimleiterin, sie gehen und als Pokémon-Trainerin reisen zu lassen. Sie übergab ihr ihre drei Pokémon, ihre kleinen Schützlinge mit, die auf sie aufpassen sollen und ein Zugticket. Zwei Tage, nachdem der Brief eintraf, zog Julia los um Freunde zu finden und herauszufinden, was damals geschah.

Spezialisierung: Botanikerin

Pokémon:

Fluffeluff (weiblich)
Lv. 10
Attacken:
Gesang
Einigler
Charme
Pfund

Bluzuk (männlich)
Lv. 12
Attacken:
Tackle
Aussetzer
Supperschall
Konfusion

Loturzel (weiblich)
Lv. 12
Attacken:
Erstauner
Absorber
Natur-Kraft
Weißnebel


Edit: Habe noch zwei kleine Details in der Geschichte geändert und die Pokémon eingefügt. Müsste nun alles korrekt sein...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MysteryCresselia« (21. April 2011, 20:35)


Folipurba

Pokémon Ranger

  • »Folipurba« ist weiblich

Beiträge: 186

Registrierungsdatum: 4. Februar 2010

Abwesend bis: 23. Mai 2012

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7

Dienstag, 12. April 2011, 20:23

Anmeldung (überarbeitet)

Name: Kazu Haruko
Geschlecht: weiblich
Alter: 17 Jahre [Geburtstag: 10. April]
Aussehen:
Sie hat lange dunkelblonde Haare und smaragdgrüne Augen. Sie trägt ein schwarzes Neckholder-Top und dazu trägt sie eine weite, lange, tarnfarbende khaki Hose, an beiden Hosenbeiden sind außen jeweils eine große Tasche. Dazu trägt sie schwarze Sneakers. Außerdem trägt sie auch einen großen ograngen Schal. Ihre Sachen führt sie in einem khaki-farbenden Rucksack mit sich.

Eigenschaften:
Kazu ist ein unkomplizierter Mensch. Sie träumt auch gerne und ist ein Mädchen der ruhigeren Art. Trotz ihrer stillen Seite liebt sie es mit anderen Späße zu machen und lacht auch gerne. Fremden gegenüber ist sie höflich und offen. Kazu hat stets gute Laune und kümmert sich auch liebevoll um andere Menschen. Bei jüngeren Pokemon entwickelt sie öfters den Drang die Kleinen zu beschützen und zu bemuttern. Das Mädchen kann, aber auch stur werden, wenn ihr etwas nicht passt, was meistens nicht der Fall ist. Sie liebt es auch die Sonnenuntergänge zu beobachten. Sie interessiert sich auch sehr für die Legenden von Hoenn.

Beschreibung/Geschichte:
Kazu wurde in Wiesenflur geboren und lebte da glücklich mit ihrer Mutter. Ihren Vater lernte sie kennen, weil er die kleine Familie verließ als Kazu grad mal ein Jahr alt war. In ihrer Mutter sieht Kazu ein großes Vorbild. Kazu's Mutter war eine gute Koordinatorin und brachte ihrer Tochter alles bei, was sie wusste. In Wiesenflur gab es öfters mal kleine Wettbewerbe, an den sie teilnahm mit dem Blitza ihrer Mutter. Als Kazu 10 Jahre alt wurde bekam sie ein Pichu names Pich von ihrer Tante. Pich und Kazu unternahmen viel zusammen. Das Pichu ist immer außerhalb des Pokeballs und sitzt gerne auf Kazu's Schulter oder Kopf. Nachdem zwei Jahre vergangen waren, besuchte sie Dejia (die Tante) wieder, während ihren Besuchs fing sie sich auch ein Absol, dieses taufte sie auf dem Namen Kaze und auch ein Relicanth fing sie sich, mit der Hilfe des Eneco der Tante. Die Jahre verstrichen und Kazu besuchte ihre Tante öfters, auf dem Weg dahin und auf dem Nachhauseweg hat sie immer sehr viele Fotos von den Pokemon gemacht, die sie gesehen hat. Später kam sie zum Entschluss, dass sie auf Reisen gehen möchte und dort möglichst viele Pokemon zu fotografieren, aber auch zu fangen. Außerdem will sie eine Top-Koordinatorin werden. Eines Tages, nach ihrem Geburtstag, bekam sie ein Pädckchen. Als sie das Paket geöffnet hatte, war da ein Zettel und ein Medaillon. Auf den Zettel stand: "Groß und schön bist du gerworden. Wir haben uns jetzt 16 Jahre nicht gesehen... wenn du wissen möchtest warum... dann suche mich." Kazu machte den Medaillonanhänger auf und sah darauf einen braunhaarigen Mann, das zeigte sie dann ihrer Mutter, die unter Tränen sagte: "Mach das. Finde ihn und bring ihn mit nach Hause.Das ist dein Vater" So begann für Kazu die Reise mit ihrem treuen Pichu und Pokemon.

Spezialisierung:

Koordinatorin

Pokémon:

Pichu Pich (m)

Level 15
Fähigkeit: Statik
Attacken: Donnerschock, Charme, Donnerwelle, Volttackle
Pichu's Vater trug die Blitzkugel.

Absol Kaze (w)

Level 13
Fähigkeit: Glückspilz
Attacken: Kratzer, Silberblick, Ruckzuckhieb, Offenlegung

Relicanth Tai (m)


Level 12
Fähigkeit: Wassertempo
Attacken: Tackle, Härtner, Aquaknarre

/Edit: Ich habe meinen Charakter etwas bearbeitet beim Aussehen und bei der Geschichte.

°~Das Meer ist der Raum der Hoffnung.~°

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Illuminatus

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8

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:32

Name: Ien Faidór

Geschlecht: Männlich

Alter: 14 (29.09.)

Aussehen:
Ien ist ein relativ großer, eher schlanker Junge. Er hat dunkelbraune, kurze Haare, die meist ein wenig zerzaust sind. Er hat hellgrüne Augen, die einen Kontrast zu seiner dunklen Haarfarbe abgeben. Auf seinem Gesicht zeigen sich schon die ersten Bartstoppeln. Ien trägt meist relativ dunkle Kleidung, häufig einen dunkelblauen Kapuzen-Pulli mit einer schwarzen Jeans. Nur im Sommer trägt er ab und an etwas farbenfrohere Kleidung, meist Blau- und Grüntöne. Doch hat er auch noch von zuhause einen teuren, schwarzen Anzug mit einer dunkelroten Krawatte mitgenommen – Man weiß ja nie, ob man nicht mal auf Festlichkeiten erscheinen muss.

Eigenschaften:
Ien ist ein eher stiller, schüchterner Junge. Er geht nur selten auf andere zu, und ist meist recht schweigsam, wobei er auch überraschend herzlich und offen sein kann. Das aber wohl besonderste an ihm ist, dass man kaum einen ehrlicheren Jungen finden kann; er spricht immer die Wahrheit und würde um nichts in der Welt seine Freunde im Stich lassen. Das soll aber nicht heißen, dass er alles ausplaudert und nichts für sich behalten kann. Ien verbringt viel Zeit allein mit seinen Pokémon. Er kann stundenlang bei ihnen sitzen und ihnen Kuststücke beibringen, denn dabei blüht er richtig auf und ist glücklich. Der Junge hat auch noch weitere versteckte Talente: In der langweiligen Zeit auf dem Anwesen seines Vaters hat er sich selbst das Klavierspielen beigebracht, dazu hat er eine sehr schöne Stimme und singt leidenschaftlich gerne. Leider konnte er kein Klavier mitnehmen, weswegen er nur noch eine Mundharmonika in den Rucksack gestopft hat, auf der er während der Reise bläst. Ien ist auch ein recht sportlicher Junge, der ziemlich schnell laufen und weit werfen kann.

Geschichte:
Iens Familie ist reich. Sehr reich um genau zu sein, in der Region Einall gehört sie zu den 5 reichsten und einflussreichsten Familien. Eigentlich war sein Vater Brandon Galladon ziemlich arm, er hatte kaum Geld und auch keinen festen Beruf, sondern reparierte für Nachbarn und bekannte nur kleinere Dinge, für die er nur wenig bekam. Doch dann begegnete er der schönen und reichen Fiona Faidór, in die er sich verliebte; es war praktisch Liebe auf dem ersten Blick. Aber genug zu Iens Vater, es genügt uns zu wissen, dass er sie später geheiratet und ihren Namen angenommen hat. Ien hat seine Mutter aber nie wirklich kennengelernt, denn sie starb bei seiner Geburt. Ab dem Zeitpunkt war sein Vater wie gewandelt: Er verhärtete sein Herz, wurde immer habgieriger, und hatte das Gefühl das Vermögen, das Fiona ihm hinterlassen hatte, zu verdoppeln, verdreifachen, oder sogar zu verzehnfachen. So hatte Ien keine schöne Kindheit. Er musste auf seinem Zimmer bleiben, im Hintergrund. Und wenn er dann doch gemeinsam mit seinem Vater essen durfte (oder musste), durfte er keinen Laut von sich geben, damit sein Vater "ungestört arbeiten konnte". Innerhalb der Zeit hatte Ien nur einen einzigen Freund, ein kleines Evoli, welches er Vulli nannte und vorher seiner Mutter gehört hat, die es auf Reisen bekommen hat.
Eines Tages, als er unter Hausarrest stand, fasste er zusammen mit Evoli den Entschluss wegzulaufen. So schlich er sich mitten in der Nacht mit etwas Geld, einem Rucksack sowie einem kleinen Koffer von dem Anwesen seines Vaters und reiste quer durch Einall, wo er auf dem Weg nach Stratos City zwei Pokémon fing: Ein Lichtel und ein Kastadur. Als er in Stratos City angekommen war, wurde er beinahe von Leuten seines Vaters geschnappt, die ihn zurückbringen sollten. Gerade noch rechtzeitig konnte Ien sich aber noch auf ein Schiff retten, welches geradewegs nach Hoenn fuhr...

Pokémon:

Evoli - Genannt: Evoli/Vulli
Attacken: Tackle, Sandwirbel, Rutenschlag, Ruckzuckhieb


Lichtel - Genannt: Light
Attacken: Glut, Nachtnebel, Konfusstrahl, Feuerwirbel


Kastadur - Genannt: Kastadur/Dur
Attacken: Metallklaue, Fluch, Walzer, Härtner

Spezialisierung:
Tutor - Er hat schon immer viel Zeit mit Evoli verbracht und ihm kleinere "Tricks" beigebracht. Irgendwann wurden daraus auch Attacken. Derzeit ist Ruckzuckhieb aber das einzige, was er lehren kann.

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CainSoles

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9

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:46

Name: Lean Aldon



Geschlecht: männlich



Alter: 17 Jahre



Aussehen: Leans Erscheinung wird von seinem
strubbeligen, braunen Haar gekrönt, das zu allen Seiten ungebändigt
absteht und sich auch nach einer Dusche für höchstens eine Stunde
bändigen lässt. Seine Gesichtszüge sind alles in allem weich, offenbaren
jedoch eine ungewohnte Härte und Ernsthaftigkeit, wenn er wütend oder
nachdenklich ist. Oft ist Lean mit einem Grinsen anzutreffen, das
verrät, dass er mehr weiß, als er den Leuten seiner Umgebung preisgeben
möchte. Seine Augenfarbe ist ein helles, leuchtendes Grün.

Seine Statur ist schlank und athletisch, jedoch kann man ihn trotzdem
nicht als Muskelpaket bezeichnen. Auf sein gutes Aussehen bildet er sich
ein wenig was ein.

Lean trägt ein ärmelloses, hautenges Shirt, über dem er eine
kurzärmelige, weiß-grüne Weste trägt, die ihm bis knapp unter den
Brustkorb reicht. Seine Arme liegen frei, während seine Hände in
fingerlosen Handschuhen von schwarzer Farbe stecken, deren Knöchel in
Metallnieten stecken.

Auch Leans Hose ist schwarz, eine Jeans, die er jedoch etwas weiter
trägt. Gehalten wird sie von seinem Ledergürtel, an dem seine Pokebälle
in eigenen Halterungen stecken. In einer eigenen Tasche befindet sich
zudem sein PD*A, ein praktisches, kleines Gerät, in dem er so allerhand
Sachen gespeichert hat.

Schließlich, aber nicht zuletzt befinden sich seine Füße in robusten
Wanderstiefeln, die die Fortbewegung durch das Feld vereinfachen.







Eigenschaften:



Demjenigen, der Lean kennenlernt, dem wird eine gewisse Selbstsicherheit
auffallen, die von dem jungen Mann ausgeht. Er weiß, wovon er redet und
möchte auch, dass alle anderen dies wissen. Manche würden ihn als
arrogant bezeichnen, doch behandelt Lean seine Mitmenschen niemals
herablassend und gibt zu, wenn seine Wissensgrenzen erreicht sind.
Dennoch fällt es ihm schwer, zuzugeben, wenn andere besser in etwas
sind, als er, weshalb er beispielsweise nach einer Niederlage ein wenig
schnippisch und abweisend wird.

Lean ist jemand, der gern diskutiert, wenn er der Meinung ist, Recht zu
haben. Sollte dann jemand anderer Meinung sein, dann steigert sich diese
Diskussion üblicherweise in solch große Dimensionen, dass alle, die
daneben stehen, früher oder später Reißaus nehmen, nur um ihre Ruhe zu
haben. Das ist ein Umstand, der Lean nichts ausmacht, denn "Wenn ich nun
einmal Recht habe, dann habe ich Recht, kapiert?"



Um auf die angesprochene Arroganz zurückzukommen: Er gibt sich manchmal
gern schlimmer, als er ist. Das dient weniger einem höheren Zweck, als
vielmehr seinem persönlichen Amusement, das er hoch schätzt. Manchmal
kommt es einem so vor, als sei es sein oberstes Ziel, irgendwie Spaß in
seinem Leben zu haben und dies erreicht er zumeist, indem er Leute mit
seinem Sarkasmus zur Weißglut treibt. Besonders Leute mit viel
Temperament provoziert er gern, auch wenn er sie in Wahrheit mag.
Besonders Neulinge in seiner Gruppe werden es schwer haben, in seiner
Achtung so weit zu steigen, dass er sie mit seinen Possen in Ruhe lässt.
So sehr er dies jedoch genießt, so würde es ihm niemals einfallen,
jemanden ernsthaft zu beleidigen (es sei denn, er hasst diese Person
wirklich). Seine Gruppenmitglieder sind für ihn heilig. Wer ihnen zu
nahe kommt, hat keine Gnade zu erwarten, auch wenn er dies ihnen
gegenüber niemals zugeben würde. Das wäre ja peinlich gefühlsduselig.

Er ist eben gern der unnahbare, böse große Bruder...



Schließlich noch kennt sich Lean sehr gut mit der Mythologie der
Regionen ihrer Welt aus und weiß auch eine kleine Menge über das
Vorkommen von Pokemon. Er schleppt in seinem PD*A ein wahres Kompendium
mit alten Aufzeichnungen und Fotos von Fresken herum und hat auch
mehrere kleine Bücher und Hefte in seinem Rucksack, die allesamt mit
geschichtlichen Fakten und Theorien voll gestopft sind. Auch eine
ansehnliche Sammlung von Landkarten befindet sich darunter, die er
säuberlich abgeheftet in einem Miniatlas hat und dazu sogar Unterkarten
selbst gezeichnet hat. Seiner Meinung nach muss man sich ausreichend
vorbereiten, wenn man unterwegs ist, weshalb er vor seinem Aufbruch
stets penibelst plant und recherchiert.



Zusätzlich zu seiner, mittlerweile offensichtlichen Intelligenz, gesellt
sich ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn zum Repertoir von Leans
Gefühlswelt. Er hasst es, Unrecht mitansehen zu müssen und wird sogar
unvorsichtig, wenn es in seiner Nähe geschieht. Was er dagegen tun kann,
das wird er auch, ohne Rücksicht auf eigene Verluste. Denn "wer sich
einbildet, mehr wert zu sein als andere, mehr bestimmen zu dürfen, als
andere, der hat es nicht anders verdient!"



So gut sich Lean auch mit Mythologie und Geschichte auskennt, den Umgang
mit seinen Pokemon hat er noch nicht ganz raus. Trotz der Tatsache,
dass er sein Riolu bereits seit 3 Jahren hat, hat es sich noch nicht
entwickelt und kaum weiter gebildet. Tatsächlich hatte es zunächst den
Status eines Haustiers. Auch seine nächsten Pokemon fing er zunächst aus
Neugier und anfänglichem Interesse, als aus der Absicht heraus,
wirklich mit ihnen zu kämpfen. So hat er zwar viel über die Theorie der
Kämpfe und der verschiedenen Typen gelernt, doch praktische Erfahrung
sammelte er bisher stets nur im virtuellen Match.

Dies sollte sich erst mit seiner Ankunft in der Hoenn-Region ändern, da er nun zum ersten Mal allein unterwegs ist...







Beschreibung/Geschichte:



Lean ist der Sohn von Professor Hank Aldon vom Pokemon Hauptlabor in
Orre. Dieses Land im Westen der Welt war seine Heimat, so lange er
denken konnte. Schnell entwickelte der Junge ein Geschick im Umgang mit
Pokemon und virtuellen Kämpfen und auch sein Interesse am
Forschungsgebiet seines Vaters, den alten Mythen der Welt, war rasant
schnell geweckt.

Lange grübelte er über Aufzeichnungen des Professors und stromerte
oftmals im Labor herum, wobei er allerhand Unfug anstellte. Tatsächlich
war er maßgeblich an der Entwicklung des Porygon-Z-Prototyps beteiligt,
als er Kaffee über die Konsole schüttete, die das Testobjekt Porygon-2
hatte transformieren sollen.



Während der beiden Crypto-Anschläge auf Orre war Lean im Land. Mit fünf
Jahren erlebte er die Errichtung des Largha-Colosseums, von dem aus eine
Welle von bösartigen Pokemon-Kampfmaschinen über die Welt
hinausgeschickt werden sollten, jedoch von dem legendären Pokemon Ho-Oh
aufgehalten worden waren.

Auch die zweite Invasion, fünf Jahre danach erlebte er mit, diesmal
hautnah, da das Pokemon Hauptlabor von diesen Leuten gestürmt und der
Laborleiter entführt worden war. Da seine Sicherheit seinem Vater
vorging, wurde Lean daraufhin mit einigen anderen Kindern in einer
Einrichtung in Emeritae, einer nahen Stadt untergebracht, falls weitere
Anschläge auf das Labor stattfinden würden.

Dummerweise rechnete niemand damit, dass auch Emeritae nicht sicher vor
den Gangstern sein würde, die sich die Macht des Schutzgottes Emeritaes -
Celebi - aneignen wollten, um ihre Crypto-Pokemon noch stärker zu
machen. Da Emeritae bis dato nur von Senioren bewohnt war, deren Pokemon
ihre besten Jahre bereits gesehen hatten, beteiligten sich die smarten
Kids aus dem Labor an der darauffolgenden - man kann schon fast sagen -
Schlacht. Pokemon aus der Umgebung wurden zusammengetrommelt und zum
ersten Mal erhielt Lean ein eigenes Pokemon - ein Samurzel - mit dem er
sich seiner Haut erwehrte. Den Angreifern wurde es durch die, von
Pokemon aufgeschichteten Erdwälle um die Stadt herum jedoch auch
keineswegs leicht gemacht, einzudringen. Es geschah zu diesem Zeitpunkt,
dass Lean ein verletztes Riolu fand, das von einem angreifenden Ibitak
angefallen war. Dieses junge Pokemon, offensichtlich zu der Beute eines
Raubzugs der Gangster gehörend, wurde von ihm in Sicherheit gebracht und
versteckt, bis alles vorbei war.



Der Angriff auf die grüne Stadt wurde mit der Zerschlagung dieser
zweiten Cryptowelle abgebrochen und Senioren wie Kinder feierten ein
ausgelassenes Fest. Der mittlerweile dreizehnjährige Lean wurde zurück
ins Labor geholt und verlebte dort sein weiteres Leben. Das gefundene
Riolu nahm er mit sich, da sich niemand als Besitzer zu erkennen gab.
Offensichtlich handelte es sich um ein wildes Exemplar, das von seinen
Eltern getrennt worden war und das zu Lean eine ungewohnte Zuneigung
gefasst hatte. Es wurde zu Leans erstem Pokemon Parter.



Die Jahre vergingen. Mit 14 unternahm Lean oft unerlaubte Ausflüge nach
Pyritus, einer sehr rauen Stadt in der Nähe eines alten Bergwerks, um
dort mit Riolu zu trainieren. Im Labor war das Training eher von
theoretischer Natur, weshalb den beiden die heißen Kämpfe in der
gesetzlosen Stadt nur recht waren. Natürlich gerieten sie in allerhand
brenzlige Situationen, schafften es jedoch zumeist, sich im
nahegelegenen Polizeirevier (vor dem die Ortsansässigen nicht allzu viel
Respekt hatten) in Sicherheit zu bringen.

Schließlich jedoch wurde es Hank Aldon mit den Ausflügen seines Sohnes
zu viel und er beschloss, den kleinen Rebellen zum ersten Mal mit auf
eine längere Forschungsreise zu nehmen, ins wunderschöne, ferne Oblivia.

Die Nachrichten hatten es gezeigt: Eine gigantische fliegende Festung
aus alter Zeit war im Ozean der tropischen Inseln abgestürzt und die
Aldons hatten nun den Auftrag, den versunkenen Giganten genauer zu
untersuchen und die Anwesenheit etwaiger legendärer Pokemon zu klären,
die sich darin aufhalten sollten.

Natürlich war der Junge fasziniert von den alten Räumen und jenen
uralten Kreaturen, die dort immer noch lebten, trotz der Tatsache, dass
die Festung langsam im Meer versank.

Und da beschloss er, dass er eines Tages eine eigene Reise unternehmen
wollte, eigene Erfahrungen machen wollte und eine eigene Entdeckung
tätigen wollte!

Doch dazu sollte es erst Jahre später kommen...



In die Hoenn-Region verschlug es Lean nicht zufällig. Schon immer
interessierten ihn die legendären Pokemon, in seiner Heimat bekannt als
die "großen Sechs", worunter Dialga, Palkia, Giratina, Rayquaza, Kyogre
und Groudon fallen. In Orre vertritt man heutzutage die Auffassung, dass
die drei "Gottheiten" aus Hoenn die physische, die drei aus Sinnoh die
ätherische Welt erschufen, weshalb Lean die Mythen, die sich um jene
sechs Kreaturen ranken, besonders interessieren. Als bei Ausgrabungen in
einem Heiligtum Groudons nahe Seegrasulb-City einige Steintafeln
gefunden wurden, machte sich Lean selbst auf den Weg, um für seinen
Vater einige Kopien anzufertigen. Seitdem befindet er sich auf Reisen
durch die Region.







Pokémon:



Riolu

Attacken:

Ruckzuckhieb - Heuler



Riolu versucht sich verzweifelt an der Attacke "Aurasphäre", doch es ist
einfach noch nicht stark genug, eine solche Kraft zu bändigen.

Es war Leans erstes Pokemon, welches er während Team Cryptos Angriff auf
Emeritae fand und in den folgenden Wochen gesund pflegte. Es ist sein
treuester Partner, fröhlich und neugierig, aber auch diszipliniert. Es
ist ein Männchen.



Trasla

Attacken:

Konfusion - Beschwörung

Tackle



Trasla ist ein kleiner Tollpatsch, dem man lieber keine Keramik
jeglicher Art anvertrauen sollte, da er beinahe alles zu Bruch bekommt.
Seine Psychokräfte sind noch nicht allzu sehr ausgeprägt und schwerere
Gegenstände kann es mit Gedankenkraft noch nicht richtig heben.

Trasla ist ein Männchen und Lean fing es seinerzeit in Oblivia.



Zorua

Attacken:

Tackle - Heuler

Ruckzuckhieb



Ein kleiner, frecher Kerl, der es liebt, andere zu ärgern (vor allem
Leans Trasla, das sich gegen seine Gemeinheiten nicht durchsetzen kann).
Zorua ist verschlagen, hat jedoch großen Respekt vor Lean als Trainer
und gehorcht ihm und nur ihm auf's Wort.

Während seiner Reisen fing er diesen kleinen Schlingel, der ihm sein Essen hatte klauen wollen.

Was Lean nicht weiß, sich aber denken kann, kam das Zorua von Übersee.
Normalerweise nicht aus Hoenn stammend, wurde eine kleine Population von
Zorua und Zoroark vor einigen Jahren in die Region eingeschleppt, wo
sie seitdem in der Nähe von Graphitport City wächst und gedeiht und das
örtliche Ökosystem aufmischt. Ursprünglich waren die fünf Zoroark und 14
Zorua von einem Sammler in die Region gebracht worden, doch als das
Frachtschiff seinerzeit in einen Kampf zwischen den Teams Magma und Aqua
geriet, kenterte die MS Kaktus vor der Küste. Jedoch konnten sich alle
Pokemon an Land retten.







Spezialisierung:



-> Battler

10

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:06

Name:Misaki

Alter:15

Geschlecht:Männlich

Es ist der vordere von beiden.
Aussehen: Misaki trägt immer eine Glocke um den Hals oder ein Stachelhalsband, außerdem trägt er sehr gerne Schwarz und pink. Um seinen linken Arm ist immer ein Verband gewickelt und am rechten Arm hat er oftmals klirrende Armbänder an. Meistens trägt er auch verschiedene Kettengürtel. Seine Kampfhandschuhe sehen aus wie Katzenpfoten. Misaki ist schlank aber dennoch muskulös. Sein linkes Auge ist grün und sein rechtes Rot das ist auch der Grund weshalb er seine Schwarze Wuschelfrisur über sein rechtes Auge fallen lässt. Seine beiden Katzenohren sind nicht echt und nur an einem Haarreif befestigt.

Eigenschaften:
Misaki ist ein sehr ruhiger Mensch, er redet nicht viel mit anderen Leuten
ausser er kennt sie schon gut oder hat von beginn an das Gefühl das sie Freunde
werden könnten. Im Kampf oder der Vorführung spricht er jedoch sehr viel mit
seinen Gegnern er versucht sie aus der fassung zu bringen das ist nämlich seine
Taktik. Zu Leuten die er nicht kennt oder nicht mag ist er sehr abweisend und
gemein aber zu seinen Pokemon ist er immer nett er braucht seine Pokemon sie
sind für ihn alles.

Geschichte:
Misaki ist in Kanto in Azuria City aufgewachsen und zur Schule gegangen. Bei Ihm in der Schule hatten alle andere ein Pokemon manche sogar eines der Starter, ausser er, er hatte kein Pokemon da seine Eltern es sich nicht Leisten konnten ihm einem Pokeball zu kaufen.
Natürlich hätten sie Misaki gerne los geschickt und in ein Pokemon fangen lassen aber sie konnten nicht. Sein Vater hatte nur einen schlecht bezahlten Job in einer Pokeriegelfabrik und seine Mutter war Hausfrau und versorgte ihn und ihr Arkani. Viele Jahre lang lebten sie in einer kleinen Wohnung in Azuria City, bis Misaki seinen 15. Geburtstag feierte, denn da kaufte sein Vater ihm ein Rubbellos und alles änderte sich. Sie hatten den Jackpot geknackt und sein Vater hatte am selben Abend noch eine Zusage von einer sehr gut bezahlten Pokeballfabrik in Blütenburg City in Hoenn bekommen. Am nächsten Tag kauften sie sich ein kleines aber schönes Haus in Wurzelheim. Da sie nicht direkt in der Stadt wohnen wollten und Wurzelheim nahem am Arbeitsplatz des Vaters lag beschlossen sie sich dahin zu ziehen. Eine Woche nach dem Hauskauf war alles Bereit für den Umzug und so machten sie sich auch gleich auf den Weg nach Wurzelheim in ihr neues Zuhause. Zwei Tage nach ihrem Einzug in ihr neues Haus ging Misakis Vater zu ihm und sagte: "Mein Sohn ich gebe dir nun ein Wenig Geld und du nimmst Asra(name von Arkani) mit und gehst in den nächsten Pokemonsuppermark. Dort kaufst du dir einen Pokeball und gehst In den kleinen Wald der in der Richtung nach Rosalstadt liegt. Dort fängst du dir ein Pokemon das dir Gefällt und trainierst es verstanden?" Misaki antwortete voller Freude mit einem lauten Ja und ging sofort los. Zusammen mit Asra suchte er denn nächsten Suppermarkt auf und kaufte sich da sofort einen Pokeball. Nun suchte er sofort den kleinen Wald auf um gegen ein Pokemon das er fangen wollte mit Arkani anzutreten, als er nun Im Wald stand und herum irrte in der Hoffnung ein Pokemon würde
auftauchen sprang ihm auch schon ein kampflustiges Flemmli entgegen.
Zuerst überlegte er sich ob er nun sein Arkani benutzen sollte und
das kleine Flemmli mit leichtigkeit Fangen sollte, jedoch entschied
er sich dazu dass er es lieber selbst fangen möchte und lieferte
sich einen Harten Kampf mit Flemmli. Schliesslich gewann Misaki denn
Kampf dann aber doch und fieng sich das erschöpfte Flemmli ein.
Einige Tage später fing er sich noch ein kleines Trasla und ein sehr
robustes Stolunior. Er trainierte seine Pokémon mindestens einem
Monat lang und kam dann zum Schluss das er für seine Reise bereit
war. Als sein Vater erfuhr das er los gehen will sagte er ihm er
müsse ihm ja noch eine Box für seine Arenaorden kaufen. Misaki
erklärte ihm dass dies nicht nötig sei da er schon eine Box für
seine Bänder hat weil er an Wettbewerben teilnehmen will. Zunächst
war sein Vater ein wenig enttäuscht sah dann aber ein dass der Traum
seines Sohnes auch das beste für ihn sein Wird. Und somit begann
Misaki seine Reise.

Pokémon:

Flemmli [Hanabi] - Geschlecht: weiblich; Fähigkeit:
Grossbrand; Level: 15; Attacken: Tackle, Glut, Heuler, Energiefokus
Trasla [Kokoro] - Geschlecht: weiblich; Fähigkeit:
Synchro; Level: 12; Attacken: Konfusion, Heuler, Doppelteam, Teleport
Sollunior [Nezu] - Geschlecht: männlich; Fähigkeit: Robustheit; Level: 15; Attacken: Härtner,
Lehmschelle, Kopfnuss, Metallklaue

Spezialisierung:
Koordinator
schön brav insFeuri Boardkommen n_n

Ayumi Starlight Prophet

Pokémon Trainer

  • »Ayumi Starlight Prophet« ist weiblich

Beiträge: 55

Registrierungsdatum: 7. November 2008

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11

Donnerstag, 23. Februar 2012, 20:44

Na dann kommt hier mein Chara ^^

Name: Kairi Dupont

Geschlecht: weiblich

Alter: 14 Jahre (24.08.)

Aussehen:

Spoiler Spoiler


Kairi hat lange schwarze Haare und blaue Augen. Sie ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Ihre Haare trägt sie immer offen, denn sie bekommt Kopfschmerzen wen ihre Haare eng zusammengebunden sind. Die junge Trainerin trägt am liebsten bunte Tops. Bei niedrigen Temperaturen zieht sie sich eine ihrer Kapuzenjacken über. Meistens trägt sie kurze Röcke die schwarz-weiß kariert sind und dazu Kniestrümpfe. Kairi trägt nie normale Strümpfe, da sich eine lange Narbe über ihre Schienenbeine ziehtund sie nicht möchte das Andere ihre Narbe sehen oder sie darauf ansprechen. Kairi erhielt diese Narbe als sie versuchte sich einem wilden Vipitis zu nähern. Dem Vipitis gefiel das allerdings nicht und es griff Kairi mit seinem scharfen Schwanz an. Kairi ließ sich nach hinten fallen, als sie Vipitis Schweif auf sich zukommen sah, doch es erwischte sie trotzdem noch an den Beinen. Wenn sie im Wald oder in der Wildnis unterwegs ist trägt die junge Trainerin Jeans, denn sie hat die Erfahrung gemacht, das es weniger schmerzt mit Jeans einen Baum hinauf zu klettern, durch ein Brennnessel Feld zu laufen oder über einen Baumstamm zu stolpern, als mit einem kurzen Rock. An den Füßen trägt sie schwarze Converse. Kairi hat immer einen Mp3-player dabei und ihre silbergrauen Kopfhörer meistens entweder um den Hals hängen oder auf den Ohren.

Beschreibung:


Kairi ist sehr neugierig. Sie steckt ihre Nase in alles rein was ihr interessant erscheint. Dadurch kam sie schon gelegentlich in Schwierigkeiten. Ihre Neugier verleitet Kairi auch dazu direkt nach Dingen zu fragen die sie interessiern, auch wenn das für ihren Gegenüber sehr unangenehm sein kann. Ihr Interesse an fremden Orten, Menschen, Pokemon und der Mythologie Hoenns ist einer der Gründe weshalb Kairi ihre Reise begonnen hat. Der andere Grund ist das sie die stärkste Trainerin Hoenns werden möchte und ihr empfohlen wurde auf Reisen zu gehen, um die nötigen Erfahrungen zu sammeln und sich neue Pokemon zu fangen. Außerdem möchte sie Abenteuer erleben. Kairi handelt meistens aus ihrem Gefühl heraus und verschwindet gelegntlich ohne Bescheid zu sagen. Ihr Verhalten gegnüber ihren Mitmenschen hängt davon ab wie sie diese einschätzt. Zu manchen Leuten ist sie sehr frech, zu anderen sehr freundlich. Wenn jemand sie um Hilfe bittet oder sie das Gefühl hat gebraucht zu werden, hilft sie so gut sie kann. Sie kann es überhaupt nicht leiden wenn
jemand sein Versprechen bricht oder andere hintergeht und belügt. Außerdem hört sie gerne Musik, deshalb kaufte sie sich vor etwa einem halben Jahr einen Mp3-Player. Wenn jemand probiert ihr ihren Mp3-Player oder ihre Kopfhörer weg zu nehmen, rastet sie aus und kann sogar gewalttätig werden. Die junge Trainerin ist Langschläferin und liebt Muffins. Da sie einen Großteil ihrer Kindheit in der Arena von Blütenburg City zugebracht hat, weiß Kairi mittlerweile genau welche PokemonTypen gegen andere effektiv sind und welche nicht. Die Trainer in der Arena von Blütenburg bildeten Kairi außerdem zur Battlerin aus. AlsBattlerin spezialisierte Kairi sich auf Geschwindigkeit, da ihre Pokemon immer von den starken Attacken der anderen Trainer besiegt wurden. Durch das Geschwindigkeitstraining gelang es ihnen leichter auszuweichen und schneller anzugreifen als ihre Gegner. Kairi behandelt Pokemon genauso wie Menschen und spricht mit ihnen auch genauso wie mit Menschen. Leider verstehen die Pokemon sie nicht immer. Seit dem Vorfall mit dem Vipitis und aufgrund mehrer Verfolgungen durch wilde Pokemon ist sie allerdings etwas zurückhaltender gegenüber wilden Pokemon geworden, besonders wenn es sich um offensichtlich gefährliche Pokemon handelt. Außerdem fürchtet sie sich seitdem ein bisschen vor Gift Pokemon. Ihre Pokemon liebt die Trainerin sehr und sie möchte nicht das sie schmerzhafte Niederlagen einstecken müssen. Kairi kämpft stets mit aller Kraft und solange zumindest eines ihrer Pokemon noch bei Bewusstsein ist, glaubt sie an ihren Sieg. Sie hasst Niederlagen.

Geschichte:

Kairi ist in Fleetburg, der Heimatstadt ihres Vaters Francis Dupont, geboren. Ihre Mutter trägt den Namen Jana Weber, da ihre Eltern nicht heirateten. Sie war das zweite Kind der Familie Weber/Dupont und hat noch einen älteren Bruder: Kai Dupont. Als sie drei Jahre alt war zog Kairi mit ihrer Familie nach Blütenburg City in Hoenn. Die kleine Kairi freundete sich schnell mit den Kindern in der Nachbarschaft und dem Kindergarten an, vor allem mit einem Jungen namens Elijah. Sie verbrachte viel Zeit in den Wäldern um Blütenburg City und in der Arena, wo sie, zusammen mit ihrem besten Freund Elijah, die Trainer bei ihren Kämpfen beobachtete. Kairi liebte es die Trainer zu beobachten, kam aber lange Zeit nicht auf die Idee selbst Trainerin zu werden. Das änderte sich alseines Tages der Champ von Hoenn nach Blütenburg kam und den Arenaleiter der Stadt problemlos besiegte. Kairi hatte bis dahin geglaubt der Arenaleiter sei unbesiegbar, doch der Champ zeigte ihr dass das nicht der Fall war. Von da an wünschte Kairi sich ebenso stark zu werden wie der Champ und begann ihre Eltern um ein eigenes Pokemon anzubetteln. Ihr Vater ließ sie zwar regelmäßig mit seinem Blitza trainieren, doch das reichte Kairi nicht. Sie wollte unbedingt ein eigenes Pokemon haben.

Als sie in die vierte Klasse kam, trennten sich ihre Eltern und ihr Vater ging zurück nach Fleetburg. Kairi war darüber sehr traurig und sie vermisste ihren Vater sehr, zeigte das aber niemandem. Sie ging immer öfter alleine in den Wald oder radelte an einen der Seen in der Nähe von Blütenburg. Wenn es ihr draußen zu kalt war las Kairi. Da sie alles alleine machte verlor Kairi langsam all ihre Freunde. Als dann auch noch Elijah nach Graphitprt City zog, hatte sie gar keine Freunde mehr. Ohne Elijah ging sie auch nicht mehr in die Arena und verlor ihr Ziel die beste Trainerin Hoenns zu werden aus den Augen. Zu Kairis 10. Geburtstag gaben Kairis Eltern dem Mädchen eine Karte mit der sie sich bei Professor Birk ihr erstes Pokemon abholen durfte. Ihr Vater war extra aus Sinnoh angereist um Kairi die Karte zu übergeben. Kairi freute sich unheimlich darüber, dass sie nun ihr erstes Pokemon bekam und machte sich auf den Weg nach Wurzelheim, wobei sie bis Rosalstadt mit der S-Bahn fuhr und den Rest der Strecke laufen musste, da die S-Bahn eine Technische Panne hatte. Sie überlegte den ganzen Weg bis Wurzelheim, auf dem sie sich mehrnals verlief, welches Pokemon sie nehmen sollte. Kurz bevor sie Wurzelheim erreichte sah sie einen Mann im Laborkittel, welcher von einem Fiffiyen verfolgt wurde. In der Nähe des Mannes lag eine Tasche. Der Mann rief Kairi zu das sie sich einen Pokeball aus der Tasche nehmen sollte, um damit das Fiffiyen zu besiegen. Kairi nahm sich den erstbesten Pokeball und aus diesem kam ein Hydropi. Mit dem Hydropis besiegte Kairi das Fiffiyen. Dann zeigte sie dem Mann die Karte, mit der sie sich ein Pokemon von Professor Birk abholen durfte. Der Mann sagte er sei Professor Birk und fragte Kairi ob sie nicht gleich das Hydropi behalten wollte. Kairi sagte das sie das Hydropi gerne behielt und so bekam sie endlich ihr erstes Pokeon. Das Hydropi gab Kairi wieder Mut und sie widmete sich wieder ihrem Traum die beste Trainerin Hoenns zu werden. Die Trainer aus der Arena von Blüteburg City halfen Kairi beim Training mit ihrem Hydropi und brachten ihr alles bei was sie als Battlerin können musste. Nach einem halben Jahr hatte Kairi das Gefühl sie wäre bereit für ihre Reise, doch ihre Eltern waren der Meinung das Kairi noch zu klein war um alleine queer durch Hoenn zu reisen. Also blieb Kairi zuhause. Jeden Sommer besuchte sie ihren Vater in Fleetburg, wo sie sich
auch ihr erstes Pokemon, ein Finneon, fing. Dieses vertauschte sie aber bereits kurz danach wieder. Ab ihrem 13. Lebensjahr hielt Kairi es zuhause allerdings kaum noch aus, da ihre Mutter sich von früh bis spät mit ihrem kleinen Bruder stritt. Deshalb bat sie ihre Mutter darum jetztendlich auf Reisen gehen zu dürfen. Ihre Mutter wollte allerdings immer noch nicht das Kairi ging. Mutter und Tochter einigten sich darauf das Kairi vorerst zu ihrem Vater nach Fleetburg zog und das Kairi sich mit 14 auf ihre Reise machen durfte. Kairi gefiel es in Fleetburg, aber sie wartete sehnsüchtig auf den Tag an dem sie zurück nach Hoenn gehen konnte um ihre Reise zu beginnen. Dieser war nun endlich gekommen und die junge Battlerin nahm das Schiff welches sie zurück in ihre Heimatregion brachte...

Pokémon:

Hydropi, männlich

Attacken: Heuler, Tackle, Lehmschelle, Aquknarre

Hydropi war Kairis erstes Pokemon und die junge Trainerin hat eine Weile gebraucht um sich Hydropis Respekt zu erkämpfen, da die Beiden zu Beginn fast alle ihre Kämpfe verloren. Das änderte sich als Kairi bei Hydropi mit ihrem Geschwindigkeits Training begann. Mittlerweile vertraut Hydropi seiner Trainerin mehr als jedem anderen Lebewesen und strengt sich an um eines Tages ein starkes Pokemon zu sein. Es ist meistens ausserhalb seines Pokeballs an zu treffen. Hydropi ist ein wenig schüchtern und zurückhaltend. Anderen, Pokemon wie Menschen, gegenüber ist es meistens misstrauisch und man braucht lange um sich das Vertrauen des kleinen Wasserpokemons zu erkämpfen. Da es ein Wasserpokemon ist, schwimmt es gerne. Am liebsten frisst es Sushi, Algen und Pirsifbeeren. Außerdem schaut es gerne Fern.

Vulpix, weiblich

Attacken: Glut, Rutenschlag, Brüller, Ruckzuckhieb

Kairi tauschte Vulpix einem Koordinator aus Kanto ab, der durch Blütenburg reiste. Der Koordinator war fasziniert von Kairis Finneon, welches sie sich gefangen hatte als sie ihren Vater besuchte. Da Kairi noch keine Verbindung zu dem Finneon aufgebaut hatte und dieses
anscheinend ohnehin eher für Wettbewerbe geeignet war tauschte sie es sofort gegen das Vulpix des Koordinators. Der Koordinator hatte nähmlich, aufgrund der unten aufgeführten Charakter Eigenschaften, ein paar Probleme mit seinem Vulpix. Vulpix ist sehr zutraulich und akzeptierte Kairi sehr schnell als seine neue Trainerin. Auch anderen Pokemon und Menschen gegenüber ist es sehr zutraulich, allerdings mag es keine Männer, egal ob Pokemon oder Menschen. Männliche Pokemon akzeptiert es allerdings eher als männliche Menschen. Außerdem verabscheut Vulpix Wasser. Ihrer Meinung nach sollte man Wasser lediglich trinken oder in Form von Seeen und Flüssen beobachten, aber niemals darin baden oder sonst irgendwie nass werden. Kairis Hydropi vereint eigentlich alles was Vulpix nicht mag, aber
trotzdem vertragen sich die beiden und sind gute Freunde geworden. Vulpix hat ein wunderschönes, seidiges Fell, welches es ausgiebig pflegt und das nur die wenigsten berühren dürfen. Das Fuchs Pokemon hält sich für etwas Besseres als die meisten anderen und liebt klassische Musik, weshalb auf Kairis Mp3-Player mehrere Stücke von Mozart, Beethoven und co. zu finden sind. Vulpix hat immer ein Auge auf das Ei und kümmert sich liebevoll darum. So wie Hydropi ist auch Vulpix meistens ausserhalb seines Pokeballs an zu treffen.

Ei

Kairi erhielt dieses Ei von ihrem Vater, kurz bevor sie sich zurück nach Hoenn machte. Er übergab es ihr mit den Worten: "Ich kann dich nicht auf deiner Reise begleiten, dieses Pokemon soll dich an meiner statt beschützen. Kümmere dich gut darum." Ihr Vater verriet Kairi nicht welches Pokemon aus dem Ei schlüpfen wird, also wartet sie, gespannt und etwa ungeduldig, darauf welches Pokemon es ist. Sie ist immer besorgt um das Ei und hat Angst das sie es kaputt machen könnte. Deshalb lässt sie es meistens im Pokemon Center bei Schwester Joy, allerdings hat die Battlerin Angst das sie so den Zeitraum verpasst, wo es schlüpft.

Spezialisierung:


Battlerin (Geschwindigkeit)

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Adeptimus

Pokémon Trainer

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12

Donnerstag, 23. Februar 2012, 20:48

Name: Marcel
Geschlecht: Männlich
Alter: 16
Aussehen:

Eigenschaften:
Obwohl Marcel nach außen hin wie ein sehr trauriger bzw, skurriler Mensch wirkt, ist er nach innen stets Glücklich. So kommt er allerdings nicht rüber, weshalb Fremde ihn meist aufmuntern wollen. Außerdem ist er redegewandt, aber trotzdem ein ziemliches großmaul, weshalb er oft in Misssituationen gelangt. Dazu ist er Handwerklich geschickt.

Beschreibung/Geschichte:
Marcel war schon immer von Pokémon fasziniert. Auch wenn er anfangs nur wenige kannte, um genau zu sein waren es das Machollo uns Makuhita von Kamillo, mochte er diese ziemlich. Einige Jahre später schenke Kamillo ihm ein Knilz. Seitdem ist dieses sein bester Freund geworden. Er ist ziemlich in Geschichten über Pokémon vernarrt und kennt so ziemlich jedes Pokémon in Hoenn und Kanto. Das Pokémon, das ihm am meisten fasziniert ist ein Hypno, aufgrund ziemlich skurriler Geschichten. Er hat mit seinem Knilz die halbe Welt bereist, nur um dieses zu finden, leider erfolglos. Mit 13 Jahren, nach einem Streit mit seinen Eltern, ist er alleine in die Höhle bei Faustaufhafen gerannt (Sein Heimatort). Dort hat ihn ein wütendes Makuhita angegriffen, doch ausgerechnet das Pokémon, das er am meisten fürchtete, ein Zobiris, rettete ihn indem es das Makuhita ablenkte. In derselben Nacht hat Marcel seine Fähigkeit, mit Pokémon zu kommunizieren, gefunden und konnte mithilfe von Zobiris das Makuhita beruhigen. Einige Wochen später, fing er dieses, als ein skurilles, in blau gekleidetes Team es fangen wollte, um es zu retten, seitdem ist es Mitglied seines Teams. Er trainierte die beiden Pokémon einige Zeit lang, bis ihm seine Eltern 2 Flyer gaben. Während sein Vater ihn zu einem Trainer machen wollte, der die 8 Orden holt und Champion von Hoenn wird, wollte seine Mutter, das er die Pokémon nutzt um ein Koordinator zu werden und dort ein Champion wird. Er besiegte mit 15 Jahren Kamillo und wurde daraufhin nach Wiesenflur geschickt, wo er einen Wettbewerb gewann. Als er wiederkam war ein riesen Sandsturm auf Faustauhafen unterwegs, dabei bekam er sein Knacklion. Dieses war ein Zuchtexemplar, welches von seinem Trainer aufgrund der falschen Talente verstoßen wurde und nach einem kurzen Aufenthalt in Faustauhafen, wo es das ganze Dorf in einem Sandsturm hüllte, von Marcel gefangen wurde. Auf die Frage seiner Eltern, was er werden will, fuhr er mit einem Schiff weg, nach Graphitport City. Sein Zobiris stahl dort einige Sonnenbrillen, wurde jedoch gefasst und gab sie, bis auf eine Zurück. Durch diese zeichnet es sich jetzt aus, da diese Sonnenbrille die ganze, helle Umgebung sehr nach seiner dunklen Höhle erscheinen lässt. Jetzt, eine Woche nach diesem Ereignis beginnt seine Reise in Graphitport.
Pokémon:
Zobiris:
Level 15
Name: Keiner
Item: Eine ziemlich dunkle sonnenbrille.

Kratzer, Nachtnebel, Silberblick

Knilz:
Level 13
Name: Drain

Absorber, Tackle, Egelsamen, Stachelspore

Knacklion:
Name: Stormy
Level 13

Biss, Sandwirbel, Sandsturm, Schaufler (Sturm und SChaufler per Zucht)

Es erschient eines Tages auf Faustauhafen und erzeugte einen Sandsturm. Die Bewohner wollten es loswerden, einzig Marcel beschützte es. Knacklion hat eine traurige Vorgeschichte, da sein alter Trainer es aussetzte, nachdem dieses gegen den Leiter Walter (Ist das der 3.? xD) verlor. Danach vergrub es sich und kam wütend wieder in Faustauhaven auf und erzeugte den Sandsturm. Da sein alter Trainer ihm 2 einigermaßen Starke Attacken lehrte, konnte kein Pokémon auf der Insel dieses besiegen. Als Marcel es dann vor der körperlichen Gewalt der Bewohner in Schutz nahm, fing dieses an, Marcel zu mögen und lies den Sandsturm enden. Knacklion ist das einzige weibliche Pokémon von Marcel.



Spezialisierung:

-Mentalist

Water

Pokémon Professor

  • »Water« ist männlich

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13

Montag, 2. April 2012, 19:39

Name: "Benjamin" Kirasagi oder einfach nur "Ben"
Geschlecht: männlich
Alter: 16

Aussehen:
Ben hat mittellange, braune Haaren, welche ihm bis zur Schulter reichen. Sie sind hauptsächlich glatt, aber durch ein paar ungünstige Wirbel, wirken sie teilweise etwas "verwuschelt". Doch eigentlich sieht man nur einen Teil seiner Haare, da er Mützen über alles liebt und daher trägt er fast jeden Tag eine anders farbige. Unter seinen Mützen sieht man Ben´s dunkel, braun-schwarze Augenbrauen und seine leuchtende, blaue Augen, welche durch die Pokemon Welt schauen. Außerdem trägt er am liebsten lange Jogginghosen und Kapuzenpullover, welche farblich zu seinen gemütlichen Sneakers passen und Ben´s lässigen Kleidungsstil betonen.
Er ist weder zu dick noch zu dünn für sein Alter, jedoch ist er mit 1 meter 74 cm etwas zu klein für sein Alter. Am Auffälligstem ist eine 10 cm große Narbe, die längs seinem Unterarm verläuft.

Eigenschaften:
Ben ist eine echte Frohnatur. Nichts kann ihn traurig machen oder irgendwie aus dem Gleichgewicht bringen, da er auch in fast jeder aussichtslosen Situation etwas Gutes findet und diese zu meistern versucht. Durch diese Fröhlichkeit kommt er mit den meisten Menschen sehr gut zurecht, da viele ihn auf Anhieb mögen. Wenn er Freunde gefunden hat, hilft er ihnen und es würde Ben auch nie im Leben einfallen, sie im Stich zu lassen.
Außerdem ist er ein guter Zuhörer und stets hilfsbereit. Ben ist sehr aufmerksam für seine Umgebung, da er jahrelang auch abseits der offiziellen Pisten Snowboarden geht und man sich dort immer orientieren muss, wohin man fahren möchte.
Doch natürlich kann es keinen Mr. Perfect geben, daher hat Ben auch schließlich seine Schattenseiten. Der braunhaarige Junge ist manchmal auch ziemlich ungeduldig und hat einen ausgemachten "Dickschädel", das bedeutet wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er die Sache auch durch. Am unausstehlichsten ist er aber, wenn er hungrig ist und sofort essen möchte.

Geschichte:
Er kommt aus einer kleinen Stadt, die am Hang eines hohen Berges liegt. Ihr Name ist Ebenholz City. Ben wohnt schon dort, seit er sich erinnern kann, bei einer alten Frau, die von allen nur Oma Ma gennant wird, und bei ihrem Mann. Als seine Eltern bei einem Skiunfall von einer Lawine begraben worden sind und auf dem Weg ins Krankenhaus starben, hat das gutmütige Ehepaar, den damals 2-jährigen Ben aufgenommen und groß gezogen.
Ben wuchs in der Stadt, in der alle die Drachenpokemon verehren, munter und gesund auf, doch er konnte nicht sagen, dass er von Drachenpokemon besesen war, wie alle anderen in seinem Alter. Doch er machte sich nicht daraus und ging seiner Lieblingsbeschäftigung dem Snowboarden nach. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten wurde Ben immer besser und gewann letztes Jahr die Silbermedaille beim großen Snowboardtunier in Mahagonia City.
Eines Tages ging der 16-jährige über den Eispfad nach Mahagonia City, um mit der Gondel zum Gipfel des Berges zu fahren. Wie üblich hielt er sich nicht an die Pistenbegrenzungen und fuhr einen Weg entlang, der auf einmal eine große Kurve machte, die völlig vereist war. Ben konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stürzte mitsamt dem Board den dahinterliegenden Hang hinunter und kam schließlich am Fuße des Hanges zum liegen. Durch einen scharfkantigen Stein verletzte sich Ben am Arm und blutete dort aus einem langen Schnitt, dessen zurückgebliebene Narbe man immer noch an seinem rechten Arm sehen kann. Ben überlegte fieberhaft, wie er aus dieser Situation heil rauskomt, als ein Quiekel zu ihm herüber eilte. Seltsamerweise verstand das Quiekel Ben´s Notlage und setzte die Lehmsuhler Attacke ein, die von ein paar Pokemon Rangern nicht unbemerkt blieb. Diese retteten Ben aus der Notlage und er schloss Freundschaft mit dem Quiekel und nahm es mit nach Hause.
Das ältere Ehepaar schloss das Quiekel sofort ins Herz und sie gaben Ben einen Superball, damit er gemeinsam mit dem Quiekel auf Reisen gehen konnte.
Außerdem unterwiesen sie ihn in die Kunst des Attacken Lernens, da die beiden angesehene Tutoren waren, welche Pokemon die stärksten Wasser, Feuer, Pflanzen und Drachen Attacken beibringen konnten.
Durch dieses umfangreiche Wissen über Attacken, gelang es Ben seinem Pokemon eine Attacken beizubringen. Nach gar nicht allzu langer Zeit lernte Quiekel die neue Attacke Lehmschuss, indem es ein bisschen mit Ben trainierte. Mit dem Wunsch ein genau so angesehener Tutor, wie Oma Ma und ihr Mann zu werden, begann Ben seine Reise mit seinem Pokemon Quiekel.
Doch auch nach einigen guten Ideen, hatte Ben immer noch keine Lösung, was er jatzt machen sollte. Also ging er wieder einmal seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Snowboarden. Diesmal begleitete ihn jedoch sein neuer Partner Quiekel und zum ersten Mal fuhr auch Ben´s 7-jährige Nachbarin, namens Ako mit. Ben hatte ihrer Cousine, welche zufällig die aufbrausende Arenaleiterin Sandra von Ebenholz City ist, versprochen, gut auf sie aufzupassen. Ako ist ein neugieriges und extrem lebhaftes Mädchen, welche auch mal gern übertreibt. Und so kam es, wie es kommen musste. Ben fuhr gemeinsam mit Ako eine relativ einfache Piste hinunter, doch das war Ako anscheinend zu langweilig, da sie auf einmal nach rechts wegzog und durch ein kurzes Waldgebiet fahren wollte. Ben war zu überrascht, um auch die Abzweigung zwischen den Bäumen zu nutzen und beschleunigte auf der vorgegebenen Piste , welche links parallel zu dem Waldstück verlief. Hie und da blitzte kurz die gelbe Jacke Ako´s aus dem Dunkel des Waldes und Ben fand einen Weg ins Dickicht. Er rief ihren Namen ununterbrochen und Angst machte sich bei ihm breit. Auf einmal schrie Ako etwa 20 meter rechts von ihm laut auf. Ben bahnte sich seinen Weg durchs Dickicht und schoss aus dem Wald hinaus, nur um kurz darauf eine Vollbremsung hinzulegen. Vor ihm war buchstäblich nicht. Der Berg fiel schlagartig ab und an einer Kante, sah er wie Ako´s Hände langsam abrutschten, denn die Wurzel, an die sie sich festklammerte, knackste laut. Ben rannte wie ein Beserker auf sie zu und erreichte sie noch, doch die Wurzel riss, in dem Augenblick als er ihre Hand packen wollte. Mit einem lauten Aufschrei fiel sie der brüllenden Tiefe entgegen. Ben konnte ihr nur noch hinter her sehen. Mit einem lauten Poltern setzte sein Herz kurzzeitig aus. Doch plötzlich schob sich eine schemenhafte Gestalt unter Ako und fing sie im Sturzflug auf. Eun lautes Aufschreien störte die entsetzliche Stille, welche wie ein Tuch über dem Tal hing und die bläuliche Kreatur mit 2 roten, langen Flügeln verschwand hinter den wolkenverhangenen Berggipfeln im Norden.

Eine Woche später saß der Junge auf seinem Bett und erinnerte sich mit Schrecken an den Augenblick, als Ben vor dem versammeltem Dorf stand und die Geschichte von Ako´s Entführung für alle noch einmal duchlebte. Am Entsetzlichsten war der Moment, als Ben das Pokemon beschrieb, welches Ako forttrug, da auf einmal das ganze Dorf schwieg und mit ernsten Blicken zum Boden starrte. Die sonst so hartgesottene Sandra kämpfte mit den Tränen und erzählte ihm von einem Pokemon namens Brutalanda, welches normalerweise nicht in Jotho vorkommt. Wenn es wütend ist, gerät es außer Kontrolle. Es zerstört alles mit seinen Klauen und mit Feuer. Dieses Pokemon sollte eigentlich nur in einer fernen Region, genannt Hoenn vorkommen. Die Chance, dass Ako überlebt hatte, war schlecht, doch Ben konnte nicht rumsitzen und nichts tun, während ihn sein Gewissen plagte. Er beschloss mit seinem Partner Quiekel loszugehen und die minimale Chance wahrzunehmen, um Ako vielleicht lebend nach Hause zu holen.

Sandra konnte aufgrund ihrer Tätigkeit als Arenaleiterin Ben nicht begleiten, aber sie unterstützte Ben in seinem Vorhaben und flog ihn mit ihrem Glurak gen Norden nach Hoenn, nur um wieder nach Ebenholz City zurück zukehren und auf die Rückkehr von Benjamin Kirasagi zu warten.



Pokemon:
Ballart: Superball

Level: 10
Fähigkeit:
Dösigkeit

Attacken:
Pulverschnee
Lehmschuss
Lehmsuhler
-

Quiekel ist ein sehr aufgewecktes Pokemon, welches sehr gut zur Art seines Trainers passt. Es liebt natürlich Schnee und Matsch und ist daher auch nicht das anmutigste Pokemon, das durch Jotho läuft. Wenn es hungrig ist, sucht es sich solange was zu essen, bis es kaum noch laufen kann.

Spezialisierung: Tutor

Ich würd dann die #993300 als Charakterfarbe nehmen ;)
-Deutscher Meister 2011/2012
-Double Sieger 2012
-"Rekordmeister"
-28 Spiele ungeschlagen
Still Counting...Auf ewig BVB

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