Euer aktueller Anime

    • @niemand
      Haha und da könnten wir uns wieder uneiniger nicht sein. XD
      Ich hab den nicht länger als drei Episoden durchgehalten. Der Typ ist für mich bisher Kirito - nur noch schlimmer. Ich weiß nicht, wie er es schafft damit durchzukommen und keinen, oder zumindest nicht so viel, Hate im Vergleich zu Kirito abzubekommen. :pflaster:
      Wenn ich nicht den Grundsatz hätte wenigstens ein Drittel - Hälfte eines Animes zu sehen, bevor ich ihm ein Rating gebe, hätte ich sofort eine 4 draufgehaut. I'm sorry ... not. :whistling:

      Neben ein paar Seasonals habe ich einige Kurzfilme und Shorts gesehen.
      Unter anderem die Kurzfilme von Shinkai, die ich ganz in Ordnung fand. Bloß seine "Hauptfilme" gefallen mir wirklich besser.

      Gerade von "Voices of a Distant Star" weiß ich nicht, was ich halten soll.
      Die Idee mag ich sehr und die Symbolik, die er mit der Isolation im Roboter und dem Schmerz während des Erwachsenwerdens, einzubauen versuchte, fand ich gut und packend. Außerdem war die Geschichte um das Liebespaar traurig. ;(
      Allerdings find ich es ziemlich dämlich, dass das Mädchen mit einem alten Motorola in einem hochmodernen Kriegsmecha sitzt lol
      Dann ist da noch der Stil, der häss... komisch aussieht und sich gar nicht in die schönen Hintergründe einfügt. :/
      (6/10)

      Der Short von Shinkai mit dem Hamster, war recht meeh und kam gar nicht bei mir an. ^^" (5/10)
      Someone's Gaze fand ich einfach okay. Insgesamt recht schön, hat mich aber nicht so gepackt, doch es war intensiver als die Hamsterstory. (6/10)
      Jetzt fehlt mir von Shinkai nur noch "The Place Promised in our early days". ^^

      Ansonsten möchte ich noch vom selben Studio, Comix Wave Films, aber nicht von Shinkai, einen niedlichen und harmlosen BL-Short erwähnen, der in der Mitte plötzlich wirklich recht düster wird und sehr eigene, aber irgendwie schöne, Visuals hat. Fand die Liebesgeschichte auch ziemlich süß. Die Farben sind so warm und der Hauptchara wirkt so unschuldig ... und plötzlich siehst du diesen Strick. O.o (6/10)

      Furiko (Pendulum) war ein großartiger Short, den ich gleich mit 7-8 bewertet habe! Insgesamt ist er sehr einfach. Man sieht im schwingenden Pendel eine Lebensgeschichte, was aber wirklich toll dargestellt wurde und mich sehr mitgenommen hat. :love: ;(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bastet ()

    • Wow @Bastet, Nein! :D
      Kirito ist einfach nur ein dummer (im Sinne der allg. Intelligenz) , egoistischer und unsozialer Penner ohne triftigen Grund für sein Verhalten. Quasi die unterste Kategorie Mensch.

      Der Char in Irregulariwasweiter hat ein Grund für sein Verhalten, dies wird aber erst im späteren (viel späteren) Verlauf aufgeklärt ^^

      2 Drachen, zum Kampf geboren!
      Favo Game: Fire Emblem - Forum
      Nice to know: MyAnimeList - NewKiteTH (nicht vollständig)
      Meine SWToR-Festung: Lucýs Kammer der Täuschung
    • niemand schrieb:

      Wow @Bastet, Nein! :D
      Kirito ist einfach nur ein dummer (im Sinne der allg. Intelligenz) , egoistischer und unsozialer Penner ohne triftigen Grund für sein Verhalten. Quasi die unterste Kategorie Mensch.

      Der Char in Irregulariwasweiter hat ein Grund für sein Verhalten, dies wird aber erst im späteren (viel späteren) Verlauf aufgeklärt ^^
      Sein Verhalten mein ich auch nicht. Sein Egoismus ist auch der einzig menschliche Fehler an Kirito. XD

      Ich hab gemeint, wie maßlos überpowert ich den finde und alle ihm zu Füßen liegen. ^^" Das fand ich einfach nur fade und überpowerte Gary Stues sind einfach nur mein persönlicher Riesen-Pet Peeve.
    • the IRREGULAR weißt aber auch schon darauf hin, dass er an der schule fehl am platze ist. ich weiß nicht mehr bis wohin man in der 3. folge kommt, aber auch seine overpowertheit wird erklärt. :D
      "Right and wrong do exist. Just because you don't know what the right answer is — maybe there's even no way you could know what the right answer is — doesn't make your answer right or even okay. It's much simpler than that. It's just plain wrong." - House

      youtube.com/watch?v=dsiNlojgCc4
    • Ich habe nun auch nochmal Kimi no na wa im Kino mit deutscher Synchro gehört.

      Ich war wie beim ersten Mal gefesselt, wundervolle Sprecher, sowohl im deutschen als auch im japanischen, wundervolle Musik und die Geschichte an sich traumhaft.
      Der ein oder andere würde sagen, dass es nichts mehr besonderes ist, aber die Story ein traum, selbst nach dem zweiten mal hat mich der Film so geflashed, dass ich heute noch nicht ganz bei mir bin. (Die Gedanken kreisen um den Film :D )

      Was den deutschen Release angeht hat universum anime wieder eine top Leistung erbracht, beim Abspann gab es großen Applaus für das grandiouse Meisterwek. :)
    • @Riju Unpopular opinion: ich finde Kimi no na wa ist der überhypteste Anime, den es gibt. Er sieht zwar gut aus, technisch ist der Top, keine Frage, aber was an einem doch recht klischeehaftem Teenie-Romance Film so herausragend sein soll versteh ich tbh nicht.
      Das mit dem Körpertausch ist eines der abgedroschensten Tropes überhaupt und wird auch nciht unbedingt dadurch kreativer
      Spoiler anzeigen
      dass der Film das mit dem Zeitreiseplot verbindet
      .
      Die Beiden Element zusammen machen einfach keine gute Figur zusammen. Die ganze Szene auf dem Berg
      Spoiler anzeigen
      wo die beiden durch die Zeit hindurch kommunizieren
      ist für mich ein Paradebeispiel an Plot convenience.
      Spoiler anzeigen
      Schon kalr, dass das alles durch "due Macht der Liebe" passiert, die "Raum und zeit überwindet", aber das ist genauso schnulzig wie abgenutzt und bricht tbh meine suspension of disbelief
      . Ein weiteres Beispiel für plot convenient writing in dem Film ist die Endszene
      Spoiler anzeigen
      Die beiden laufen sich zufällig in Tokyo über den Weg, einer Stadt mit 9,5 Millionen Einwohnern lol

      Ganz ehrlich, für mich ist dieser Film ein Remix, aus Genreklischees
      Spoiler anzeigen
      Bodyswap, Timeskip, "love conquers all"
      , der zu diesen Motiven nichts großartig neues hinzufügt. To be fair, ein Film muss nicht das Genre neu erfinden, um gut zu sein, es reicht schon, zu alt bekanntem einen neuen Twist hinzuzufügen. Genau daran scheitert der Film aber. Was er gut gemacht hat, ist, die folklorischen Motive mit dem Zeitreise Kram zu verbinden, visuell und atmosphärisch ist das stimmig. Trotzdem schaft der Film es nicht, den Plot aus sich heraus glaubhaft oder logisch zu machen
      Spoiler anzeigen
      noch mehr Beispiele: Die gucken auf die Handys des jeweils anderen, bemerken aber nicht das unterschiedliche Datum. In der Szene, wo eine verschlossene Tür geöffnet werden muss liegt der Schlüssel conveniently in der Nähe. Die Art und Weise, wie die beiden sich mit dem Körpertauschen recht schnell arrangieren

      Ich weiß, dass der Film wohl besonders an die Gefühle der Zuschauer appellieren sollte und dafür viel gelobt wurde. Es ist aber einfach kein gutes writing, wenn man dabei den Verstand völlig ausser acht lässt. Ein Film kann auch gefühlsbetont sein und intelligent geschrieben. Ich glaube sogar, dass ein intelligent Geschriebener Film gerade deswegen das Publikum emotional noch besser erreichen kann. Bei Kimi no na wa hatte ich das gefühl, man solle einfach die Brine ausknipsen und über alles hinwegsehen, was stören könnte, damit man den Film auf sich wirken lassen kann. Das hat es mir schwer gemacht, den Film ernst zu nehmen bzw. als mehr als eine Teenieschnulze und meine Freude an ihm wirklich geschmälert.
      Für mich ist der Film ne 5-6/10 und das auch nur, weil er visuell zu gut war, um ihn komplett zu verreissen.

      Ich spühre den Shitstorm schon heraufziehen.
    • @Omoshiroi
      Da ich ebenfalls gestern erst Kimi no na wa gesehen habe, ist meine Erinnerung an den Film noch recht frisch, weswegen ich mir hier mal eine kleine Antwort erlaube. Zwar kann ich irgendwo zustimmen, dass der Film arg gehyped wurde, aber er ist nicht der meist gehypede Anime.
      Ich will auch nicht zu allen Punkten etwas sagen, nur zu ein paar, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie nicht ganz richtig bei dir angekommen sind (nicht falsch verstehen bitte).

      Zu der Szene am Berg:
      Spoiler anzeigen
      Diese Szene war so gar nicht unverständlich und auch nicht 'wegen der Kraft der Liebe'. Sofern es einem nicht entgangen ist, die Großmutter von Mitsuha hatte zu diesem Ort gesagt, dass er 'das Diesseits mit dem Jenseits' verbindet und mit der Dämmerung zusammen, die dabei ja auch eine Rolle gespielt hat, war diese Szene selbst eigentlich nicht wirklich an den Haaren herbeigezogen.
      Man muss nur aufgepasst haben und die Birne einschalten ;')
      Aber nein, Scherz beiseite, ich fand es unsinniger, dass Taki aufgrund des Göttermundsakes und seinem Fall noch einmal in Mitsuhas Körper konnte. Das war für mich ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, das am Berg aber nicht, nachdem mir der Satz von der Großmutter wieder eingefallen ist.


      Und zu der Endszene:
      Spoiler anzeigen
      Was ist daran das Problem? Klar, man muss es nicht mögen, aber es heißt doch sowieso, dass man sich immer zweimal im Leben begegnet. Und wenn man mal jemanden getroffen hat und sich mit der Person unterhält, dann nimmt man diese in Zukunft sofort eher war. Ein Phänomen, das ich selbst unterstützen kann, es ist mir auch schon dann und wann passiert.
      Die beiden waren eben in Zügen und aufgrund ihrer Verbindung haben sie sich dann so wieder eher wahrgenommen. Klar war es ein großer Zufall, aber so wie da in Japan immer Züge und alles fahren, da ist es doch schon möglich. Man muss es nicht mögen, aber man muss einen Film deswegen glaub nicht verurteilen, aber jedem das Seine ^^


      Dann noch zu den Handys:
      Spoiler anzeigen
      Ich kann jetzt nicht einmal sagen, dass ich das Jahr bei den Handys der beiden gesehen habe? Ich habe teilweise versucht darauf zu achten, da ich dieses Argument von dir schon einmal gelesen habe, aber erkannt hatte ich keine Jahresangabe.
      Ansonsten würde ich hier noch argumentieren, dass einem so etwas durchaus schon entgehen kann. Wenn du nicht davon ausgehst, dass du in einem anderen Jahr bist, dann schaust du einfach auch nicht auf das Jahr? Oder vielleicht wurde es auch nicht angegeben, mittlerweile kann man ja Angaben des Datums so einstellen wie man will, wenn das Jahr dabei also nicht angegeben werden soll, dann kann man es auch schlecht sehen.
      Nur meine zwei Cent dazu, aber es stimmt schon, dass es den beiden durchaus hätte früher oder anders auffallen können. Das dann aber nur an den Handys festzumachen finde ich übertrieben, da hätten sie es eher anderweitig feststellen können, durch das Fernsehen vielleicht oder die Zeitung. Dennoch nehmen Menschen solche Dinge nicht unbedingt sofort wahr, wenn sie nicht gezielt darauf achten sollen. Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier ^^


      Ansonsten muss ich dir eigentlich auch zustimmen, der Film hat ein paar Schwachstellen, aber nicht solch gravierende (finde ich), dass er eine 5-6 verdient hätte. Ist schlussendlich natürlich Geschmackssache und mir hat der Film sehr gut gefallen (schwanke eher bei 8/9 als Punktzahl) aber das ist ja was anderes.
      Love conquers all und Birne ausschalten trifft aber nicht ganz so zu, finde ich ^-^
      Ich gehe mal jetzt davon aus, dass mein Post nicht als shitstorm gilt, ich wollte nur auch mal meine Meinung dazu geben, da ich den Film gestern in seiner Originalfassung mit Untertiteln gesehen habe :3

      Und btw ein kleines sorry wegen der Sache bei Code Geass, ich habe kein Problem damit, wenn man die Serie nicht mag (die Geschmäcker der Gestecker sind immerhin verschieden) aber für mich war dein Kommentar nicht so rübergekommen, dass es ein Scherz war. Bis auf den letzten Satz, aber der kam für mich eher so einfach dahingestellt.
      Dennoch habe ich ein klein wenig überreagiert ^-^

      Um noch was anderes reinzuwerfen, habe mal die erste Folge von Girls Last Tour und Made in Abyss angefangen. So von diesem anfänglichen Stand muss ich sagen, dass mir Girls Last Tour besser gefällt und ich MiA wohl vorerst nicht weiterschauen werde. Aber vielleicht wenn die zweite Staffel mit festem Datum angekündigt wird, es ist auf jeden Fall immer noch auf meiner Plan-to-watch Liste vorhanden ^-^
      Werde mich aber erst einmal den ganzen neuen Serien widmen und nebenbei eben Girls Last Tour :3
    • Omoshiroi schrieb:

      Ich spühre den Shitstorm schon heraufziehen.
      Naja wer teilweise Müll schreibt muss halt damit rechnen. ^^"

      Eins hat dein Text nämlich mit damaligen Texten die ich lesen durfte gemeinsam, Sie hören sich entweder wie ein hochgestochener Weeb an oder Sie gehören einfach auf die Seite "ich picke mir jeden Mist raus, nur damit ich "overhypte" Anime kritisieren kann".
      Außerdem würde ich dir empfehlen in ganzen Sätzen zu schreiben, das aber nur nebenbei, deine Abkürzungen und deutsch englischen Sätze lassen mich deine Aussagen nicht wirklich ernst nehmen.

      Ein Film muss nicht immer "intelligent" dargestellt werden, deine Aussagen klingen echt wie die von Leuten die sich drauf aufgeilen, weil Sie nur Anime gucken die so deep shit erzählen, den nur Hochbegabte verstehen können.^^" (da erinnere ich mich an so Dinger wie Death Note und so, wo alle sich cool gefühlt haben, weil Sie den Anime verstanden haben, aber andere Geschichte ^^")

      Solche Romanzen mögen vllt. nichts mehr neues sein, aber mich wundert es, dass er selbst von den Japanern dann so hoch gelobt wird, scheint ja irgendein 0815 Film in deinen Augen zu sein, so wie du Ihn gerade da stehen lässt.
      Ganz einfach, ich würde dir mal empfehlen ganz unbefangen an Anime zu gehen, nicht von wegen ah der ist sicherlich mist, weil ihn jeder loben tut, lass einfach die anderne außen vor und guck dir Anime an, da kann man sich letzendlich ne gute eigene Meinung bilden.^^"

      Als jemand der Romanzen liebt und schon genug gesehen hat war es vllt, nichts wirklich neues, aber Setting, Sound und Charakter haben einfach überzeugt, klar über Takis Umfeld hätte man ggf. noch etwas mehr erfahren können und auch der Schluss hätte für mich ne Minute länger gehen können, aber ansonsten hat einfach alles gepasst.
      Wenn ich mir deine "Probleme" die du mit dem Film hattest durchlese habe ich einfahc nur das Gefühl du willst nach Logikfehlern suchen und alles nur mit reiner Logik betrachten?

      Ein Anime muss wie gesagt nicht immer zu 100% logisch sein (im übrigen deine Spoiler sind mir schon beim ersten Mal durch den Kopf gegagen), aber ich sehe sie persönlich nicht als wirklich schlimm an, würden wir alles so logisch lösen wollen wie du es vorgibst, DANN wäre der Film in meinen Augen langweilig, denn er hatte das was ich (eigene Meinung) wollte, Dramatik, was mystisches, Romanze und den lustigen Anteil, man hat in dem einen Moment gelacht und im anderen geweint.
      Dazu die leichte Priese an verworrener Handlung.
      Ohne die ganzen "unlogischen" Szenen oder wie andere es nennen würden leicht durchdachten Punkte, wie Sie defintiv schneller zueinander gefunden hätten, wäre für mich der Reiz am Film verloren gegangen. ^^"
    • Ich finde nur eines an dem Film seltsam, sofern das nicht während der Story erklärt wird.
      Warum kennen die Protagonisten nicht den Namen des anderen? Klar Verwandte sprechen einen nicht mit Namen an, aber wenn man aufgerufen wird, oder seinen Namen auf seinen Test schreiben muss, wird man früher oder später mit dem Namen des anderen konfrontiert.
      Meine aktuelle Fanfiction Tres vicios nobles
    • Sunaki schrieb:

      Ich finde nur eines an dem Film seltsam, sofern das nicht während der Story erklärt wird.
      Warum kennen die Protagonisten nicht den Namen des anderen? Klar Verwandte sprechen einen nicht mit Namen an, aber wenn man aufgerufen wird, oder seinen Namen auf seinen Test schreiben muss, wird man früher oder später mit dem Namen des anderen konfrontiert.
      Erfährste alles später im Film. :P
    • @Riju Komisch ich hatte eigentlich nicht den Eindruck, dass ich derjenige bin, der Müll schreibt. Schließlich gibt es professionelle Kritiken, die Kimi no na wa - im Gegensatz zu mir - für hoch intellektuell halten.

      spiegel.de/kultur/kino/anime-m…filmkritik-a-1186885.html
      zeit.de/kultur/film/2018-01/yo…daten-your-name-animefilm

      Das versteh ich jetzt nicht, die finden den Film gut, aber sagen er wäre sehr "deep". Ich zumindest bin ganz auf deiner Seite, ich finde den alles andere als deep. Andererseits mögen die den Film, gerade weil er so intellektuell ist scheinbar. Sehr komisch.

      Ich hätte übrigens statt plot convenience auch "Handlungsbequemlichkeit", statt plot hole auch "Handlungsloch" und statt suspension of disbelief "Aussetzung der Ungläubigeit" schreiben können. Aber warum sollte ich deutsche Wörter erfinden, wenn es die Ausdrücke im Englischen schon gibt und sie genau das bezeichnen, was ich meine? ich wüsste jetzt nicht, was man daran nichtt ernstnehmen kann, wenn ich mich präzise ausdrücken will. Schließlich bezeichenen diese Ausdrücke alle bestimmte Begriffe der Filmkritik.

      ich habe auch nicht jeden Mist rausgepickt, sondern zentrale Erzählstränge, wie zb. das mit den Handykalendern. Der Film hat wie man sieht und du ja auch eingestehst, einige Logikfehler.
      Ich habe übrigens ziemlich deutlich gesagt, dass ein guter Film sowohl logisch geschrieben als auch emotional sein kann. Ein emotional ansprechender Film muss sogar logisch geschrieben sein. Wenn nämlich die handlung komplett unglaubwürdig ist, dann kann man sich ja garnicht auf die gefühle einlassen. Wenne ein Film zb versucht, einen Serienmörder darzustellen, ohne ihm aber ein glaubwürdiges Motv zu geben, dann wird ihn der Zuschauer auch nciht sympathisch finden.

      An der Stelle kommt es mir einfach nur so vor, als hättest du meine Antwort garnicht richtig gelesen und sofort in eine Schublade gesteckt, weil es dir nicht passt was ich schreibe. Ich habe begründet, was mich warum stört und beispiele aufgeführt, da weiß ich nicht, warum du mir einfach nur bösen Willen unterstellst. Die spoiler tags hab ich auch nur eingefügt, damit leute, die den film noch schauen möchten nicht gespoilert werden. Sorry, aber das war es mir wert, auch wenn mein post dadurch unübersichtlich geworden ist.

      @BlackLatias Art gefällt mir da schon wesentlich besser, sie geht wenigstens auf das ein was ich sage, ohne mich prätentiösen weeb zu nenen.
      Dazu habe ich übrigens auch noch was zu sagen:

      Spoiler anzeigen

      Zur Szene am Berg: Die Sache ist, dass auch die Inuniverse erklärung die Szene nicht wirklich besser macht. Es kommt mir so vor, als sei diese Erklärung nur im Film gefallen, damit die Szene in der Art möglich wird. Man kann aber jede beliebige Szene so rechtfertigen. Stell dir vor nach dem Abspann hätten Aliens angegriffen und Mitsuha gekillt und dann hätten sie in einer Rückblende gesagt " Ach ja, Mitsuha war eine böse Weltraumpiratin". irgendwo muss sich die Erklärung für solche dinge doch glaubhaft aus der Rahmenhandlung ableiten und das tut sie hier imo nicht. Da ist nichts anderes als das, was du am Sake auszusetzten hat, der Film ist zu wenig datauf eingegangen als das es glaubhaft wäre.

      Zur Endszene: Das es ein großer Zufall ist ist genau das Problem. Das ist die Sache mit plot conveniences. Natürlich kann man auch Zufälle einbauen, aber als tragendes Storyelement (und das ist die Szena ja, schließlich wäre die Beziehung der beiden sonst nicht zu einer befriedigenden conclusion gekommen) würde ich sie nicht einführen, weil es einfach kein kunststück ist, eine entwicklung per zufall zu begründen. Das musste sich sogar William Shakespeare gefallen lassen, weil er in Romeo und Julia den tragischen Tod der beiden von einem zufälligen Missverständnis abhängig gemacht hat. Deswegen gilt das stück als eines der schächeren Shakespeare-Stücke (wobei es natürlich sonst immernoch ein klassiker ist, soetwas vernichtet ja nicht zwangsläufig das ganze Stück)

      Die Handys: Es ist ja relativ unerheblich, ob sie die Daten gezeigt haben. In den ganzen Situationen, wo sie darauf geschaut haben, ist es schon schwer vorstellbar, dass ihre Handys nicht irgendwo das Datum angezeigt haben. Außerdem waren sie auch so in der Schule, wo das Datum an der tafel stehen müsste oder haben vllt. mal die nachrichten im radio oder tv gesehen. jedenfalls halte ich es für schwer vorstelbar, dass man das datum in ihrer situation nicht bemerkt. wenn es um so einen großen plotpoint geht, dann kann man es sich nicht erlauben, dass es solche plausiblen zweifel gibt.
    • Omoshiroi schrieb:

      Ein emotional ansprechender Film muss sogar logisch geschrieben sein. Wenn nämlich die handlung komplett unglaubwürdig ist, dann kann man sich ja garnicht auf die gefühle einlassen
      Aber wie du siehst, konnten sich sehr viele Leute emotional auf den Film einlassen.
      Kann ja gut und gerne sein, dass du es nicht konntest, ist auch dein gutes Recht deine Meinung dementsprechend zu sagen, aber deswegen hat sie noch lange Allgemeingültigkeit.

      Und wenn jemand in diesem Film Tiefe sieht, dann ist das für denjenigen eben so. Da kannst du nicht Meinungen gegeneinander aufwerten.
      Manche stören sich an Plotholes eben nicht so sehr oder nur an manchen.
    • hmmm gut, dann lass es mich anders formulieren. Ein gut konstruierter film kann einen emotional mitnehemen, weil er gut konstruiert ist. ein schlecht konstruierte film kann einen nur mitnehmen, wenn man extra darüber hinwegsieht oder es nicht bemerkt.
      Natürlich kann man den film noch mögen, aber das ist für mich doch eher ein befremdliches verständnis von kunst. für mich is das höchtens effekthascherei ohne groß was dahinter. Gefallen kann es einem, aber das ändert eben nichts an der gestalung des films.
      bei einem jump scare in enem horrorfilm ist das ähnlich, man erschreckt sich, aber nicht, weil die szene atmosphäsisch gut wäre oder das Gruselgefühl aufbaut, sondern weil man aus heiterem himmel erschreckt wird. Das ist kein Kunststück, da kann ich einem auch vors gesicht klatschen und hab das gleiche ergebnis.
      Man beachte auch folgendes, ich habe geschrieben "auf die gefühle einlassen", dazu gehört auch, dass man sie versteht und sie einem nicht unter die nase gerieben werden, ohne, dass sie anchvollziehbar aufgebaut werden. wenn man es unbedingt will, dann geht das auch bei Kimi no na wa. Die frage ist aber, warum lässt man sich darauf ein bzw. lässt man sich wegen der Erzählweise des Films darauf ein oder gegen sie.
      Bei Kimi no na wa geht es teils einfach nur gegen die Erzählweise, die gewisse fehler besitzt. Man muss dem Film einen gewissen vorschuss an empathie geben. Wenn man aber einen film nur emotional nachvollziehen kann, wenn man dabei andere dinge ausser acht lässt, dann ist das für mich schlechtes writing.
      kann man mir vorwerfen, dass ich einen film aufmerksam gucke? wie oben erwähnt, entweder haben die leute diese details des films bewusst ignoriert oder nicht bemerkt. Im ersten fall ist den leuten ihr perönlicher spass eben wichtiger als das der film stimmig ist. im zweiten fall waren sie nicht aufmerksam.
      Der erste fall ist im hinblick auf den Spass, den die leute haben auch völlig legitim. ich will niemandem vorschreiben, dass er an dem film keinen spass haben darf. allerdings darf man auch, wenn man spaß an dem film hat nicht so tun als hätte der film diese schwächen nciht. die spielen sich ja auf einer anderen ebene ab.
      ich für meinen teil habe keinen spaß an dem film, weil ich meinen spaß daran fest mache, ob ein film stimmig geschrieben ist. die unterhaltung die ich mit Kimi no na wa hatte lag deswegen auch in den visuals und nicht in der story.
      Trotzdem möchte ich nochmaldarauf hinweisen, dass die Sachen die ich genannt habe durchaus nicht subjektive einschätzungen sind, sondern feststellungen über die struktur des films. Subjektiv ist nur, ob man sich davon den Spass am film schmälern lässt oder nicht.
      Ich guck mir durchaus auch gern Pop-corn Kino an, das nicht sonderlich gut geschrieben ist und kann spass daran haben, ich lauf dann aber nicht rum und sage es seinder beste film aller zeiten, sondern eben nur, er hat mir gefallen. das ändert ja nix an seinen sonstigen fehlern.

      Bei Kimi no na wa stört es mich, dass die leute meinen, dass der film ein "meisterwerk" sei, weil er ihnen und einer großen zahl anderer gefallen hat. das sind aber 2 unterschiedliche dinge. Bestseller Bücher sind auch nciht unbedingt literarisch hochwertig. Chips mögen die meisten Leute, sie sind aber kein Gourmet Menu. Popmusik kommt (meist) auch nicht an die musikalische finesse von Klassik heran. Das alles kann man mögen, aber ich bitte doch darum, nicht persönliche Präferenzen mit cinematographsichen maßstäben zu verwechseln.
      Der Film ist in diesem Sinne kein Meisterwerk. Er ist ein Kassenschlager, das ist Fakt. Das zweifle ich auch nicht an. Genausowenig, wie ich anderen den Spass verderben will. Es ist nur unfair gegenüber intelligenteren und handwerklich besseren Filmen, kimi no na wa als filmisches Meisterwerk hinzudrehen.
    • Kommt halt drauf an, wie man den restlichen Film abgesehen der Plotholes wahrnimmt. Shisha no Teikoku hatte auch eine ganze Liste an Sachen, die einfach nicht geklärt wurden (man hatte teilweise einfach so ein "Wieso hinterfragt das jetzt niemand im Film?"-Feeling :'D), und es ist trotzdem mein Lieblingsfilm, weil ich das Rundherum so sehr liebe. Ich finde das Setting toll, die Story, die Charaktere und deren Verhältnisse zueinander. Da kann man schon mal über ein paar Sekunden, in denen man sich während dem Schauen "okay, but why...?" denkt, hinwegsehen. Insgesamt hat mir der Film halt Spaß gemacht und insofern bin ich auch pissed über die vielen Reviews, in denen er runtergemacht wird, als wäre er der schlechteste Animefilm in existence, da denke ich mir dann halt nur so "lasst den Leuten doch einfach ihren Spaß". xD
      Bei Kimi no Na wa haben mich die Plotholes durchaus mehr gestört (was das alles genau war, kann ich aber nicht mal mehr auflisten, hab den Film direkt gesehen, als die ersten Subs rauskamen, ist also schon lange her), das liegt aber eben daran, dass der restliche Film auch nicht so meinen Geschmack getroffen hat von der Story und den Charakteren her. Fand ihn nicht schlecht, er hatte seine starken Momente, aber herausragend fand ich ihn jetzt auch nicht, war für mich eine solide 6/10. Insofern kann ich aus rein persönlicher Sicht Omoshiroi durchaus nachvollziehen, wenn ihm der Hype auf die Nerven geht, tut er mir manchmal auch :'D Aber wie gesagt: Ich will anderen Leuten ihren Spaß auch nicht nehmen. es sei denn sie machen Shisha no Teikoku runter Man kann ja auch sachlich über diverse Plotpoints diskutieren, letztendlich werden Geschmäcker aber immer verschieden sein und es wird immer Hypes geben, die man nicht nachvollziehen kann, damit muss man halt klarkommen.
      /e: Okay, Omoishiroi ist mir in ein paar Punkten jetzt zuvorgekommen haha


      Mampfaxo
    • Bei Kimi no na wa haben mich die Plotholes gar nicht so gestört. War eher so, dass die Thematik und Charaktere mich nicht so sehr angesprochen haben. Gerade mit den Charakteren konnte ich wenig anfangen und ich wundere mich echt sehr, wieso "Children, who chase lost Voices" viel weniger Aufmerksamkeit erhalten hat. Einfach, weil ich persönlich so viel mehr damit anfangen kann und es mich tatsächlich auch beim zweiten und dritten Mal noch so sehr mitgenommen hat.
      Kimi no na wa hat mich im Kino beeindruckt und daheim nicht mehr so sehr.
      Insgesamt fand ich Kimi no na wa aber doch ziemlich gut, nicht nur optisch und bin am Ende bei 7 / 7.5 gelandet.
      Was spricht eigentlich gegen eine süße Teenieromanze? :)

      Zu Tokio als Millionenstadt:
      Spoiler anzeigen

      Erstens ist es so, dass ich an den unmöglichsten Orten und Zeitpunkten in Wien auch schon die unmöglichsten Menschen getroffen habe. Da denkt man nur noch, dass das ein schlechter Scherz sei. Vor allem wegen des Zeitpunkts.

      Zweitens bewegen sich die wenigsten Leute in der gesamten Stadt, sondern nehmen bis auf einige Ausnahmen immer ähnliche Routen. Ich kenne manche Gegenden von Wien so gar nicht. Da ist es noch wahrscheinlicher jemanden zu treffen. Es ist doch logisch, dass man sich vorrangig nur in bestimmten Bezirken bewegt und daher nicht alle Einwohner zählen darf?


      Omoshiroi schrieb:

      Trotzdem möchte ich nochmaldarauf hinweisen, dass die Sachen die ich genannt habe durchaus nicht subjektive einschätzungen sind, sondern feststellungen über die struktur des films.
      ... Doch? @BlackLatias hat gegen einige Punkte argumentiert und ich auch gerade? ?(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bastet ()

    • IRL ist das halt was anderes in nem Film. Zufall ist in einem Film ein Erzählkonzept. Alles in einem Film ist geplant, da gibt es keinen echten Zufall. D.H. wenn man eine Szene schreibt, dann muss es schon einen Sinn haben, wenn man sie als Zufall schreibt. Optimalerweise spielt es dann eine Rolle für den FIlm, dass diese Szene einen Zufall darstellt und eben nix anderes. Wenn man eine Zufallssszene einfach nur so schreibt, dann ist es einfach keine besonders geschickte Art einen plotpoint voranzutreiben. Die Sache ist, man hätte die Szene mit wenig mehr mühe sinnvoller schreiben können, z.B.
      Spoiler anzeigen
      indem man Taki, der ja immernoch eine gewisse verbindung zu Itomori spührt, diese aber nicht einordnen kann, hätte in diese region fahren lassen können, um diesem gefühl auf dem grund zu gehen, wobei er dort mitsuha, die ähnliches empfindet getrffen hätte. in dieser version haben beide figuren einen plausiblen grund zu genau dieser zeit an diesem ort zu sein und sich wiederzusehen.


      Ich hab auch schon leute getroffen, die ich nicht an dem jeweiligen ort erwartet hätte, aber das sind eben einzelfälle, die sich irl begegnen könne, ohne, dass sie eine bedeutung haben. in einem fikitven szenario, wird eine szene aber eben aus einem bestimmten grund geschrieben. und dass es einfahcer ist einen zufall zu schreiben als eine begegnung, die sich aus der story ergibt ist kein wirklich schmeichelhaftes argument.
    • Omoshiroi schrieb:

      IRL ist das halt was anderes in nem Film. Zufall ist in einem Film ein Erzählkonzept. Alles in einem Film ist geplant, da gibt es keinen echten Zufall. D.H. wenn man eine Szene schreibt, dann muss es schon einen Sinn haben, wenn man sie als Zufall schreibt. Optimalerweise spielt es dann eine Rolle für den FIlm, dass diese Szene einen Zufall darstellt und eben nix anderes. Wenn man eine Zufallssszene einfach nur so schreibt, dann ist es einfach keine besonders geschickte Art einen plotpoint voranzutreiben.
      Sagt wer? Man muss sich nicht immerzu an solch starre Muster halten, die irgendwer mal vorgegeben hat. Wenn man nun anderer Meinung ist? Alles, was im realen Leben vorkommen kann, darf man imo eins zu eins in Fiktion übertragen - und auch vieles von dem, was nicht vorkommt, aber einem doch einfach passend vorkommt. Man darf, muss aber nicht.
      Außerdem hatte dieser Zufall nunmal einen Zweck.

      Zuerst argumentierst du damit wie unwahrscheinlich das Treffen doch sei und dann springst du ins Leo "so gilt das aber nicht!" ... Was denn jetzt? XD Du kannst nicht auf beide Standpunkte beharren.
    • Sag ich. ich habe es danach btw auch begründet - es macht keinen sinn eine szene, die keinen mehrwert daraus zieht, als zufall zu schreiben. irl ist es ein zufall, was die szene unglaubwürdig macht und bezogen auf den film ist es kein zufall, weil die szene itentional so geschriebn wurde. warum also eine szene intentional unrealistisch schreiben, wenn es dem film nichts an aussagekraft hinzufüg, was nur so hätte vermittelt werden können? es ist hier nur so geschehen, weil es der einfachste weg war den film enden zu lassen. mit ein wenig mehr afwand wäre das ende aber besser rübergekommen. der zufall ist nur eine plot convenience, wenn er in seinem charakter als zufall dem film nichts hinzufügt. soll heißen, es ist nur dann eine szene als zufall zu schreiben, wenn das detail, dass es sch um einen zufall handelt wichtig für die story ist. das ist es hier aber eben nciht. aber ich wiederhole mich.
    • Omoshiroi schrieb:

      Sag ich. ich habe es danach btw auch begründet - es macht keinen sinn eine szene, die keinen mehrwert daraus zieht, als zufall zu schreiben. irl ist es ein zufall, was die szene unglaubwürdig macht und bezogen auf den film ist es kein zufall, weil die szene itentional so geschriebn wurde. warum also eine szene intentional unrealistisch schreiben, wenn es dem film nichts an aussagekraft hinzufüg, was nur so hätte vermittelt werden können? es ist hier nur so geschehen, weil es der einfachste weg war den film enden zu lassen. mit ein wenig mehr afwand wäre das ende aber besser rübergekommen. der zufall ist nur eine plot convenience, wenn er in seinem charakter als zufall dem film nichts hinzufügt. soll heißen, es ist nur dann eine szene als zufall zu schreiben, wenn das detail, dass es sch um einen zufall handelt wichtig für die story ist. das ist es hier aber eben nciht. aber ich wiederhole mich.
      Nur muss man deiner Ansicht eben nicht zustimmen und sie als einzig richtige Antwort hinnehmen. Daher, könntest du bitte aufhören dich so belehrend zu geben? :|

      Außerdem hättest du doch deinen "Verbesserungsvorschlag" selbst mit "na toll, jetzt hat sie die Macht der Liebe zusammengeführt, was?" kritisiert, wenn ich mir deine vorigen Argumente ansehe und diese einfach nur logisch fortführe. Daher eben: Was denn jetzt? Du widersprichst dich mit deiner eigenen Argumentationskette. ?(

      Es wirkt nunmal auf mich tatsächlich so, als würdest du um jeden Preis einen gehypten Anime schlechtreden wollen, weil dir der Hype nicht gefällt.
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