Bestes Pokémon aller Zeiten - Finale

  • Die Sonne verschwand langsam hinter dem Horizont. Die Dämmerung brach herein und hüllte die Welt langsam, aber sicher in Dunkelheit. Die Pokémon, die während des Tages unterwegs waren, legten sich zunehmend schlafen und ahnten noch nicht, was außerhalb ihrer Reichweite, eingehüllt in das Licht des Vollmondes, vonstatten ging.
    Gengar dachte zurück an die Begegnung mit Vulnona. Er wusste, dass der Feuerfuchs ein harter Gegner war und dass ihm sein nächster Konkurrent nichts schenken würde. Er musste also alles geben, um den Sieg davon zu tragen.
    Nachtara hingegen blickte zum Mond empor. Wie hatte er nur gegen Absol bestanden? Die Antwort würde er in dieser Nacht wohl nicht erfahren und er ging in sich, um sich vorzubereiten.
    Beide Pokémon wussten, dass ihnen der finale Kampf alles abverlangen würde. Aber wer wird den Sieg davon tragen?

    Gengar Gengar vs. Nachtara Nachtara
    Nymphengesang - Geschichten und Gedichte
    Diskutiert mit uns über Splatoon 2!

    Sig by Kiba.
    Ava by jacknaiff
  • Das Ergebnis des Wettbewerbs "Das beste Pokémon aller Zeiten", präsentiert in einer spannenden Story von @Rusalka!

    Die Sonne verschwand langsam hinter dem Horizont. Die Dämmerung brach herein und hüllte die Welt langsam, aber sicher in Dunkelheit. Die Pokémon, die während des Tages unterwegs waren, legten sich zunehmend schlafen und ahnten noch nicht, was außerhalb ihrer Reichweite, eingehüllt in das Licht des Vollmondes, vonstatten ging.
    Gengar dachte zurück an die Begegnung mit Vulnona. Er wusste, dass der Feuerfuchs ein harter Gegner war und dass ihm sein nächster Konkurrent nichts schenken würde. Er musste also alles geben, um den Sieg davon zu tragen.
    Nachtara hingegen blickte zum Mond empor. Wie hatte er nur gegen Absol bestanden? Die Antwort würde er in dieser Nacht wohl nicht erfahren und er ging in sich, um sich vorzubereiten.
    Beide Pokémon wussten, dass ihnen der finale Kampf alles abverlangen würde. Aber wer würde den Sieg davon tragen?

    Schließlich standen sich beide Pokémon gegenüber. Wortlos zollten sie dem jeweils anderen Respekt, dass er so weit gekommen war und sie sich nun im finalen Kampf gegenüberstanden. Der Beste sollte schließlich den Tagesanbruch sehen und sich auf ewig als bestes Pokémon aller Zeiten bezeichnen dürfen.
    Nachtara duckte sich etwas. Er fauchte und hoffte, dass Gengar nicht auf seine Nervosität aufmerksam wurde. Das könnte ihn den Kampf schon früh kosten. Er konzentrierte sich lieber darauf, einen Doppelgänger zu erschaffen, mit dem er Gengar in die Enge treiben konnte.
    Gengar sah seinem Gegner währenddessen weiter grinsend in die Augen. Es war, als würde ihn Nachtaras Drohgebärde gar nicht kümmern, so gelassen nahm er die Situation. Einige Male setzte er zum Sprung an, nur um ihn doch nicht durchzuführen.
    Nachtara wusste nicht, was er davon halten sollte. Warum griff er ihn nicht an? Jeder seiner Gegner hatte das zuvor getan und es wunderte ihn, dass Gengar so vollkommen anders auf ihn reagiert.
    Plötzlich nahm Nachtara hinter sich einen markerschütternden Schrei wahr. Er drehte sich rasch um, nur um zu erkennen, dass sich Gengar dort befand und bereits einen Spukball vorbereitete. Nachtara sprang zur Seite und wartete bereits auf den Angriff, als ein harter Schlag seine linke Flanke traf. Von dem Angriff überrascht sah er sich verwirrt um und stellte fest, dass sich mehrere Gengar um ihn befanden. Doppelgänger?
    Er sprang auf eines der Gengar zu und setzte zum Biss an, als dieses tatsächlich verschwand. Gleichzeitig spürte er die Energie eines Angriffs auf seinem Körper und wurde zu Boden gedrückt. Verdammt! Welcher war nur der echte?
    Bevor sich Nachtara erneut erheben konnte, bemerkte er verschwommen, wie sich die Gengar um ihn aufreihten. Mit einem Blick nach oben sah er, dass ein Objekt näher kam. Erst im letzten Moment, bevor es auf seinen Kopf platschte, sah er, dass es sich um ein Karpador handelte! Sollte das etwa die Rache für den gewonnenen Kampf letztens?
    Von den Gengar ging eine Dunkelheit aus, die Nachtara schließlich einhüllte. Selbst seine Ringe auf dem Körper, die im Dunkeln leuchteten, konnten dagegen nichts mehr ausrichten. Er sah keine Chance mehr, dem zu entrinnen.
    Mit einem Ruck stand Nachtara wieder Gengar gegenüber, der weiterhin ein Grinsen aufgesetzt hatte. Panisch sah sich Nachtara um und versuchte auszumachen, was passiert ist. Ohne Erfolg.
    „Na, hör mal“, meinte Gengar daraufhin mit einem ernsten Gesicht. „Macht dich etwa schon eine Illusion komplett fertig?“
    Illusion? Das war alles gar nicht echt? Aber wie …?
    Nachtara sah Gengar erneut in die Augen. Als er das realisierte, blickte er sofort in eine andere Richtung und verteufelte sich dafür. Wie konnte er so einen dummen Fehler begehen und seinem Gegner zu einer erfolgreichen Hypnose verhelfen?
    Ohne Gedanken an eine Strategie machte sich Nachtara zum Angriff bereit. Solange er nur nicht komplett still halten würde, passte es schon und ein bisschen Augenkontakt dürfte nicht allzu schlimm sein. Hoffte er zumindest. Er konzentrierte sich und erschuf einen Spukball, den er sogleich auf seinen Gegner los ließ.
    Gengar schien nur darauf gewartet zu haben und versank langsam im Boden, um dem Angriff auszuweichen. Vollkommen aus dem Blickfeld seines Gegners verschwunden machte er sich daran, selbst einen weiteren Plan auszutüfteln. Dass die Hypnose nicht mehr so leicht funktionieren würde, war ihm bewusst und er wollte auch nicht riskieren, eine Schwachstelle offen zu lassen. Direkt hinter Nachtara erschien Gengar wieder und setzte zu einem Gifthieb an. Nachtara, der sich in der Zwischenzeit weiter umgeblickt hatte, erkannte das aber rechtzeitig und wich mit einem gekonnten Sprung aus. Gengar lachte gespielt niedergeschlagen, fasste sich aber kurz danach wieder.
    Nachtara kam mit allen vier Pfoten auf dem Boden auf und blieb standfest. Die Nervosität war wie weggeblasen, jetzt wo die ersten Angriffe ausgetauscht wurden. Und er wusste, dass er so weiter zur Höchstform aufwachsen würde.
    Gengar nahm die Gelegenheit wahr, um sich zu konzentrieren. Um ihn herum erschienen tanzende violette Flammen, die er regelrecht zu einem wilden Tanz dirigierte. Ein Feuer nach dem anderen ließ er auf Nachtara los, um ihn in die Ecke zu drängen.
    Eins von vorne, eins von hinten, zwei von der Seite. Es blieb kaum Zeit auszuweichen und Nachtara handelte instinktiv. Mit Irrlichtern hatte er noch nichts zu tun gehabt und dementsprechend wollte er auch nicht herausfinden, was sie anrichten konnte. Mehrere Salti und Sprünge später war er den Flammen allerdings auch schon ausgewichten und wunderte sich, dass Gengar wieder etwas wartete.
    Betroffen davon, dass keines seiner Irrlichter traf, flog Gengar direkt auf seinen Gegner zu und überraschte ihn mit der plötzlichen Erscheinung. Er nutzte den Moment für einen Schlecker, was Nachtara ekelerregend annehmen musste, und spendierte ihm ebenso einen neuen Spukball, der ihn zurückschleudern ließ. Nachtara schaffte es jedoch wieder schnell auf die Beine, sprang auf Gengar zu und setzte zum Biss. Mit Leichtigkeit wich Gengar aus, wurde aber jäh von einem unerwarteten Biss an seiner linken Hand überrascht. Er sah sich um und bemerkte, dass sich dort ein weiteres Nachtara festgekrallt hatte. Davon überrascht blickte er wieder zum anderen Nachtara, dessen Augen gelb leuchteten und in Gengar ein Gefühl der Bedrohung aufkommen ließ. Was war das? Just in diesem Moment stieß das festgekrallte Nachtara Gengar weg und er landete mit dem Kopf voran auf dem Boden. Bevor ihn noch ein weiterer Angriff treffen konnte, wollte er schon wieder im Boden versinken, war aber nicht mehr dazu in der Lage.
    Panik überkam Gengar und er rollte sich einmal herum, um Nachtara sehen zu können. Oder besser gesagt beide. Der gelbe Blick des einen Nachtara wich wieder seinen roten Augen und das andere stellte sich direkt neben ihm auf, fast noch selbstbewusster.
    Doppelgänger? Im Gegensatz zu seinen im Alptraum musste das ein echter sein. Ansonsten hätte er ihn niemals treffen können. Aber warum hatte er ihn nicht schon vorher entdeckt? Diese leuchtenden Ringe waren doch in der Dunkelheit sogar noch auffälliger!
    Viel gravierender war für ihn aber die Tatsache, dass er nicht mehr verschwinden konnte. Als Geist eine Blamage, aber er hatte auch nicht damit gerechnet, einem Horrorblick begegnen zu dürfen. Das wiederum entfachte seine Freude an dem Kampf und Gengar lachte schallend durch die Nacht. Er hatte Nachtara stark eingeschätzt und die bisherige Auseinandersetzung zeigte ihm, dass er Recht hatte. Er konnte es nicht erwarten, noch mehr zu sehen!
    Nachtara beobachtete Gengar aufmerksam. Er hatte Glück gehabt, dass sein Delegator nicht sofort aufgeflogen war, wodurch er eine gute Gelegenheit bekam, seinen Gegner zu treffen. Diese Gelegenheit würde er auch nicht mehr so schnell wieder bekommen; das war ihm klar.
    Von einem Moment auf den anderen spürte Nachtara eine seltsame Energiewelle. Die Luft um ihn war angespannter und er musste sich konzentrieren, seinen Doppelgänger erhalten zu können. Gleichzeitig leuchtete Gengar in einem weißen Licht auf, das ihn vollkommen einhüllte. Nach wenigen Sekunden stieß er einen markerschütternden Schrei aus, das Licht verschwand und zeigte die Veränderungen, die Gengar vollzog. Ein dunkler, violetter Schimmer umgab Gengar, der nun vollends so aussah, als wäre er mit der Dunkelheit verschmolzen, während sich auf seiner Stirn ein drittes, gelbes Auge gebildet hatte. Sein Blick wirkte manisch, als würde er seinem Gegenüber am liebsten den Willen brechen wollen.
    Nachtara ging in eine geduckte Position und wich etwas zurück. Wie sollte er nur mit einer Mega-Entwicklung umgehen können? Als normales Gengar hatte sein Gegner schon enorme Fähigkeiten. Zu was würde er nun jetzt imstande sein?
    Gengar nutzte den Überraschungsmoment und stürzte auf die Nachtara hin. Mit einem Hieb konnte er seinen Doppelgänger von ihm trennen, indem er ihn weg schleuderte und Nachtara selbst beglückte er ebenfalls mit einem Schlag voller geisterhafter Energie, die ihm regelrecht die Luft aus den Lungen drückte. Dem nicht genug setzte Gengar noch einmal nach und gab ihm mit einer Matschbombe keine Verschnaufpause.
    Während sich Nachtara vor den Angriffen zu wehren versuchte, kam der Doppelgänger zurück und biss sich an Gengars Stacheln fest. Dieser nahm das im Vergleich zum ersten Mal sehr gelassen hin und nutzte eine Finsteraura, um ihn wieder los zu werden. Der Doppelgänger ließ von ihm ab, landete ein paar Schritte vor ihm und setzte zu einem Angriff an. Gengar hatte das bereits vorausgeahnt und hob eine Hand zur Abwehr, als der Doppelgänger blitzartig zur Seite sprang und den Angriff von dort fortsetzte. Vor seinem Maul hatte sich ein Spukball gebildet, den er sogleich Gengar schenkte und ihn auf diese Weise zurück stieß. Dadurch hatte Nachtara die Möglichkeit, wieder aufzustehen.
    Gengar heulte kurz auf, lachte danach jedoch wieder manisch. Das letzte Mal hatte ihn Ho-Oh dazu gezwungen, seine Mega-Entwicklung zu benutzen, wodurch er der Legende am Ende überlegen war. So viel Spaß hatte er seitdem nicht mehr an einem Kampf gehabt!
    Er visierte Nachtara an. Der Doppelgänger würde nicht lange bestehen, wenn Nachtara erst einmal genug Energie verloren hatte und für ihn war klar, wen er dafür zuerst erledigen musste.
    Mit einem erneuten Sprung stieß Gengar vor und nahm Nachtara in die Mangel, während er den Doppelgänger weg stieß. Dieser blieb regungslos am Boden liegen, während Nachtara zappelte und versuchte, sich aus der Klaue zu befreien, die ihn mit eiserner Kraft hielt. Gengar konzentrierte seine dunkle Energie in die Hand, um seinem Gegner die Lebenskraft zu nehmen. Aus dieser Falle würde er nicht mehr entkommen!
    Unzählige Momente vergingen, bis Nachtara schließlich aufgab und keinen Muskel mehr rührte. Gengar lachte schallend auf, als es vollbracht war. Endlich konnte er sich selbst als das beste Pokémon aller Zeiten rühmen!
    Kurz darauf verpuffte Nachtara jedoch, sehr zu Gengars Schrecken. Dieser blickte sich panisch nach dem Doppelgänger um, erntete für seine Entdeckung allerdings nur einen Schwall dunkler Energie, die ihn aufschreien ließ. Danach folgte noch eine Welle Schattenenergie durch einen gewaltigen Spukball, dank der Gengar zum ersten Mal zu Boden ging.
    Nachtara keuchte, mühte sich aber zu einem kecken Lächeln ab. Gengar hatte ihn doch tatsächlich mit seinem Doppelgänger verwechselt, mit dem er kurzerhand die Plätze getauscht hatte, als er Gengar mit dem Horrorblick überlistete. Zufrieden, aber dennoch weiterhin angespannte reckte Nachtara den Kopf in Richtung des Vollmondes. Dank seiner Energie leuchteten seine Ringe stärker auf als zuvor und er spürte, wie er zu einigen Kräften kam. Es würde bei weitem nicht genug sein, um wieder vollständig geheilt zu sein, aber er musste den Moment nutzen. Sonst könnte er den Kampf womöglich nicht als Sieger beenden.
    Gengar richtete sich auf und sah, dass sich sein Gegner im Mondschein badete. Mit zusammengebissenen Zähnen sprang er wieder auch Nachtara zu und versuchte ihn zu packen, aber Nachtara wich mit einem gekonnten Satz aus. Mittlerweile hatte er gelernt, zu welcher Geschwindigkeit Gengar während seiner Mega-Entwicklung imstande war und war darauf vorbereitet. Einige Sprünge entfernt stellte sich Nachtara seinem Kontrahenten entgegen, darauf bedacht, keinen direkten Augenkontakt herzustellen.
    Beide überlegten fieberhaft, wie sie dem anderen schaden konnten. Gengar wusste, dass seine direkten Angriffe wohl nichts mehr ausrichten würden. Nachtara hingegen konnte sich nicht mehr auf einen Doppelgänger verlassen, mit dem er ein Verwirrspiel treiben konnte. Es war kaum abzusehen, wer die Nase vorn hatte.
    Gengar nutzte aufs Neue einen Spukball, um Nachtara aus der Reserve zu locken. Dieser sprang über den Angriff hinweg und nutzte den Moment, um einen Gegenangriff vorzubereiten. Gengar ließ es jedoch gar nicht erst dazu kommen, sprintete auf Nachtara zu und holte zum Schlag aus.
    Nachtara erwartete eine Dunkelklaue. Er wusste, dass ihm diese nicht so viel schaden würde und dass er dank der Energie des Mondes durchhalten würde. Danach würde er sich mit einem Biss revanchieren, um so maximalen Schaden zuzufügen. Nachtara nahm von dem drohenden Schlag plötzlich Blitze wahr, die sich schnell ausbreiteten. Zu spät erkannte er die andersartige Energie, die sich sogleich in seinem Körper entlud und ihm einen heftigen Stromschlag bescherte.
    Gengar hatte damit gerechnet, dass Gegner durchhalten würde. Seine Spezialität waren im Endeffekt hinterhältige Attacken und einen Donnerschlag hatte keiner seiner bisherigen Gegner erwartet.
    Nachtara wurde zu Boden geschleudert, während seine Muskeln weiterhin zuckten und er versuchte, die elektrische Energie abzuschütteln. Es war ihm nicht möglich, sich zu rühren und dementsprechend war er nun den Angriffen seines Gegners schutzlos ausgeliefert. Warum hatte er nicht einfach selbst reagiert, wenn er die Gelegenheit hatte? Viel zu oft hat er auf eine Gelegenheit gewartet zurückzuschlagen, aber ist selten selbst in die Situation gekommen, den ersten Schritt zu wagen. Nachtara wusste, dass ihm das nun zum Verhängnis werden würde.
    Gengar schritt langsam auf ihn zu. Immer noch unfähig sich zu rühren, stellte Gengar direkten Augenkontakt mit Nachtara her und besiegelte damit das Ende des Kampfes.
    Nachtara fand sich umringt von mehreren Gegnern wieder. Er glaubte, darunter auch Gengar zu erkennen, konnte mit den meisten Schattenwesen allerdings nichts anfangen. Ob sie seiner Fantasie entsprungen waren? Obwohl sich Nachtara bewusst war, dass er sich in einer Hypnose befand, konnte er nichts ausrichten.
    Die Meute an Schattenwesen setzte sich in Bewegung und überfiel ihn, woraufhin Nachtara das Bewusstsein verlor.
    Gengar lachte auf, als er den Traum verzehrt hatte. Die Angst, die sein Gegner soeben verspürt hatte, würde er noch lange in Erinnerung behalten. Nachtara lag regungslos auf dem Boden und es würde wohl einige Zeit dauern, bis er wieder zu Kräften kam.
    Mit einem interessierten Blick sah Gengar zu seinem Kontrahenten. Nicht aus Häme, sondern tatsächlich aus Respekt. Obwohl er für seine vorherigen Gegner nichts übrig hatte, empfand er für Nachtara durchaus etwas wie Bewunderung, das ihn beinahe schaudern ließ. Dieses Gefühl hatte er noch nie gehabt. Womöglich hängt es damit zusammen, einem starken Pokémon begegnet zu sein?
    Gengar wandte sich, mittlerweile wieder in seiner normalen Form, schließlich ab und verschwand in der Dunkelheit. Endlich war er das beste Pokémon aller Zeiten und er wusste, dass sich mit ihm sicherlich viele andere Wesen freuen würden.

    SPOILER: Ergebnis





    Gengar 93 : 93 Nachtara


    Als ich heute Nachmittag die Stimmen auszählte, konnte ich es kaum glauben: Es stand tatsächlich 92:92, alles war noch offen. Anschließend kamen dann nur noch zwei Votes: Einer für Gengar, einer für Nachtara. Das Finale ist tatsächlich mit einem Gleichstand ausgegangen, und das bedeutet, so bitter das schmeckt: Die Zahl der Nominierungen muss entscheiden, und hier hat Gengar mit 12 Nominierungen zwei mehr als Nachtara erhalten!
  • Welches Thema wünscht ihr euch für das nächste Mal? 129

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Natürlich wollen wir nicht, dass die Art von Wettbewerb ihren Reiz verliert, deswegen werden wir einige Monate vergehen lassen, bis ein neuer B?AZ starten wird. Wir möchten euch allerdings jetzt schon die Möglichkeit geben, eure Präferenz für das nächste Thema abzugeben! Dazu könnt ihr in der Umfrage für bis zu fünf mögliche Themen abstimmen.