SonAmy - Was einmal kommt, bleibt für immer!

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    SonAmy - Was einmal kommt, bleibt für immer!



    Quelle: Devianart (Thx an BloomPhantom für die Nutzungsrechte)


    Hallo und herzlich willkommen zu meiner SonAmy-Fanstory. Ich hoffe sie gefällt euch, weil ich ich selber ein großer Fan der Sonic-Spiele bin und es satt habe, dass SEGA fast keine SonAmy-Moments bringt. Außerdem geben die beiden so ein tolles Paar ab. Ich schreibe manchmal 5 Tage an einem Kapitel. Manchmal aber auch nur 1-2 Tage. Kommt auf die Inspiration und die Dosis Monster Energy. Nein Spaß. Das kommt drauf an, wie ich Zeit, Lust, Inspiration und Ideen habe. Das Domain-Genre meiner FS ist Romantik. Außerdem gehen jegliche Rechte seitens Charaktere an SEGA und Sonic Team. Die Idee an der Story ist aber mein Eigentum.









    Benachrichtigungsliste

    -Feliciá Ferucci
    -Lilly the Pikachu


    Prolog:
    Zwei Monate vorher: Sonic und Amy sind nun seit drei Monaten ein glückliches Paar. Sie verbringen jede freie Sekunde miteinander. Sie wollen schon fast keine Sekunde ohne einander sein. Heute hat Sonic eine Überraschung für Amy. Er will ihr bei Mondschein den Schlüssel zu seinem Herzen schenken. Da beide mit Tails und Knuckles in einem Haus wohnen, wohnen sie nicht weit voneinander. Amy steht gerade in ihrem Zimmer und sie setzt sich ihren Haarreif ins Haar. „Ob ich mir mal einen neuen Haarreif zulegen sollte.“ „Nein, du bist auch ohne wunderschön.“ sagte Sonic, der sie gerade abholen wollte. „Bist du fertig?“ fragte er seine Freundin. „Ja.“ sagte sie. „Ich sage nur noch den anderen Bescheid." und verlässt ihr Zimmer. Er läuft rüber in Tails’s Zimmer. „Bist du fertig?“ fragte er dieses mal Tails. „Ja, du musst nur den roten Knopf drücken und die Laser- und Lichtshow kann losgehen.“ „Danke, ich muss jetzt aber los. Amy wird bestimmt schon warten.“ und er rannte aus dem Zimmer. Er lief die Treppe runter und sah Amy, die schon auf ihn wartete. Er ging zu ihr hin und machte ihr die Tür auf. Er sagte noch mal: „Wir gehen jetzt!“ „Ja, wir wissens.“ kam von der Treppe, die Knuckles gerade betrat. Sonic schloss die Tür. So ein Idiot, dachte er sich. Er nahm Amys Hand und beide gingen vom Haus weg. Er führte sie zum Stadtpark. Er blieb stehen und sagte: „Ich muss dir jetzt die Augen verbinden.“ sagte er zu ihr. Er nahm eine rosafarbene Binde und wollte sie ihr überbinden. „Du wirst mich wohl jetzt nicht entführen?“ fragte Amy spaßeshalber und ließ sich die Binde umbinden. Er nahm wieder ihre Hand, damit sie sich orientieren konnte. Sie gingen beide Hand in Hand ein Stück weiter, wo Sonic ihr sein Geschenk überreichen wollte. Sie bogen ins Gras. Doch dann blieb Sonic stehen. Er wollte Amy die Augenbinde abnehmen und ihr sein Geschenk geben. Und danach mit der Lasershow, die von ihm und Tails aufgebaut wurde weitermachen. „Sonic, kann ich jetzt die Augenbinde abnehmen? Sonic?“ fragte Amy allmählich, weil sie etwas ungeduldig wurde, und eine Antwort erwartete. Nach einer Weile wurde es ihr zu blöd und nahm die Augenbinde einfach ab. Sie sah Sonic aber nirgends. „Sonic? Sonic?“ rief sie, bekam aber keine Antwort. Sie wartete noch eine Weile, aber er kam nicht mehr.




    - Was ist mit Sonic passiert?
    - Wird er ihr doch noch ein Geschenk machen?
    Das und vieles mehr gibt's dann im ersten offiziellen Kapitel?

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  • -Kapitel 1-
    -Kummer und Schmerz-
    written by AshXLucia alias Andreas

    Amy steht am Balkon ihres Zimmers und blickt in die Sterne. „Wo bist du nur? Warum hast du mich damals so im Park stehen gelassen? Sonic, wo bist du nur? Ich liebe dich doch. Wo bist du den nur?“. Doch auf einmal berührte sie eine Hand an der Schulter, wovon sie erschrak: „Denkst du wieder an Sonic?“ fragte sie eine Stimme. Sie drehte sich um und sah Tails, der immer noch seine Hand auf ihrer Schulter hatte. „Ja, ich kann einfach nicht aufhören, an ihn zu denken.“ „Das musst du auch nicht. Er wird wieder kommen, und er wird dir alles erklären.“ Doch nun kamen in Amy die Tränen hoch, durch den Kummer, den Sonic durch sein verschwinden, ihr zubereiteten. Sie umschlang Tails und konnte nicht mehr aufhören zu schluchzen. „Hey, das wird wieder. Ich kann auch nichts dagegen machen. Er wird wieder kommen.“ Amy heulte immer noch. Tails tröstete sie weiter und er saß sich mit ihr auf ihr Bett. Sie legte ihre Hände auf ihre Augen und weinte immer noch. Tails wollte sie nicht weiter stören, weil er selber nichts machen konnte, was ihr Sonic wieder bescherte.
    Er stand auf und ging aus ihrem Zimmer und sah Knuckles. „Heult sie immer noch wegen diesem Trottel?“ fragte dieser. „Ja, aber bitte hör auf Sonic als Trottel hinzustellen. Du bist im Gegensatz zu ihm ja nur ein Lackaffe.“ verteidigte Tails Sonic. Er ging an Knuckles vorbei ohne einen weiteren Blickkontakt. Er ging in sein Zimmer und ging dort an den Computer. Er machte sich wieder an die Arbeit und programmierte etwas.
    Amy währenddessen heulte immer noch und hat sich in dieser Zeit hingelegt und hat ihr Kissen über sich gelegt und heulte immer noch wie ein Wasserfall. Doch dann nahm sie ihre Hand und nahm das Foto von ihr und Sonic, das auf ihrem Nachttisch stand, und sah es mit ihren verweinten Augen an: „Wo bist du nur?“ fragte sie das Bild.
    Tails war nach einer Stunde herumgetippe am Computer fertig mit seiner Arbeit. Er fuhr den Rechner runter und schaltete den Bildschirm ab. Er ging ans Fenster und sah in die Sterne. „Wo bist du nur? Amy vermisst dich.“ Doch dann ging auch er zu Bett.
    Am nächsten Tag steht Tails mit seinem typischen müden Gesichtsausdruck auf. Er macht seine Tür auf. Er geht in Richtung Badezimmer. Als er an Amys Tür vorbeikommt, hört er nichts. Er macht ihre Tür einen Spalt weit auf um einen Blick zu ergattern, ob es ihr gut geht. Doch er sah sie nur schlafend auf ihrem Bett. Er macht die Tür wieder zu und geht weiter in Richtung Badezimmer. Doch auf einmal läutet es an der Haustür. Er geht die Treppe runter zur Tür, weil er wissen wollte, wer schon in der früh was wollte. Vielleicht war es ja auch nur der Postbote. Er geht an die Haustür und sperrt sie auf. Er drückt die Klinke runter und macht sie auf. Doch er sieht das, was er sich nicht glauben konnte. Es war Sonic. „Hi“ kam nur von Sonic. „Sonic. Wo warst du? Amy heult sich fast jeden Tag die Augen aus, weil du nicht da bist. Sie macht sich größte Sorgen. Sie hat schon daran gedacht, dich zu vergessen.“ machte Tails ihm Vorwürfe. „Kann ich dir das drinnen erklären?" Er ließ ihn eintreten. Kaum war er ins Haus eingetreten kam ein lautes „Sonic?“ Es war Amy. Sie stand regungslos auf der Treppe, weil sie durch das läuten der Treppe wach wurde.

    - Was wird Amy tun?
    - Wie erklärt Sonic sein verschwinden?
    Das und vieles mehr kommt im nächsten Kapitel

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  • -Kapitel 2-
    -Das Wiedersehen-
    by AshXLucia alias Andreas


    Immernoch stand Amy regungslos auf der Treppe. Nach einiger Zeit sagte Sonic: „Amy“ und brach damit das Eis. Als sie das hörte, brach sie in Tränen aus. Sie stürmte die Treppenstufen wieder hinauf und sperrte sich in ihrem Zimmer ein. Sonic lief ihr noch hinterher. Sie knallte ihm die Tür direkt vor der Nase zu. Tails kam auch hinaufgelaufen. Sonic fragte: „Warum läuft sie denn weg? Hat sie etwa einen neuen Freund?“ „Nein. Amy hat dich seit zwei Monaten nicht gesehen, und du bist damals abgehauen, als ihr gerade mal drei Monate zusammen wart. Das hat sie zutiefst verletzt. Sie ist in einem Gefühlsdilemma. Am besten wäre, du erklärst uns mal, wo du die letzten zwei Monate warst.“ forderte Tails Sonic auf.
    „Was ist hier los?“ kam Knuckles mit einem übermüdeten Blick aus seinem Zimmer. „Dass Amy fast jeden Tag heult, ist Gewohnheit, aber dass sie die Tür zuschlägt, ist mir neu.“ Doch dann realisierte er erst, dass Sonic wieder da war. „Du? Lässt du dich auch mal wieder blicken, du Idiot?“ „Ich bin selber gerade aus der Gefangenschaft von Robotnik entkommen.“ verteidigte sich Sonic. „Welche Gefangenschaft?“ meldete sich Tails sofort. „Das besprechen wir unter vier Augen.“ sagte Sonic und ging mit Tails in Sonics altes Zimmer, das er selber seit zwei Monaten nicht mehr betreten hat. Tails verschloss die Tür. Sonic saß sich auf seinen Schreibtischstuhl und Tails blieb bei der Tür stehen. „Also, wie war das jetzt mit Robotnik?“ fragte er sofort. „Es war, als ich und Amy noch zusammen waren, in der Nacht wo ich ihr meine tiefsten Gefühle gestehen wollte, und dann hat mich irgendetwas betäubt. Und dann wache ich in Robotniks Labor auf.“ erzählte der Hegdehog. „Hat er irgendwelche Experimente an dir durchgeführt.“ „Ich weiß nicht, aber Shadow war auch dort und Robotnik hat ihm irgendetwas übergeben.“ Tails ging zu Sonic und schaut ihn untersuchend an. „Was machst du da?“ „Ich untersuche dich, ob Robotnik an dir herumexperimentiert hat. Dazu brauche ich eine Speichelprobe von dir. Warte kurz ich gehe ins Badezimmer und hole welche. Tails machte die Tür auf und ging in Richtung Badezimmer.
    Sonic währenddessen konnte innerlich nicht ertragen, dass Amy so traurig ist. Er verlässt sein Zimmer geht zu Amys Tür und klopft. Von drinnen hörte er nur noch ein leises schluchzen das langsam nachließ. „Wer ist da?“ kam von Amy. „Ich bins, können wir reden?“ Amy zögerte erst aufzuschließen, doch dann gab sie sich einen Ruck und sperrte die Tür auf. Sonic öffnete vorsichtig die Tür, und sah Amy mit ihren vor Tränen leicht geröteten Augen auf ihrem Bett sitzen. Er machte einen Schritt in ihre Richtung. Sie stand auf und ging zu ihm, hob die Hand und knallte ihm eine. „Wofür war das?“ fragte Sonic entsetzt. „Das war fürs abhauen.“ sagte sie und drehte sich um „Ich bin nicht abgehauen, man hat mich verschleppt.“ verteidigte sich Sonic. „Ich weiß nicht, ob ich dir glauben soll. Weißt du überhaupt, wie sehr du mir damit wehgetan hast.“ sagte Amy, die den Tränen wieder sehr nahe war. Sonic konnte es einfach nicht mit ansehen, wenn seine große Liebe weinte. Er nahm sie in den Arm und sagte dabei: „Ab jetzt bin ich bei dir und ich werde für immer bei dir bleiben.“ Das konnte sie aber nicht richtig glauben. Gerade jetzt kam Tails in Amys Zimmer mit den Wattestäbchen und sah, wie Sonic Amy umarmte.
  • -Kapitel 3-
    -Aussprache-
    Written by AshXLucia alias Andreas


    „Was ist mit euch los?“ fragte Tails mit einem fragwürdigem Blick. Erst schlägt sie ihm die Tür vor der Nase zu, und dann liegen die beiden sich in den Armen. Doch seine Frage blieb unbeantwortet. „Ich lass euch mal alleine.“ sagte der Fuchs.
    „Es tut mir unendlich Leid, dass ich dich zwei Monate warten haben lasse, ohne einen Ton von mir zu geben.“ „Ich weiß doch, aber wenn wir wieder zusammen sind und man nimmt mir dir wieder weg. Ich hab einfach zu viel Angst, dass du wieder weg bist.“ „Weißt du noch, als wir zusammen gekommen sind. Du hast damals gesagt, dass unsere Liebe über Welten geht. Und ich bin nur entkommen, weil ich es ohne dich nicht länger aushalten konnte. Du weißt gar nicht, was in Robotnik’s Labor los ist. Ich habe zu wenig mitbekommen, aber er heckt wieder irgendwas aus, weil ich schon eine Menge neue Blaupausen rumliegen gesehen habe. Aber bis Robotnik fertig ist, will bis dahin nur Zeit mit dir verbringen.“ „Ehrlich?“ fragte Amy. „Ja, also was würdest du davon halten, wenn wir mal wieder ausgehen?“ fragte Sonic vorsichtig. „Ich weiß nicht, ich hab Angst, dich wieder zu verlieren. Ich werde es mir aber überlegen?“ „Allein das reicht mir, ich frage dich weil ich dich wirklich liebe und ich mit dir wirklich glücklich sein will.“ antwortete der blaue Igel und versuchte sie zu küssen, doch sie schien immer noch ängstlich und weichte zurück. „Nein, ich kann das nicht.“ Sonic baute ein bisschen Abstand auf, den er schnell wieder abbaute. Er ging zu ihr hin und streichelte ihre Haare. „Ich liebe dich!“ kam von ihm und er sagte es aus vollem Herzen. „Sag mir dann Bescheid, wenn du eine Entscheidung getroffen hast.“. Mit diesen Worten verließ er Amys Zimmer.
    Als er draußen war ging er in Richtung Tails Zimmer. Er wollte doch herausfinden, ob Robotnik ihn wirklich untersucht hat. Er sah, dass Tails Zimmertür offenstand. Er trat ein und sah Tails an seinem Computer an irgendetwas arbeiten. „Hey Tails, hättest du kurz Zeit für mich, weil dann kannst du mich durchchecken, ob ich von Robotnik untersucht worden bin?“ „Klar.“ Kam von seinem Freund. Er nah ein Wattestäbchen und sagte:„Okay, dann wollen wir mal! Mach bitte deinen Mund auf!“ sagte er zu Sonic. Dieser machte den Mund auf und Tails nahm das Wattestäbchen und steckte es in Sonics Mund. Und schon nahm er es wieder hinaus. Anschließend nahm er es und ließ es in ein Reagenzglas fallen. Dies beschriftete er. „Und was machst du jetzt?“ fragte Sonic und ging mit Tails zu seinem anderen Schreibtisch. „Ich werde deinen Speichel jetzt mithilfe meines Mikroskops analysieren und dann fische ich mit meinem Infrarot-Laser deine DNA raus. Und dann kann ich mithilfe meines Protonengenerators…“ kam aus Tails wie aus der Pistole geschossen. Sonic verstand nur Bahnhof und hob ahnungslos die Arme. Tails geht zu seinem Mikroskop und fängt mit der Arbeit an. Sonic fragte: „Wie lange wird es dauern bis du weißt, ob Robotnik was an mir gemacht hat?“ „Bis heute Abend müsste ich fertig sein.“ antwortete er.
    Sonic dachte sich: „Ich würde ihm sowieso nur im weg stehen und bei solchen Experimenten kann ich ihm nicht helfen“ also verließ dieser Tails Zimmer. Er ging den Flur entlang, in Richtung Haustür, denn er wollte sich ein bisschen in der Stadt umsehen. Er geht die Treppe runter, schließt die Tür auf und macht einen Schritt nach draußen. „Wohin so schnell?“ fragte ihn eine Stimme von hinten. Es war Knuckles. Er hatte immer noch seinen grimmigen Gesichtsausdruck. „Mir ein bisschen die Stadt ansehen, was neu geworden ist!“ und schon stürmte er los. Mit einem Riesentempo läuft Sonic durch die ganze Stadt. Er sieht fast nichts Neues. Er war auch nur zwei Monate weg. Dann zieht es ihn in Richtung Stadtpark. Er biegt wie damals vor zwei Monaten ins Gras. Und nun stand er dort ohne Amy an seiner Seite. Er konnte nicht mehr aufhören an sie zu denken. Er hofft, dass sie es noch mal mit ihm versucht, aber es war immer noch ihre Entscheidung. Mit der Zeit, stieg auch in Sonics Magen der Hunger. Er beschloss wieder nach Hause zu gehen. Er ging die Hauptstraße entlang. Doch unweit von seinem Haus entfernt fand er ein Geschäft, das noch nie gesehen hatte. Soweit er sich zurückerinnern konnte, war hier doch sonst ein Bekleidungsgeschäft, und jetzt ist es ein Blumengeschäft. Es kam sogar jemand heraus. Es kam ein stilles „Hallo! Kann ich dir helfen!“ „Äh, nein ich dachte bloß, dass hier zuletzt ein Bekleidungsgeschäft war.“ „Ja tragisch, die Inhaber haben Bankrott gemacht und haben es verkauft. Und jetzt gehört dieser Laden mir.“ kam von der eher stillen Verkäuferin. Sonic merkte es direkt, dass sie einen grünen Daumen hat. „Okay, danke für die Auskunft.“ Und schon war er weg. Er ging nur noch die letzten Häuser und schon stand er wieder vor seiner Haustür. Er machte die Tür auf und betrat das Haus. Da kam Tails gerade aus der Küche mit einem Sandwich in der Hand. Tails sah ihn. „Ich bin fertig. Ich habe es.“ „Super, und was ist rausgekommen?“


    -Wie wird Amy sich entscheiden?
    - Was ergeben die Werte von Sonic?
    - Wer ist das Mädchen im Blumengeschäft? (If you know what I mean?)
    Das und vieles mehr erfahrt Ihr im nächsten Kapitel
    Sry, dass solange nix gekommen ist. Habe vergessen Kapitel 2 hochzuladen, aber dafür bekommt ihr jetzt auch noch das dritte.
    By the way Kommis und Kritik ist gern gesehen and I-Net do your thing.
  • -Kapitel 4-
    -Entscheidung-
    Written by Miles Prower alias Andreas


    Tails ging mit Sonic in sein Zimmer. Er setzt sich an den Computer und öffnet eine Datei. Sofort kamen eine Menge Diagramme, Formeln und Prozentsätze. „Und bin ich unversehrt?“ fragte Sonic, weil er es schon gar nicht mehr erwarten konnte, die Resultate zu hören, ob gut oder schlecht. Er stellte sich neben Tails und dieser sah ihn mit erschrockenem Blick an. „Ohoh, dir wurden Blutproben entnommen.“ „Was will Robotnik mit einer Blutprobe von mir?“ fragte Sonic daraufhin „Ich habe keine Ahnung.“ kam von dem Fuchs. Sonic dachte stark nach. Er musste seine Gedanken an Amy kurzzeitig beiseitelegen. Er musste nachdenken, was Robotnik damit wohl machen würde. „Hmm, ich kann mir nichts zusammenreimen. Robotnik macht eigentlich Roboter, was anderes wäre für ihn ziemlich unwahrscheinlich.“ folgerte Sonic. Tails währenddessen ließ die Ergebnisse drucken. Er ging zu seinem Drucker, der das Dokument ausspuckte.
    „Soll ich es wirklich noch mal mit Sonic versuchen.“ grübelte Amy immer noch in ihrem Zimmer. „Ich liebe ihn doch, doch was ist, wenn er dann wieder weg ist?“ grübelte sie wieder und dachte an die Nacht vor zwei Monaten. Doch auf einmal kam von unten ein lautes „Kommt ihr essen!“, das Amy aus ihren Gedanken warf. „Dass Knuckles immer laut durchs Haus schreien muss, wenn das Essen angerichtet ist.“ Sie stand von ihrem Bett auf und ging zu ihrer Tür. Sie streckte, ihren Kopf raus, und verließ ihr Zimmer. Als sie dann hörte, dass sich Tails Tür öffnete, ging sie schnell weiter, dass Sonic sie nicht sieht. Beide verließen Tails Zimmer. Sonic fragte gerade Tails, ob sie das immer noch so hatten, dass jeden Tag jemand anderes kocht. „Ja, aber heute ist Knuckles wieder an der Reihe.“ „Hat er sich beim Kochen immer noch nicht verbessert?“ fragte Sonic. „Nein, er ist immer noch der alte, aber dieses Jahr schenke ich ihm zu Weihnachten einen Coupon für einen Kochkurs.“ sagte Tails und lachte dabei. „Und wer hat immer gekocht, als ich nicht da war?“ fragte Sonic. „Das war Amy.“ Antwortete Tails. „Wow, sie ist wirklich zu gut für diese Welt. Morgen koche aber ich und dann werdet ihr Augen machen.“ „Okay, abgemacht“ sagte Tails.
    Dann standen Tails und Sonic letztenendes in der Küche. Sie sahen, wie Knuckles die Pfanne von Herd nahm, und auf einen Untersetzer stellte. Sonic sah zu Amy die immer noch in Gedanken und Erinnerungen schwelgte. Sie nahm eine Flasche mit Orangensaft und schüttete sich etwas ins Glas, wovon sie dann einen Schluck nahm. Sie nimmt dann die Gabel und ihr Messer und langt zur Pfanne. Sie nimmt sich etwas Schweinefleisch raus. Dann langt sie zur Schüssel mit den Reisbällchen und legt sich davon auch welche auf ihr Teller. „Zuvor, als ich mir die Stadt angesehen habe, da habe ich das neue Blumengeschäft gesehen.“ „Und was ist damit?“ fragte Knuckles immer noch grimmig. „Ich hab von der Verkäuferin erfahren, dass der alte Bekleidungsladen bankrott gemacht hat. Ich hätte gedacht, der Besitzer hätte Geld wie Heu.“ „Das stimmt nicht, der war schon immer ziemlich an der Kippe gestanden.“ meldete sich jetzt auch Amy zu Wort. Sonic griff nach der Flasche mit dem Orangensaft und sah, dass diese leer war. Er nahm diese und stellte sie neben dem Kühlschrank. „Haben wir keinen Orangensaft mehr?“ fragte Sonic. „Nur noch das, was da ist.“ antwortete Knuckles. Das war die Auswahl wohl nicht gerade groß. Nur noch Apfelsaft, Limonade und Cola waren die einzigen Getränke im Haus. „Wir müssen morgen wohl einkaufen gehen.“ sagte der blaue Igel. Er nahm die Cola-Flasche, machte den Kühlschrank wieder zu. Er ging zurück an seinen Platz und stellte die Flasche auf den Tisch. Alle aßen weiter. „Ähm, gehen wir jetzt morgen einkaufen?“ fragte Tails. „Ja“ kam von allen. Mit der Zeit wurden alle dann fertig und räumten ihr Geschirr auch wieder weg. „Wer ist denn heute mit dem abspülen dran?“ fragte Tails. „Ich glaub Amy ist dran, aber Sonic könnte heute auch mitmachen, wenn er schon wieder da ist.“ sagte Knuckles mit einem kleinem grinsen. Amy machte den Abwasch und Sonic trocknete das Geschirr ab und räumte es auf. Nach ca. zwanzig Minuten war der Abwasch vorbei. Tails war währenddessen in seinem Zimmer und studierte weiter die Werte von Sonics Probe. Knuckles saß im Wohnzimmer und sah fern. Amy machte noch schnell das Waschbecken sauber und ging mit Sonic aus dem Zimmer. Sonic konnte es aber innerlich nicht mehr aushalten, also tippte er an Amys Schulter. „Was ist?“ kam von Amy. Weder genervt, noch froh! Fast ein bisschen emotionslos. Sie dreht sich um. „Hast du schon eine Entscheidung getroffen?“ fragte Sonic leise und vorsichtig. „Ich weiß es einfach nicht. Ich habe zuviel Angst dass man dich mir wieder wegnimmt.“ „Ja, daran habe ich schon gedacht. Wie wärs, wenn wir einfach ins Kino gehen und danach essen gehen. Da sind wir immer unter Leuten und man würde es auch merken, wenn ich auf einmal weg wäre. Was sagst du dazu?“ fragte Sonic. „Das hört sich ziemlich gut an.“ erläuterte Amy. „Amy ich mache das nur für dich, weil ich dich wirklich liebe. Ich will nur, dass es dir gut.“ sagte Sonic aus vollem Herzen. Amy kam auf ihn zu und umarmte ihn. „Ich komme mit“ sagte sie herzerweicht, worauf ihr eine Träne über die Wange rollte.
    Währendessen in großer Ferne. „Nicht mehr lange, dann funktionierst du!“ sagte Robotnik zu seiner neuen Schöpfung.

    Was passiert wohl im Kapitel?
    Werden Sonic und Amy wieder richtig zusammen kommen?
    Was hat Robotnik vor?
    Das und vieles mehr erfahrt ihr im nächsten Kapitel.
  • -Kapitel 5-
    -Shoppingtour-
    Written by Miles "Tails" Prower alias Andreas


    Ein neuer Tag war angebrochen, genauer gesagt war es 9:00 Uhr, aber, der Gedanke, dass eingekauft werden musste, machte sich bei Amys täglichem Blick in den Kühlschrank bemerkbar. Nur noch die Apfelschorle, ein paar Williamsbirnen in einer Frischhaltefolie, und eine Packung Butter, doch sie fand aber keine Marmelade. „Tja, dann eben heute keine Marmelade.“ sagte sie zu sich selbst. Sie nahm also die Butter, und ging damit zur Brotschneidemaschine. Sie schnitt sich eine Scheibe ab und nahm sich ein Messer aus der Schublade, abschließend strich sie sich ein bisschen Butter aufs Brot, den Rest der Butter stellte sie wieder in den Kühlschrank. Sie machte die Tür zur Veranda auf, und hörte schon ein paar Vögel singen. Langsam kamen auch Tails und Knuckles nach unten. Tails holte noch die Zeitung, und legte sie auf den Tisch, während Knuckles den Kühlschrank aufmachte, und eine Birne aus der Frischhaltefolie nahm. Er biss genüsslich rein und ging zu Amy nach draußen. „Morgen Amy.“ sagte er zu ihr. „Morgen Knuckles.“ kam von ihr zurück. Währenddessen schaute sich Tails die Tageszeitung durch. Börse, Politik, Lokales und den Sport. Aber richtig interessiert hatte ihn das nicht direkt. Mit der Zeit kam auch Sonic nach unten. Er betrat die Küche. „Morgen beieinander.“ kam von ihm und streckte ich noch mal. Er ging zu Tails, und sagte: „Wann gehen wir jetzt eigentlich einkaufen, weil ich heute grillen werde?“ fragte er seinen beten Freund. „Keine Ahnung.“ antwortete der Fuchs. „Hey, Knuckles. Wann geht’s denn los?“ fragte er. „In zehn Minuten gehen wir.“ und kam wieder nach drinnen. Auch Amy ging wieder nach drinnen. „Guten Morgen, Sonic. Auch schon wach.“ sagte sie spaßeshalber. „Guten Morgen, Amy.“ kam von ihm zurück und lächelte sie an. Auch sie schaute ihn mit einem verliebten Blick an. „Ähem, was ist mit mir?“ fragte Tails. „Ja, morgen Tails.“ Kam von Amy und hielt dem Fuchs die Hand hin, als würde sie ihn zensieren. „Kommt ihr dann!“ kam aus dem Flur, den Knuckles wollte losgehen. Sonic, Amy und Tails gingen aus der Küche in den Flur. „Ähm, Knuckles. Wir müssen noch Steaks auf die Einkaufsliste setzen.“ sagte Sonic zum Echnida. Knuckles nickte bloß. Auf dem Weg zum Supermarkt gingen sie wieder bei dem neuen Blumengeschäft vorbei. Die Ladenbesitzerin wollte gerade aufsperren. Sie begrüßte die vier sofort mit einem „Guten Morgen.“ das die Gruppe sofort erwiderte. Doch ohne einen weiteren Mucks gingen sie weiter. Schon kurze Zeit später standen sie vor den Eingangstüren des Supermarktes. Tails ging zu der Reihe mit den Einkaufswagen. Er nahm eine Euro-Münze und entsperrte somit den Wagen. Er schob ihn zu den anderen drei. „So was steht alles auf der Liste?“ fragte Knuckles während er sich seine Liste durchlas. „Also hundertprozentig Fleisch, weil wir ja heute grillen.“ „Ja, okay. Dann besorgen du und Tails das Fleisch und die Wurst. Ich und Amy suchen derweil alles andere zusammen.“ „Okay, bis später!“ sagte Tails und ging mit Sonic in die Fleisch- und Wurstabteilung. Dort legten sie ein paar Packungen Steaks, Rippchen, usw. in den Einkaufskorb. Währenddessen gingen Amy und Knuckles durch die Gemüseabteilung. „Hey, Knuckles. Warum soll ich mit dir mitgehen und Sonic mit Tails.“ „Ich komme mit Tails gerade nicht so gut aus, erstens weil ich ihm Ausversehen seine ganze Musik auf iTunes gelöscht habe, und zweitens wegen Sonic. Und wegen Sonic brauchst du ja nicht fragen. Du weißt, was ich von ihm halte. Und da bist du mir lieber. Ich will mich hier nicht streiten.“ Antwortete der Echnida. „Tja, dann brauch ich dich nicht fragen, in welchen Film ich mit Sonic gehen soll, weil wir morgen verabredet sind.“ kam von Amy. „Was? Du triffst dich wieder mit diesem Idioten, und dann lässt er dich wieder sitzen, wie beim letzten Mal.“ „Nein, das tut er nicht, weil er mir gestern gesagt hat, dass er mich über alles liebt?“ konterte Amy. „Tja, mir ist das egal, was ihr miteinander macht.“ sagte Knuckles und ging zum Stand mit den Früchten. Er nahm wie immer Äpfel, Birnen, Karrotten, Ananas, Salat, usw. mit. Amy, die sich derweilen von Knuckles abgewendet hat, geht zwischen den Regalen rum, bis ein Sonderangebot ihr Interesse erregte. Kräuterbaguette. Diese Woche 20% billiger. Amy dachte nach. Das würde sicher gut passen, weil Sonic heute grillt. Kurzerhand nimmt sie zwei Packungen und geht in Richtung Fleisch- und Wurstabteilung. Doch als sie in die Abteilung einbiegen will, kommen ihr Sonic und Tails gerade entgegen. „Amy, gehst du etwa allein rum.“ fragte Sonic. „Ähm ja, Knuckles wollte ein paar Minuten für sich. Ihr kennt ihn ja. Aber Sonic. Du grillst ja heute, da habe ich Kräuterbaguette gefunden. Und die sind sogar im Angebot.“ „Danke Amy, an die hab ich gar nicht gedacht. Gut, dass ich dich habe.“ sagte der Hegdehog und warf einen verliebten Blick auf sie, den sie wiederum erwiderte. „Ähm, Leute. Knuckles wartet bestimmt schon.“ sagte Tails und fuhr mit dem Einkaufswagen vor. Doch wie aufs Stichwort kam Knuckles mit einer großen Tüte voller Obst und Gemüse und einen grimmigen Gesichtausdruck angestampft. Er stellte die Tüte im Einkaufskorb ab, und ging nun zu Amy. „Nächstes Mal sagst du mir, dass du allein weitergehst. Ich habe fast den ganzen Laden nach dir abgesucht.“ „Du brauchst nicht auf mich aufpassen. Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen.“ konterte Amy und warf auf Knuckles einen bösen Blick. „Amy, lass es sein.“ sagte Sonic. Sie nickte, und die vier gingen zur Kasse. Sie zahlten ihren Einkauf, und Sonic und Knuckles durften alles tragen. Amy und Tails gingen voran. Sie kamen wieder an dem Blumengeschäft vorbei. Die Verkäuferin stieg gerade von der Leiter und sah ihr neues Ladenschild an. Dieses hielt aber nicht richtig, und kippte direkt in die Richtung der Verkäuferin. Sie verfiel sofort in eine Schockstarre. Tails hechtete sich aber auf sie, um sie von einem Zusammenstoß, zu schützen. Das Schild erwischte zu ihrem Glück keinen der beiden. Doch auf einmal bemerkte Tails, dass er nun auf der Verkäuferin lag. Er stand sofort auf und sagte: „Oh, tut mir Leid.“ und reichte ihr die Hand. „Es braucht dir nicht Leid zu tun, du hast mir das Leben gerettet. Ich bin Cosmo.“ stellte sich die Verkäuferin dem Fuchs vor. „Ich heiße Miles Prower, aber meine Freunde nennen mich Tails.“ stellte auch er sich vor. „Ähm, soll ich dir nachher helfen.“ fragte er. „Ja, das wär super.“ sagte Cosmo. Tails und Cosmo konnten nicht aufhören, sich gegenseitig zu mustern. Sonic, Knuckles und Amy sind währenddessen schon vorgegangen. „Hey, Tails. Kommst du?“ rief Sonic. „Ja, ich komm gleich.“ sagte dieser. „Also, ich komm dann gleich. Ich sag nur meinen Freunden Bescheid. Bis gleich.“ sagte der Fuchs und ging in Richtung seines Zuhauses.

    Wie gut sind Sonics Grillkünste?
    Wird Tails Cosmo in ihrem Laden helfen?
    Wird Tails noch rechtzeitig zum Abendessen kommen?
    Welchen Film sehen sich Sonic und Amy zusammen an?
    Das und vieles mehr gibts im nächsten Kapitel.

    Kommi dalassen. Ich will wissen, wie ihr meine Story findet. Anregungen und Vorschläge sind auch gern gesehen, aber bitte per PN. Weil sonst wäre es ein bisschen Spoilermäßig.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Miles "Tails" Prower“ () aus folgendem Grund: Verbesserte Version durch Galahad. Thx BTW.

  • Hi, Miles!

    Da es mir schon seit geraumer Zeit gehörig auf den Zeiger geht, dass ich hier kaum andere Sonic-Fans finde, hab ich mir gedacht, dass die wenigen die wir hier sind wenigstens ein bisschen einander stützen, denn andere haben öfters die Angst, dass sie durch Unkenntnis des Hintergrunds in den Spielen keine hilfreiche Kritik schreiben können, kurz gefasst: man gibt nur dem Kritik, was man kennt.
    Erstmal hast du meinen Riesenrespekt, dass du hier deine FF durchziehst, es ist ziehmlich hart, über einen längeren Zeitraum keine Kritik zu bekommen, bzw. gar keine zu erhalten, aber ich kann dich aufmuntern: das liegt nämlich nicht daran, dass du schlecht bist, sondern dass dein Fandom nunmal weniger populär ist (spreche aus Erfahrung), und scheinbar hier wenig Anhänger hat. Gut, genug zum Rahmen, jetzt geht's an die Kritik:

    Uneingeschränkt inaktiv.
  • Galahad
    Hi, Galahad.
    Endlich mal einer mit Feedback. Hätte schon gedacht, da kommt gar keiner. Zum Glück gibt es hier außer mir und den paar anderen Lesern, (die unbekannt bleiben wollen) auch noch andere Sonic-Fans. Du hast vollkommen Recht. Manche haben einfach zu wenig Ahnung und lassen deshalb einen Kommi oder gar Kritik bleiben, weil sie sich nicht richtig auskennen. Kann ich aber voll und ganz verstehen. Danke an dein Lob an meine Durchhaltenskraft. Tja. Sonic + Amy hat es hier noch nie gegeben, also war es an der Zeit. Ich versteh selber, dass hier weniger Leute reinschneien, weil das erstens ein PKM-Forum und zweitens fast keiner mehr Sonic kennt (I cry).

    Deinen Vorschlag werde, ich einbauen, weil sich das definitiv besser auf den Satzbau auswirkt, und wie du schon sagtest mehr Nebensätze entstehen. God Damn Bandwurmsätze. Ich versuche natürlich den Alltag so normal wie möglich aussehen zu lassen. Tja, Sonic vs. Knuckles war schon in der Gamerszene ein heikles Thema. Bin selber in der Szene. Also soweit ich mich erinnere, gibt es bestimmt dazu auch schon Spiele oder Mini-Games. Tja, Knuckles ist eigentlich nicht schwer zu verkörpern. Nur die Pflicht im Sinn (Like a Mr.Spock). Tja, dass ich Cosmo in die Gärtnerei eingebaut habe, ist eigentlich schnell erklärt, weil Cosmo laut Wikia ein Pflanzenalien ist, also - voila. Tja, das gute alte Tailsmo, das durch SonicX berühmt wurde. Ich musste am Ende heulen, als Cosmo Tails geküsst hat. Das bricht mir jetzt noch das Herz (iPussy). Aber, da das eine SonAmy und keine TailsMo ist, bleibt Sonic immer noch im Vordergrund. Klar kommen auch Kapitel, wo es sich mehr um Tails als um Sonic handelt. Das wird zum Teil daran liegen, dass Tails erstens mein Favo ist und zweitens der beste Bro von Sonic ist. Zu meinem guten Hang zu Amy kann ich auch nur sagen. Insiderwissen durch SonicX und Mangas. Jedenfalls kurz und knapp, wird Tails ab dem nächstem Kapitel zur dritten Hauptfigur befördert.


    -Kapitel 6-
    -Tails, der Helfer in der Not-
    Written by Miles Prower alias Andreas


    Auf dem Weg nach Hause konnte Tails nicht aufhören, an Cosmo zu denken. Doch mit einem reinen Gewissen trat er nun vor das Haus, indem er und seine Freunde lebten. Er hatte jemanden das Leben gerettet, und dies machte ihm Freude, eingegriffen zu haben. Er ging zur Haustür, nahm seinen Hausschlüssel und sperrte auf. Er betrat das Haus und ging durch den leeren Flur. Doch nun hörte er Stimmen aus dem Wohnzimmer. Er ging in diese Richtung und sah, wie Amy in einem Sessel saß, und Sonic neben ihr stand, und gerade die Zeitung studierten: „Was läuft gerade alles?“ fragte Sonic Amy. „Treckstar, Der große Mosby, Iron Barrell 3, Nightship in Lissabon und Funny Movie 5.“ „Welchen willst du sehen?“ fragte er Amy. „Nightship in Lissabon ist ziemlich langweilig hat mir eine Freundin gesagt. Und Iron Barrell 3 ist totaler Scheiß.“ „Wie wär’s mit Treckstar?“ warf Sonic in die Runde. „Ich bin zwar kein Fan von Science-Fiction aber als ich mir die Stadt angesehen habe, habe ich beim Kino ein ganz großes Plakat von Treckstar gesehen. Vielleicht ist er ja gut.“ sagte Sonic; doch erst jetzt bemerkte er dass Tails hinter ihm stand. „Hey Tails, welchen Film würdest du uns empfehlen?“ fragte Sonic. „Ich war vor ein paar Tagen in Treckstar. Der Film war super. Von den anderen Filmen kann ich euch nur abraten. Da waren die Trailer schon so grottenschlecht.“ antwortete der Fuchs. „Willst du ihn dir ansehen?“ fragte Sonic Amy. „Okay, aber wehe du haust ab.“ lächelte Amy Sonic an. Sonic lächelte sie nur an und kam ihr immer näher. „Ähm, Sonic. Wer räumt jetzt den Einkauf weg?“ „Das macht Knuckles.“ sagte Sonic und drehte sich zu ihm. „Wo warst jetzt du eigentlich noch?“ fragte Sonic den Fuchs. „Ich hab nur ein bisschen mit der Verkäuferin geplaudert.“ antwortete Tails. „Wann fängst du mit dem Grillen an?“ fragte Tails Sonic. „Ähm, keine Ahnung. Warum fragst du?“ „Weil, ich der Verkäuferin versprochen habe, ihr noch im Laden zu helfen.“ antwortete er. „Seit wann hast du einen grünen Daumen?“ fragte Amy. „Ich, äh, hab es nur versprochen.“ stotterte er. „Ähm, ich fange so gegen sechs an.“ sagte Sonic. Tails lächelte. „Also, wir sehen uns später.“ sagte der Fuchs und lief aus der Küche, durch den Flur Richtung Haustür. „Wo gehst du hin?“ rief Sonic noch hinterher. Aber so schnell wie Tails weg war, konnte Sonic nicht mehr schauen. „Ähm Sonic, welcher Film?“ kam von Amy. „Oh ach ja, welchen Film?“ „Ich würde sagen. Wenn keiner übrig bleibt schauen wir uns eben Treckstar an, oder?“ „Ja, also Tails hat gesagt, der sei gut. Also warum nicht?“ antwortete Amy. Tails rannte mit strahlendem Gesicht in Richtung Cosmos Laden, den er auch nach kurzer Zeit erreicht. „Ähm Cosmo, ich bin wieder da.“ sagte Tails und suchte nach Cosmo. „Ich komm gleich“ sagte Cosmo, die wohl weiter hinten im Laden beschäftigt war. „Hallo Tails, schön dass du wieder da bist.“ sagte Cosmo, der die Freude ins Gesicht geschrieben stand. „Ich hab’s dir versprochen, also was gibt’s zu tun?“ „Ähm, du könntest mir hinten im Lager helfen. Da ist mir zuvor eine kleine Palette mit Blumen runtergefallen.“ sagte Cosmo. Tails ging mit Cosmo nach hinten ins Lager und nun sah auch er die Palette mit den Blumen am Boden liegen. Überall im ganzen Lager lag die ganze beigesetzte Erde. Tails konnte sich ein kleines lachen nicht verkneifen, was Cosmo nicht gerade so lustig fand. „Hey, lach nicht.“ und gab ihm einen ganz leichten Schlag an den Arm. Tails nahm es gelassen, und kniete sich auf den Boden. Er nahm eine der Blumen, und legte sie in einen, der auf den Tisch stehenden Pappbechern.
    „Wo ist eigentlich Tails abgeblieben!“ fragte Knuckles, der gerade ins Wohnzimmer eintrat. Sonic und Amy schauten währenddessen ein bisschen fern. „Der wollte noch der Verkäuferin in dem neuem Blumengeschäft helfen.“ antwortete Sonic. „Weißt du noch, wo ich letztes Jahr den Grill hingestellt habe?“ fragte er ihn anschließend. „Ähm, ich glaube, der ist im Gartenhaus.“ Sagte Knuckles. Sonic stand auf und ging mit Knuckles auf die Veranda. Knuckles machte die Fenstertür zu und nun gingen beide in Richtung Gartenhaus. „Gehst du wirklich wieder mit Amy?“ fragte Knuckles. „Ja. Ich liebe sie über alles in der Welt und ich will sie nicht verlieren.“ sagte Sonic. Beide betraten das Gartenhaus, und schon sah Sonic den Grill. „Hey, da ist er ja.“ Er nahm den Kugelgrill und Knuckles nahm die Kohle und trug sie aus dem Gartenhaus. „Und vor ein paar Jahren wolltest du noch gar nichts von Amy.“ „Ja, damals war sie noch total übernommen und hatte leicht einen an der Macke, aber als ich sie vor vier Jahren wieder getroffen habe, da habe ich gesehen, dass sie sich geändert hat und reifer geworden ist. Ein paar Monate später haben wir alle uns entschlossen Amy einziehen zu lassen.“ Er stellt den Grill auf die Veranda und Knuckles daneben die Kohle.
    Währenddessen waren Tails und Cosmo noch fleißig am aufräumen. Ab und zu kam auch die ein oder andere Kundschaft. „Ähm, Cosmo. Wo müssen die Rosen hin?“ fragte Tails. „Ähm, stell sie bitte da beim Eingangsbereich hin, damit die Kunden sie auch sehen. Tails nickte und ging mit der Kiste mit den Rosen Richtung Eingangsbereich, wo er sie in einem, der Schaukästen abstellte. Nun ging er zurück zu Cosmo. „So, das wäre erledigt.“ sagte er zu Cosmo. „Toll. Könntest du mir bitte noch diese Kiste nach hinten ins Lager tragen?“ „Natürlich, das ist schnell gemacht.“ sagte Tails und nahm die Kiste und trug sie ins Lager. Cosmo stellte sich eine Staffelei hin, die sie sofort bestieg. Tails aber sagte: „Warte, das mach ich schon. Gib mir die Kiste!“ Cosmo stieg herunter und übergab Tails noch mal die Kiste, die er ins leere Regal stellte. „Passt das?“ fragte Tails. „Ja, perfekt. Danke, Tails. Du bist eine große Hilfe.“ Tails stieg hinab, aber erst jetzt bemerkte er, dass seine Schnürsenkel offen waren. Doch es war schon zu spät. Mit voller Wucht knallte er gegen den Boden. „Oh mein Gott, Tails. Hast du dich verletzt?“ machte sich Cosmo sorgen. Tails lag kopfschüttelnd am Boden. „Autsch, autsch, autsch!“ Cosmo, lief sofort zum Erste-Hilfe Kasten, und kam damit zurück. Sie machte ihn auf, und nahm sofort Verband und Schere. „Tails, könntest du bitte deinen Kopf heben?“ Tails nahm den Kopf nach oben, sodass Cosmo ihn verbinden konnte. Doch erst jetzt konnte er realisieren, dass Cosmo ihn gerade verbindet. „Warte Cosmo. Das passt schon!“ sagte Tails, doch Cosmo blieb stur und sagte: „Nein, Vorsicht ist besser als Nachsicht.“ Als sie fertig war, packte sie den Rest, des Verbands zurück in den Erste-Hilfe Kasten zurück. „Danke Cosmo!“ hörte sie nun von Tails, der mittlerweile schon wieder auf den Beinen war. Er reichte ihr die Hand, und sie stand auf. „Das hat heute ziemlich Spaß gemacht. Wie wär’s, wenn ich dir öfters mal im Laden…“, doch auf einmal wurde Tails von einem Klingeln unterbrochen. Es war sein Handy. Es war Sonic. Er nahm den Anruf an: „Hey Tails, wo bist denn? Die Steaks sind schon fertig. Wir alle warten nur auf dich“ „Oh. Hi Sonic, dich hab ich ganz vergessen. Ich bin gleich da.“ sagte Tails und drückte auf auflegen. „Ähm, ich geh dann mal, sonst fangen die anderen noch ohne mich zum essen an.“ sagte Tails. „Ok, bis dann mal. Und danke.“ antwortete Cosmo.

    Was passiert im nächsten Kapitel?
    Werden sich Tails und Cosmos Wege wieder kreuzen?
    Wie finden Amy und Sonic den Film Treckstar? (Ich fand ihn super. Nur so BTW)
    Wie wird Sonic reagieren, auf Tails Verspätung?
    Wird das essen noch warm sein?

    Das und vieles mehr gibt im nächten Kapitel.

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  • Wichtige Anküdigung!

    Hallo, hier ist mal wieder Miles "Tails" Prower. Nein, nicht der von SonAmy. Sondern der User. Wie ihr es im Titel schon gelesen habt, habe ich eine wichtige Ankündigung zu vermelden. Diese lautet:

    In der nächsten Zeit werde ich mich mehr meiner FS widmen, da mein Creepypaasta-Topic vom Moderator Noel (könnt euch bei ihm bedanken) geschlossen wurde. Keine Sorge, ich werde weiterhin meine CPs bringen. Ich diskutiere zurzeit mit GlumaLucas, ob wir einen Creepypasta-Fanclub aufmachen sollen. Ich hoffe es klappt. Bis dahin gibt es pure SonAmy. Ich habe auch schon Ideen für die nächsten fünf bis sechs Kapitel, also an Spannung, Herzklopfen usw. wird es hier in nächster Zeit nicht fehlen.

    Ihr werdet euch bestimmt fragen, was mich dazu ermutigt hat, diese FS zu schreiben. Tja, da ist MonstercatMedia dran schuld. Hier ist der Track! True Story!
    Ich weiß, Schleichwerbung.

    MFG Miles "Tails" Prower

    Internet - Do your thing.

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  • -Kapitel 7-
    -Zuhause und unterwegs-
    -Written by Miles Prower alias Andreas-


    Doch erst jetzt kam Tails die Idee. „Hey Cosmo, du machst ja jetzt für heute zu, oder?“ fragte der Fuchs neugierig. „Äh, ja. Warum?“ fragte Cosmo nachdenklich. „Wenn du nichts dagegen hast, kannst du ja mit mir und den anderen essen.“ sagte Tails zurückhaltend. „Ja, das ist sehr nett“ sagte Cosmo, der die Freude ins Gesicht geschrieben schien. Nun gingen beide aus dem Blumenladen. Cosmo nahm noch den Hauptschlüssel für ihren Laden und sperrte damit die Tür ab. „Ich ruf noch schnell Sonic an, dass du auch kommst.“ Er nahm sein Handy und tippte Sonics Nummer ein und tippte auf Anrufen. Sonic ging auch schnell ans Handy.
    „Hey Tails, wo bleibt du?“ fragte Sonic, der langsam ungeduldig wurde. „Ja, ich bin gleich da. Ähm, Sonic. Macht es di etwas aus, wenn Cosmo auch kommt?“ „Wer ist Cosmo?“ fragte Sonic mit großer Neugier. „Das ist die Verkäuferin aus dem Blumenladen, der ich heute geholfen habe.“ „und mir das Leben gerettet hat.“ fügte Cosmo hinzu. „Äh ja, ich sag Bescheid. Bis gleich.“ sagte der Hedgehog ein bisschen verwirrt. „Bis gleich“ sagte Tails und legte auf. Sonic legte sein Handy neben dem Grill hin. „Wer war das?“ fragte Amy, die gerade aus der Küche kam, und nun bei Sonic am Grill steht. „Tails, er nimmt noch jemanden mit.“ „Und wen?“ fragte Amy. „Die Verkäuferin vom Blumenladen.“ entgegnete Sonic. „Soll ich Knuckles Bescheid geben, dass er einen Teller mehr holen soll?“ fragte Amy. „Ja, mach das. Ähm, ist das Kräuterbaguette schon im Ofen?“ fragte Sonic vorsichtshalber. „Ja, das hab ich vor fünf Minuten in den Ofen geschoben“ „Passt, danke Amy.“ Amy ging zu Sonic hin und schaute ihn mit einem verliebten Blick an. „Freust du dich schon auf morgen?“ fragte Amy Sonic. „Ja, aber nur, weil ich ihn mit dir verbringe.“ und gab Amy einen Kuss, den sie nur zu gern erwiderte. Es war ein langer genussvoller Kuss, bis sich eine Stimme in diesen einmischte „Ist Tails schon wieder aufgetaucht?“ Es war Knuckles. Amy hörte Knuckles Worte, die ihr den Moment mit Sonic vermiesten, und sagte zu Knuckles: „Der kommt gleich. Er hat gerade angerufen.“ Doch da fiel Sonic ein, dass Tails mit dieser Cosmo nach Hause kommt. „Hey Knuckles. Du musst außerdem noch für eine weitere Person decken. Als Tails mich vorher angerufen hat, hat er gesagt, er kommt mit einer Cosmo.“ rief der blaue Igel dem Echnida hinterher. „Wie? Cosmo? Noch nie gehört.“ sagte er mit leichter Arroganz. Amy folgte Knuckles ins Haus, weil sie nach dem Kräuterbaguette sehen wollte: „Kennst du etwa diese Cosmo?“ fragt sie ihn. „Nein. Ich finde es nur komisch, dass Tails in weiblicher Begleitung nach Hause kommt.“ und dabei konnte Knuckles sich ein lachen nicht verkneifen. „Was ist daran denn komisch? Ich finde es süß.“ sagte Amy. Sie nahm sich Topfhandschuhe und nahm das Blech mit dem Kräuterbaguette raus. Sie drückte einmal mit dem Finger leicht auf die Krume* des Baguettes. Sie konnte aber nur geringsten Widerstand von der französischen Stange ausmachen, und deshalb dachte sie, es ist fertig. Sie nahm das Baguette vom Blech und legte es auf einen Teller. Das Blech stellte sie wieder in den Ofen, den sie anschließend wieder zu machte. Sie nahm den Teller mit dem Kräuterbaguette, und ging damit auf die Veranda zum Tisch und stellte ihn dort ab. „Sonic, das Kräuterbaguette ist fertig. Wann bist du mit dem Fleisch fertig?“ Er stach dem Messer leicht ins Fleisch und schaute, ob es noch rot war. Aber es war schon durch. „Das Fleisch ist gleich fertig.“ Gerade jetzt kam Knuckles mit den Tellern und Bestecken und stellte auf jedem Platz etwas ab. Sonic nahm das Fleisch vom Grill und legte es ebenfalls auf einen Teller, und ging mit damit zum Tisch. „Das läuft alles wie geschmiert.“ sagte Knuckles, der alle mit dem Essen ankommen sah. „Setzt ihr euch schon mal hin. Ich muss nur noch auf die Toilette. Ich komme gleich wieder.“ sagte der Echnida während er im Türrahmen zwischen Küche und Veranda verschwand.
    „Hier wohne ich mit meinen Freunden.“ sagte Tails, währenddessen er mit Cosmo vor seinem Zuhause stand. „Komm mit. Ich stell dir die anderen vor.“ sagte Tails zu Cosmo und winkt sie zu sich. Er macht die Tür auf und ging mit ihr in den Gang. „Danke, dass ich mitessen darf.“ sagte Cosmo. „Das passt schon. Wer arbeitet kann auch essen“ hat mir meine Mutter früher immer gesagt. Er ging mit ihr durch den Flur, Richtung Küche. Er blickt in die Küche und sieht niemanden am Tisch sitzen. „Wir werden wohl draußen essen.“ sagte Tails. Er ging durch die Tür auf die Veranda: „Hey Leute!“ sagte Tails. Sonic entgegnete gleich „Hey Tails. Und wo ist jetzt diese Cosmo, von der du gesprochen hat?“ fragte der Hedgehog Tails. Nun kam auch Cosmo durch die Tür gestiegen.“ Sie brachte nur ein leises und zurückhaltendes Hallo raus. „Kommt. Setzt euch, sonst wird noch euer Essen kalt!“ sagte Amy. Tails nahm einen Stuhl und schob ihn so hin, dass Cosmo sich draufsetzen konnte. „Danke Tails!“ bedankte sich die Verkäuferin. Er schob ihren Stuhl in die richtige Position, bevor er sich selbst auch hinsetzte.
    Jetzt kam auch Knuckles von der Toilette zurück. Er ging durch die Tür und sah Tails. „Hey, Tails.“ begrüßte er ihn. „Hey“ gab Tails zurück. Doch erst jetzt bemerkte Knuckles, dass jemand anderes anwesend war. Er sah Cosmo mit einem fragwürdigem Blick an. Doch erst jetzt erkannte er Cosmo. „Du?“ fragte er lauthals. Cosmo wurde ganz bleich, weil jetzt auch sie wusste, wer Knuckles war?

    Was passiert wohl im nächsten Kapitel?
    Woher kennen sich Knuckles und Cosmo?
    Wie wird allen das Essen schmecken?
    Wie werden Sonic und Amy den Film Trecktar finden?

    Das und vieles mehr gibt’s im nächsten Kapitel… See Ya!
  • -Kapitel 8-
    -Kleines Geständnis-
    -Written by Miles Tails Prower alias Andreas


    “Knuckles? Was machst du denn hier.“ fragte Cosmo total überrascht. „Kennt ihr euch etwa?“ fragte Tails die Blumenverkäuferin. „Ja. Wir haben zusammen die Schulbank gedrückt.“ sagte Knuckles während sein Ton wieder normaler wurde. „Sorry, dass ich erst so laut geworden bin. Ich hab dich mit jemand anderem verwechselt.“ entschuldigte sich Knuckles. „Passt schon, jeder macht mal Fehler.“ sagte Cosmo. Während Knuckles, Tails und Cosmo weiterhin plauderten fingen Amy und Sonic zum essen an. Beide nahmen sich ein Steak, schnitten und stachen es an und reichten es ihrem Gegenüber rüber. Dieser machte seinen Mund auf und ließ sich vom anderen füttern. „Und? Schmeckt dir das Steak, Amy?“ fragte Sonic seine Freundin. „Von dir doch immer, mein Sternekoch.“ sagte Amy mit einem verliebtem Ton. „Hey Sonic. Kennst du noch Cosmo?“ fragte Knuckles den Hegdehog. „Na klar, du warst immer ganz vorne.“ antwortete er. „Ja genau. Du warst glaube ich sogar in der 8.Klasse Klassenbeste, oder?“ fragte Amy Cosmo. „Ja. Das stimmt, aber das ist so lange her. Was macht ihr heute so?“ fragte die Blumenverkäuferin. „Also wir sind hier in einer WG.“ antwortete Tails. „Das klingt ja super.“ sagte Cosmo erstaunt. „Ähm Cosmo? Dir gehört doch dieser Blumenladen, oder?“ fragte Amy. „Ja, warum?“ erwiderte die Blumenverkäuferin „Du kennst dich doch gut mit Blumen aus. Könntest du dir nachher meinen Garten ansehen. . Irgendwie verwelken die Blätter so schnell.“ erklärte Amy Cosmo ihr Problem. „Ja, klar.“ sagte Cosmo. Nach dem essen räumten Tails und Knuckles das Geschirr ab und machten es sauber. Tails trug die Teller rein und Knuckles spülte ab. „Hey Knuckles. Wie findest du Cosmo so an sich?“ fragte er den Echnida. „Ich finde sie ganz okay. Ist halt mal wieder toll, sie zu sehen. Warum willst du das denn wissen?“ und sah, dass Tails leicht rot war. „Oh mein Gott, bist du etwa in sie verliebt.“ und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. „Nein, was denkst du denn? Ich wollte dich bloß fragen, wie sie so ist?“ antwortete Tails leicht stotternd. „Komm schon, sei ehrlich! Du willst was von Cosmo. Ich sags auch nicht weiter.“ sagte Knuckles. „Ja, okay. Ich finde sie wunderschön.“ sagte der Fuchs während er immer roter wurde. „Nur wunderschön. Wenn ich dein Gesicht so ansehe, dann bist du total verknallt in sie.“ sagte Knuckles. Währenddessen gingen Amy, Sonic und Cosmo durch den Garten.
    „Hier zum Beispiel. Die Geranien verwelken dadurch nur noch. Ich habe diese Woche schon wieder welche wegschmeißen können.“ sagte Amy zu Cosmo. Cosmo kniete sich hin und tastete die Erde ab und konnte aber nichts Besonderes feststellen. Sie stand wieder auf. „Also zu viel Wasser gibst du ihnen nicht. Das steht schon mal fest. Ich glaube eher deine Geranien haben Blattmilben.“ schlussfolgerte Cosmo. „Wie Blattmilben?“ fragte Amy. Cosmo pflückte ein Blatt ab und reichte es zu Amy. „Siehst du das weiße auf den Blättern. Das sind Rückstände von Blattmilben.“ sagte Cosmo. „Und was soll ich dagegen tun?“ fragte Amy. „Ich habe in meinem Laden ein Mittel dagegen. Du kannst es morgen abholen und wegen dem Preis brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Das geht aufs Haus.“ sagte Cosmo. „Toll danke Cosmo.“ bedankte sich Amy. „Ich glaube, ich gehe dann mal schön langsam nach Hause.“ sagte Cosmo. „Warte, wir bringen dich noch zur Tür.“ sagte Amy. „Vielen Dank, aber wo sind Tails und Knuckles abgeblieben.“ fragte Cosmo. „Die machen den Abwasch.“ antwortete Sonic. „Ich geh mich noch schnell von den beiden verabschieden.“ sagte Cosmo, während sie in Richtung Küche ging. Sie ging durch die Fenstertür zu Tails und Knuckles. „So ihr beiden, ich geh jetzt nach Hause!“ sagte Cosmo zu den beiden. „Warte ich bring dich noch zur Tür.“ sagte Tails. Amy, die mit Sonic jetzt auch nach drinnen gegangen war, sah Knuckles, wie er nahe am totalen Lachflash war. „Was ist den da so lustig, Knuckles.“ fragte Amy. Knuckles schaute sich um, ob Tails oder Cosmo in der Nähe waren. Als er sich sicher war, dass keiner der beiden was mitbekommen würde, sagte er zu Amy und Sonic „Tails ist in Cosmo verknallt.“ sagte er während ihm schon bei der Hälfte des Satzes das Lachen auskam. „Was ist daran komisch, Knuckles. Lass ihm doch die Freude!“ sagte der Hedgehog. „Ja, ich weiß nicht, was daran komisch sein sollte.“ sagte Amy. „Das an sich ist ja toll, aber ihr hättet sein Gesicht sehen müssen, als ich in gefragt hab, ob er was von Cosmo will.“ antwortete Knuckles während er dem nächsten Lachflash immer näher stand. „Ja, ist gut, Knuckles. Jetzt machst du erstmal die Küche mit Tails weiter fertig und ich und Sonic machen uns fürs Kino fertig.“ sagte Amy während sie mit Sonic an Knuckles vorbeigingen. „Soll ich dir morgen wieder im Laden helfen?“ fragte Tails Cosmo während sie noch bei der Haustür standen. „Ja, ich freu mich schon.“ antwortete Cosmo mit großer Freude. „Gut und wann soll ich dann kommen?“ fragte der Fuchs. „Am besten Morgen um 9:00 Uhr.“ antwortete die Blumenverkäuferin. „Okay, bis morgen.“ sagte Tails. „Bis morgen.“ antwortete Cosmo. „Ähm Sonic, machst du schnell den Reißverschluss von meinem Kleid zu?“ fragte Amy während sie sich zu Sonic hindreht, dass er den Reißverschluss zumachen kann. „Natürlich, mein Schatz.“ antwortete er liebevoll, während er den Reißverschluss zumachte. Amy drehte sich einmal, und ging dann in Sonics Arme. „Ich liebe dich, Amy!“ sagte er zu ihr, während sich immer näher kamen und sich küssten. „Ich will dich niemals mehr verlieren Sonic!“ sagte Amy anschleißend. „Gehen wir dann, weil sonst verpassen wir noch den Film.“ sagte Sonic zu ihr. Okay. Gehen wir. Aber wehe, du haust wieder ab!“ sagte Amy spaßeshalber. „Ich doch nicht.“ sagte Sonic, während er ihr noch mal einen Kuss auf die Wange gab. Beide gingen nun die Treppe runter. „Wir gehen jetzt!“ rief Sonic. „Viel Spaß euch beiden!“ rief Tails den beiden hinterher, während Sonic gerade die Tür aufmachte und Amy rausschreiten ließ. „Okay gehen wir“ sagte Sonic während er Amys Hand nahm und mit ihr das Grundstück verließ.

    Was wird wohl im nächsten Kapitel passieren?
    Wie werden Sonic und Amy den Film Treckstar finden?
    Geschweige denn, werden sie überhaupt ankommen?
    Und was zum Teufel hat Robotnik überhaupt vor?


    Sry btw, dass ich solange nix gepostet habe. Ich hab so viele Ausreden parat, aber meine Katze hat meinen USB-Stick mit der Story gefressen - Nope!!!
    Ich hatte viel zum erledigen. Ich bin Co-Leiter eines Sonic-Fanclubs. Dann bin ich auch noch Beta-Leser von einer anderen Story. Gruß an der Stelle an Lilly The Pikachu. Darüber hinaus versuche ich ein paar Synchronsprecher aus der Sonic-Saga (Simon Jäger, Jan Makino, Mark Stachel, Tobias Müller) für den FC zu interviewen. Die Arbeit ist auch ziemlich stressig, bei der Hitze in der letzten Zeit, und da hat man auch keine Lust zu schreiben, und bei der Hitze geht man eben ins Schwimmbad, und da ich 2.Sanitäter bei der Wasserwacht Eggenfelden/Arnstorf bin, bin ich da auch schon recht ausgebucht. Dann habe ich auch noch den Führerschein, mein Album Free Volume 1 (das am 01.08. released wird). Tja, besser kanns nicht gehen :brainslug:

  • U N I T E D__W E__S T A N D
    "for the glory of humanity"


  • -Kapitel 9-
    -Das Date-
    written by Miles "Tails" Prower alias Andreas


    Amy war sich immer noch nicht ganz sicher bei der Sache. Was, wenn Sonic am Ende wieder verschwunden wäre? Was, wenn sie ihn dann überhaupt nicht mehr sehen würde? Sonic bemerkte die Zweifel seiner Freundin und fragte sie: „Hey, was ist den los. Stimmt irgendwas nicht?“ fragte er sie. „Nein, alles in Ordnung. Ich hab nur an damals gedacht.“ antwortete das pinke Igelmädchen. „Bitte Amy. Zieh darunter einen Strich. Schließ damit ab. Wir haben jetzt und nicht damals.“ versuchte Sonic ihr ins Gewissen zu reden. Und diese Worte trafen sie buchstäblich mitten ins Herz. „Du hast recht. Ich muss endlich mit der Vergangenheit abschließen. Danke Sonic.“ bedankte sie sich und gab ihm einen Kuss. „So kenn ich dich.“ sagte der blaue Hedgehog zu seiner Begleitung. „Okay, gehen wir weiter“ schlug Amy vor. Sonic nickte. Beide gingen nun wieder Händchen haltend Richtung Kino. Als sie kurz vor dem Kino standen sahen beide, dass eine beträchtliche Schlange vor dem Schalter stand, um Karten zu bekommen. „Wenn die alle Treckstar sehen wollen, dann kommen wir nur mit Glück durch.“ vermutete Sonic. „Keine Sorge. Ich habe bevor wir gegangen Tails gesagt er soll uns zwei Plätze reservieren.“ versicherte ihm Amy. „Okay, wenn du das sagst“ entgegnete Sonic mit einem Lächeln. Nach zehn Minuten des Wartens haben es auch die beiden bis zum Schalter geschafft. Sie holten sich ihre reservierten Karten und gingen weiter zum Kiosk. „Und was willst du?“ fragte Sonic. „Für mich ein Mineralwasser.“ antwortete sie ihrem Freund. „Also ich nehm wie immer eine Cola Zero. Welches Popcorn nehmen wir?“ fragte er sie erneut. „Nehmen wir eine Große Packung.“ antwortete Amy wieder. Sonic holte schnell das Popcorn und die Getränke. Amy war währenddessen schon voraus gegangen und wartete vor dem Kinosaal auf ihren Freund. Dieser kam mit den Einkäufen beladen zu ihr. Sie nahm ihm die Getränke ab, sodass er dem Türsteher die Karten zeigen konnte. Dieser machte ihnen noch die Tür auf und wünschte ihnen noch viel Spaß beim Film. Sonic ging die Stufen runter und bog dann bei Reihe 9 ein. Amy folgte ihm. Sie saßen sich auf ihre Plätze und warteteten bei sanfter Chillstep-Musik auf die bevorstehenden Trailer und dem Hauptfilm. Bis dahin verstrichen noch fünf weitere Minuten. Es folgten noch die Trailer von Guns for Hire, Deadpool und Living Dreamer. Bis endlich der Film anfing. Alles fing an dass Captain Kork und Woulu vor den einheimischen eines Planeten flüchteten. Der Film zog sich zwei Sunden in die Länge bis zu der Endstelle in der Mr. Hock Zhan beinahe umgebracht hätte. Als der Film dann zu Ende war nahmen Amy und Sonic ihr restliches Popcorn und gingen aus dem Kinosaal, den auch alle anderen Besucher mit einem recht überzeugten Gesichtsausdruck verließen. Sie gingen aus dem Kino hinaus. Amy bekam durch die Kälte der Abenddämmerung eine leichte Gänsehaut. Sonic bemerkte dies sofort und zog sich seine Jacke ab und legte diese über seine Freundin, sodass sie sie warmhielt. „Gehen wir dann zum Italiener oder zum Griechen.“ fragte er sie. „Gehen wir zum Griechen. Der ist nicht so weit weg.“ antwortete Amy. „Okay. Gehen wir.“ sagte Sonic bevor er mit Amy vom Kino wegging. Als sie beim Griechen ankamen machte Sonic ihr die Eingangstür auf. Er sah sich um einen freien Tisch um, den er auch prompt fand. Er deutete auf den Platz und fragte sie, ob sie sich hinsetzen will. „Okay.“ antwortete und ging zu dem Platz. Sonic schnappte sich einen Stuhl, schob ihn raus, damit seine Freundin sich hinsetzen konnte. Mit der Zeit kam auch ein Kellner, der auch gleich die Speisekarten dabei hatte. „Guten Abend. Was wollen sie zum trinken?“ fragte der Restaurantfachverkäufer die beiden. „Für mich eine Cola“ antwortete Sonic. „Und die junge Dame?“ fragte der Kellner dieses mal Amy. „Für mich ein Wasser.“ antwortete sie. Dieser notierte sich die Bestellung und machte sich davon, um den zweien ihre Getränke zu bringen. „Und wie fandest du den Film?“ fragte Sonic seine Freundin. „Er war nicht schlecht. Ich kenn mich nicht somit Science-Fiction aus.“ antwortete sie auf seine Frage. „Was? Nicht schlecht. Er war fabelhaft. Als die Hyperprise abgestürzt ist, wäre ich beinahe in Tränen aufgegangen. Die Szene war so cool.“ schwärmte Sonic von dem Film. „Wenn du das meinst, dann wird es so sein.“ antwortete Amy. Da kam auch schon der Kellner mit den Getränken. Er legte jedem einen Untersetzer hin und sagte dabei: „Einmal Cola und einmal ein Wasser.“. „Wollen sie schon bestellen“ fragte der Kellner wieder. „Oh Mann, das haben wir total vergessen.“ antwortete Sonic ein bisschen verschämt. „Kein Problem, ich komme nachher noch mal vorbei.“ sagte der Kellner und ging wieder zurück an die Arbeit. Beide nahmen sich die Speisekarten und gingen Sie lesend ab. „Und was nimmst du?“ fragte Sonic seine Begleitung. „Ich weiß nicht, vielleicht nehme ich die Gyros-Platte.“ antwortete der pinke Igel. „Ich nehme jedenfalls das Kartoffel-Moussaka.“ erwiderte Sonic erneut. „Ich glaube ich bleibe bei der Gyros-Platte.“ sagte Amy. Sonic sah rüber zu dem Kellner und zeigte ihm, dass er bestellen will. Dieser kam auch geschwind mit Stift und Papier und fragte, was sie nun bestellen wollen. „Ich nehme die Gyros-Platte.“ fing Amy an. „Mit Zaziki oder ohne“ fragte der Kellner. „Ohne.“ antwortete der Sonics Freundin. „Und der Herr?“ fragte der Restaurantfachverkäufer dieses mal Sonic. „Ich nehme das Kartoffel-Moussaka.“ antwortete Sonic. „Sonst noch was?“ fragte der Kellner sicherheitshalber. „Nein, danke.“ antworteten die zwei verliebten. Der Kellner nahm die beiden Speisekarten und ging damit in Richtung Küche, wo er die Bestellung weitergeben konnte. „Und wie gefällt dir bisher der Abend?“ fragte Sonic seine Begleitung während er ihre Hand hielt. „Er war wunderbar.“ antwortete Amy auf die Frage mit einem verliebt weichen Ton. „Ich liebe dich!“ sagte der blaue Igel seiner Freundin. Sie antwortete: „Ich liebe dich auch!“ und warf ihm einen verliebten Blick zu, den er nur zu gerne erwiderte. Mit der Zeit kam auch das bestellte Essen. Beide aßen mit hohem Genuss. Als beide fertig waren, gaben sie dem Kellner ein Zeichen, dass sie zahlen wollen. Dieser kam wie beim bestellen wieder mit Stift und Papier und zählte alles noch mal zusammen, bevor er den Rechnungsbescheid auf den Tisch legte. Sonic nahm sein Portmonee und legte zwei zwanziger auf den Tisch und sagte dabei: „Der Rest ist für sie.“ Dieser nahm dankend das Geld und sein Trinkgeld an und verabschiedete sich. „Sonic und Amy standen nun auch auf und gingen zum Ausgang. Sonic machte seiner Freundin wieder die Tür auf und verließen somit das Restaurant. „Beide gingen nun Hand in Hand auf dem Nachhauseweg. Als beide vor der Haustür standen nimmt Sonic den Hausschlüssel und sperrt die Tür auf. Er machte seiner Begleitung wieder die Tür auf, damit sie eintreten konnte. Er sperrte die Tür hinter sich wieder zu und zog sich die Jacke aus und hängte sie an den Ständer. Amy währenddessen wartete bei der Treppe auf ihren Begleiter und ging mit ihm die Treppe hoch. Vor ihrem Schlafzimmer angekommen: „Danke für den wunderschönen Abend, Sonic.“ bedankte sich Amy, indem sie ihm einen Kuss gab. Sonic antwortete: „Aber nicht so schön wie du.“ und dieses mal küsste er sie. Nach langen Sekunden, die für beide unendlich schienen lösten sich ihre Lippen wieder voneinander. „Ich liebe dich, Amy.“ sagte der blaue Igel zu seiner Freundin. „Ich dich auch.“ erwiderte sie. „Also gute Nacht. Mein Engel und schlaf schön.“ sagte Sonic vollen Herzens zu Amy. Sie machte ihre Zimmertür auf und wünschte Sonic auch schöne Träume und ging anschließend gähnend hinein. Sie machte die Tür wieder zu, zog ihr Kleid aus und machte sich Bettfertig. Auch Sonic ging in sein Zimmer und machte sich fertig zum Schlafen. Währenddessen bei Robotnik „Übertragung abgeschlossen. Informationen über zu zerstörende Person Sonic The Hedgehog wurden erfolgreich gespeichert.“ kam vom Generator, an den Robotniks neue Schöpfung hing. „Endlich bist du Einsatzbereit. Nun geh, und vernichte diesen Igel. Mein Metal-Sonic.“ rief der verrückte Wissenschaftler seiner davon schreitenden Schöpfung hinterher.

    Was passiert im nächsten Kapitel?
    Was wird Metal Sonic machen?
    Das und vieles mehr im nächsten Kapitel.

    btw. Die Sequenz in der Sonic sagte, dass er beinahe geheult hätte. Das ist meinerseits ne True Story. Als die Enterprise abgestürtzt ist, hab ich beinahe geheult, weil die Szene so Awesome war ;( . Und ich habe die Namen von Captain Kirk, Mr. Spock, Khan und Sulu und der der Enterprise absichtlich geändert, damit ich keine Copyright-Probs seitens Sony Entertainment bekomme.